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Rainer Maria Rilkes Leser in Schule Und Gesellschaft
Rainer Maria Rilkes (1875-1926) Werk wird im Rezeptionszeitraum, in den auch seine Werkentwicklung fallt, in der Deutschkunde und Reformpadagogik, in Stadt und Land, so in Berlin und im Odenwald, von Schulern und Lehrern gelesen. Themen wie Religion und Heimat stehen dabei - zeitbedingt - im Mittelpunkt. Erwartungen an das Werk Rilkes, besonders nach dem Stunden-Buch, bestimmen die Rezeption. Neben Zeitschriftenartikeln und Schulbuchern werden Archivmaterialien, Nachlasse und Briefe untersucht. Dargestellt wird zudem wie ein Jugendroman die Rilke-Rezeption an einer Waldschule schildert. Den Austausch mit dem spateren Berliner Padagogen und Politiker Siegfried Kawerau und Heime Magdalene Kawerau veranschaulicht eine in die Studie integrierte Briefedition.
Rainer Maria Rilke und Rudolf Bodlaender

Rainer Maria Rilke und Rudolf Bodlaender

Erich Unglaub

PETER LANG AG
2024
nidottu
Der Band rekonstruiert den Lebenslauf des aus der Berliner j dischen Gesellschaft stammenden und 1933 nach Paris und in die USA emigrierten Rudolf Bodl nder (1903-1988). Angelpunkte sind bisher z.T. erstmals publizierte Briefe aus der Korrespondenz mit Rainer Maria Rilke, Anton Kippenberg und C.G. Jung. Im M rz 1922 erhielt der Dichter Rainer Maria Rilke ein erstes Schreiben des ihm v llig unbekannten jungen Manns. Rudolf Bodl nder war ein begeisterter Rilke-Leser und stand vor einer schwierigen Berufswahl: Er sollte nach dem Willen der Eltern Jura studieren, hatte jedoch eine Neigung zu Geisteswissenschaften. Ohne den Briefschreiber je getroffen zu haben, gab Rilke eine hilfreiche Wegweisung. Sie begleitete den jungen Mann ins Berufsleben, in die Emigration nach Frankreich und 1941 mit den Briefen des Dichters im Gep ck in die USA. Aus dem Internierungslager heraus wurde der B cherliebhaber zum Korrespondenzpartner des Z rcher Psychologen C.G.Jung und in der Neuen Welt als Rudolf C. Bodlander zu einem Vertreter der Analytischen Psychologie mit Studien zu Heraklit und Franz Kafka.
Rainer Werner Fassbinders "Die Ehe Der Maria Braun." Analyse Mit Kulturgeschichtlichem Ansatz
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Nachkriegsdeutschland und seine Be- und Aufarbeitung in Literatur und Film, 68 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Rainer Werner Fassbinder beleuchtet in diesem Film die deutsche Nachkriegsgeschichte vor dem politischen Hintergrund des RAF-Terrors der späten 1970er Jahre und stellt die Frage nach den Kontinuitäten, die das Dritte Reich mit dem neuen Staat verbinden. Die ausführlich angelegte Hausarbeit untersucht mit einem kulturgeschichtlichen Ansatz sowohl die Ära Adenauer als auch die späten Anstöße zur Aufarbeitung des NS durch die 68er-Bewegung bis hin zu Versäumnissen, die in den Terrorismus mündeten. , Abstract: Die Ehe der Maria Braun wurde zur Eröffnung der Berlinale 1979 uraufgeführt und war sowohl in Deutschland als auch im Ausland sehr erfolgreich. Er ist der erste Film einer BRD-Trilogie (weitere Filme: Lola [1981] und Die Sehnsucht der Veronika Voss [1982]), in der Rainer Werner Fassbinder anhand exemplarischer Frauenkarrieren die deutsche Gesellschaft in den Anfangsjahren der Bundesrepublik beleuchtet und den Brückenschlag zum Deutschen Herbst von 1977 versucht. Maria Braun ist die Verkörperung des deutschen "Nachkriegswunders, mit dem eilig alles beiseite geräumt wurde, was an die Herrschaft der Nazis erinnerte" und dessen Folgen bis in die Ära Schmidt nachwirken.
Rainer Werner Fassbinder - Ein Reprasentant Deutschlands seiner Zeit?
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1-, Freie Universitat Berlin (Institut fur Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Rainer Werner Fassbinder, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Ausland wurde Fassbinder seinerzeit sehr viel mehr geschatzt als in Deutschland. Nachdem er einige Bekanntheit im Ausland genoss und seine Filme zu kleinen Erfolgen wurden, sprach man auch langsam in Deutschland von Fassbinder als einen "Reprasentanten." Diese Sicht hat sich besonders nach Fassbinders Tod 1982 verstarkt. Das Buch "Fassbinders Germany - Identity, History, Subject." von Thomas Elsasser versucht u.a. der Frage nachzugehen, in welchem Masse Fassbinder als Reprasentant Deutschlands gelten kann. In dieser Arbeit werden einige Kernpunkte aus Elsassers Buch zusammenfuhren, um der Frage nachzugehen, weshalb Fassbinder so verschieden in Deutschland und im Ausland wahrgenommen wurde. Zunachst wird gegenubergestellt, wie sich die Rezeption Fassbinders gestaltete. Erstaunlich ist, wie stark sich die deutsche und die amerikanische Kritik voneinander unterschieden, auch in Bezug auf rein filmanalytische Fragen. Es ist schwierig eine deutsche Filmkritik zu Fassbinder zu finden, die sich alleine mit den Filmen beschaftigt und sich nicht um die Person Fassbinder schert. Im Vergleich dazu konzentrieren sich die amerikanischen Rezensionen sehr viel mehr auf die Filmsprache Fassbinders und kommen so zu ganz anderen Bewertungen der Filme. Im nachsten Teil der Arbeit wird kurz untersucht, in welchem kulturellen Zusammenhang das Feuilleton zur Zeit Fassbinders stand. Es werden Fragen aufgeworfen, die in Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg bezuglich nationaler Kultur, nationaler Identitat und popularer Unterhaltung bestanden, um herauszufinden, inwieweit die Wahrnehmung Fassbinders von diesen Fragen abhangen konnte. Ausserdem wird analysiert, was fur eine Rolle Kino im Prozess der deutschen Identitatsfindung hatte. Der
Rainer Maria Rilke: Die Kunst zu schreiben und zu leben

Rainer Maria Rilke: Die Kunst zu schreiben und zu leben

Dieter Lamping

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
sidottu
Rilke ist auch ein Jahrhundert nach seinem Tod noch eine unverwechselbare Gestalt: durch seine ebenso kunstvolle wie kühne Art zu schreiben, die ihn zu einem der großen Autoren des frühen 20. Jahrhunderts gemacht hat, und durch seinen Versuch, ‚künstlerisch zu leben‘, der ihn großen Spannungen vor allem zwischen seiner literarischen und seiner sozialen Existenz aussetzte. In seiner Lyrik wie in seiner Prosa hat dieser Lebensentwurf Rilkes samt seinem Selbstverständnis als Dichter durchgängig Spuren hinterlassen.