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1000 tulosta hakusanalla Uwe Albrecht

Eine Zusammenfassung des Werks "Die Geschichte des Rechts" von Uwe Wesel
Zusammenfassung aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Eingliederung des gesellschaftlichen Lebens in die verschriftlichten Normen und Prinzipien einer herrschaftlichen B rokratie wird auch die Bedeutung von Rechtsnormen immer gr er. ber anf nglich nur einfache Gesetze und Herrschaftsvertr ge kulminiert diese Entwicklung schlie lich in der Konstituierung einer Verfassung. In modernen Demokratien dienen rechtliche Normen ganz allgemein zur Herstellung einer modernen gesellschaftlichen Ordnung. Es wird dabei auch als wichtig erachtet, dass alle Staatsb rger garantierte Grundrechte haben, vor dem Gesetz gleich behandelt werden und dar ber hinaus auch f r Ordnung im Staat gesorgt wird. Das wird erreicht durch eine staatliche Macht, die vom Volk gew hlt wird, aber ihrerseits auch einer Kontrolle unterliegen muss. Verantwortlich daf r ist letztendlich eine Staatsverfassung als oberste Gesetzesnorm. Sie garantiert in bestm glichster Form die Rechte jedes einzelnen Menschen.
Experimente Der Angewandten Psychologie: Mit Einem Beitrag Von Uwe Peter Kanning
Das Experiment gilt als "Konigsweg" der psychologischen Forschung: Versuchsbedingungen konnen willkurlich gestaltet, ihre Wirkungen auf das menschliche Erleben und Verhalten weitgehend frei von storenden Einflussen untersucht werden. Dies gilt insbesondere fur die grundlagenwissenschaftliche Psychologie, die Strukturen und Prozesse des Erlebens und Verhaltens erforscht. In der Angewandten Psychologie, die ebenfalls mit wissenschaftlichen Methoden nutzliche Erkenntnisse fur die Praxis sammelt, findet diese Forschungsmethode seltener Anwendung. Ein Grund hierfur: im "Feld" sind die Einflusse auf das menschliche Erleben und Verhalten schwerer zu kontrollieren als unter kunstlichen Laborbedingungen. Nach Meinung des Herausgebers sollte dies anwendungsorientierte Forscher/innen jedoch nicht davon abhalten, die Vorteile streng wissenschaftlichen Arbeitens mit dem Erwerb praxisrelevanter Erkenntnisse zu verknupfen. Der Sammelband "Experimente der Angewandten Psychologie" vereinigt studentische Forschungsarbeiten uberwiegend aus dem Experimentalpraktikum in den psychologischen Bachelorstudiengangen. Die zum Teil im Labor, noch haufiger im Feld durchgefuhrten Experimente sind nach drei Themenfeldern geordnet: Leistung, soziale Wahrnehmung und Hilfeverhalten. Im einfuhrenden Beitrag von Uwe Peter Kanning wird der Stand der Angewandten Psychologie innerhalb der psychologischen Forschung kritisch aufgearbeitet. Daruber hinaus stellt der Herausgeber einen kurzen Leitfaden zum Experimentieren zur Verfugung, der aus didaktischen Grunden entlang eines praktischen Anwendungsbeispiels gestaltet wurde. Dieser kann von Psychologiestudierenden als erster Einstieg in das experimentelle Arbeiten genutzt werden.
Personlichkeit Und Bindung in Der Therapeutischen Beziehung: Eva Neumann Und Rainer Sachse Im Gesprach Mit Uwe Britten
Jeder Mensch hat eine Personlichkeitsstruktur und jeder Mensch hat eine bestimmte Art gelernt, Bindungen zu anderen herzustellen und innerlich uberhaupt an andere Personen gebunden zu sein. In Psychotherapien kommen oft Personen, die sowohl ein auffalliges Muster der Personlichkeit zeigen als auch unsichere Bindungsmuster. Gerade Menschen mit Personlichkeitsstorungen sind fur Psychotherapeuten eine Herausforderung, weil die Storung nicht offen sichtbar und selten der Grund fur einen Therapiebeginn ist und gleichwohl die dysfunktionalen Muster nicht unterschwellig bestarkt werden durfen. Im Verlauf der Behandlung mussen Therapeutinnen daruber hinaus ein Gespur fur Konfrontationen entwickeln, ohne die - da sind sich beide Gesprachspartner einig - keine Therapie bei diesen Patienten gelingt. Konfrontationen aber brauchen eine gute Vertrauensbasis. Eva Neumann und Rainer Sachse diskutieren das Zusammenspiel der Personlichkeitsstrukturen von Klient/-in und Therapeut/-in sowie die Frage, welche Art Bindung das Therapeut-Klient-Verhaltnis darstellt. Eine erfolgreiche Therapie mit personlichkeitsbeeintrachtigten Menschen ist jedenfalls davon abhangig, dass der Therapeut seine eigene Personlichkeitsstruktur und sein eigenes Bindungsverhalten gut kennt .
Das Gehirn Selbst Nimmt Sich Nicht Wahr: Hirnforschung Und Psychotherapie: Andreas Heinz Und Gerhard Roth Im Gesprach Mit Uwe Britten
Der Mensch ist ein biologisches Wesen. Damit entstehen auch alle psychischen Phanomene innerhalb einer biologischen Struktur, namlich der des Gehirns. Wer daraus jedoch folgert, psychische Beeintrachtigungen liessen sich etwa mit einem Mehr oder Weniger an Dopamin oder Serotonin im synaptischen Spalt erklaren, irrt, denn viel zu komplex und wechselwirkend ist die Funktionsweise der neuronalen Struktur, um sie mit einem schlichten Wenn A, dann B zu erklaren. Hochkomplexe psychische Beeintrachtigungen und Erkrankungen resultieren zudem aus einer von Sinnfragen uberlagerten inneren Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst. So werden sowohl reine Biologisten als auch jene Fachleute, die einen von neuronalen Ablaufen unabhangigen menschlichen Geist propagieren, dem komplizierten Zusammenspiel von Hirnphysiologie einerseits sowie der kulturellen, also psychosozial gewordenen Uberformung durch Sinngebung andererseits nicht gerecht. Gerhard Roth und Andreas Heinz diskutieren in ihrem Gesprach die vielschichtigen Bedingungen, die das Entstehen psychischer Storungen nach sich ziehen konnen. Die Hirnforschung wirkt hier als hilfreiche Stutze der Psychotherapie, zeigt dieser aber auch die Begrenztheit bisheriger therapeutischer Wirkmodelle auf.
Der Wunsch Nach Nahe - Liebe Und Begehren in Der Psychotherapie: Ilka Quindeau Und Wolfgang Schmidbauer Im Gesprach Mit Uwe Britten
Ein gelungener therapeutischer Prozess kann sich nur entwickeln, wenn zwischen Therapeut/-in und Klient/-in eine vertrauensvolle Beziehung entsteht und die Therapeuten eine wohlwollende Zugewandtheit spuren lassen. Diese beidseitigen Gefuhle konnen durchaus Liebe genannt werden und das Werben umeinander auch Verfuhrung. Doch wie sieht ein professioneller Umgang mit diesen Gefuhlen aus? Sicherlich schliesst psychotherapeutische Professionalitat eine reale korperliche und erst recht sexuelle Annahrung zwischen beiden aus. Dennoch sollte offen damit umgegangen werden, dass die hohe Intimitat gerade in langeren Therapieprozessen ein intensives und vertrauensvolles Bearbeiten der psychischen Schwierigkeiten aufseiten der Klientinnen und Klienten erst ermoglicht. Dem therapeutisch auszuweichen ware genauso falsch wie ein ubergriffiges Verhalten. In bemerkenswerter Offenheit wenden sich Ilka Quindeau und Wolfgang Schmidbauer im Gesprach dieser diffizilen Problematik zu und pladieren dafur, die grosse zwischenmenschliche Nahe mit einer liebevollen Zuwendung von Klient/-in und Therapeut/-in zu nutzen, um den Klienten und Klientinnen Einsichten in sich zu ermoglichen. Sie betonen aber in aller Entschiedenheit auch die Notwendigkeit, bestimmte Grenzen strikt einzuhalten.