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Der Wunsch Nach Nahe - Liebe Und Begehren in Der Psychotherapie: Ilka Quindeau Und Wolfgang Schmidbauer Im Gesprach Mit Uwe Britten
Ein gelungener therapeutischer Prozess kann sich nur entwickeln, wenn zwischen Therapeut/-in und Klient/-in eine vertrauensvolle Beziehung entsteht und die Therapeuten eine wohlwollende Zugewandtheit spuren lassen. Diese beidseitigen Gefuhle konnen durchaus Liebe genannt werden und das Werben umeinander auch Verfuhrung. Doch wie sieht ein professioneller Umgang mit diesen Gefuhlen aus? Sicherlich schliesst psychotherapeutische Professionalitat eine reale korperliche und erst recht sexuelle Annahrung zwischen beiden aus. Dennoch sollte offen damit umgegangen werden, dass die hohe Intimitat gerade in langeren Therapieprozessen ein intensives und vertrauensvolles Bearbeiten der psychischen Schwierigkeiten aufseiten der Klientinnen und Klienten erst ermoglicht. Dem therapeutisch auszuweichen ware genauso falsch wie ein ubergriffiges Verhalten. In bemerkenswerter Offenheit wenden sich Ilka Quindeau und Wolfgang Schmidbauer im Gesprach dieser diffizilen Problematik zu und pladieren dafur, die grosse zwischenmenschliche Nahe mit einer liebevollen Zuwendung von Klient/-in und Therapeut/-in zu nutzen, um den Klienten und Klientinnen Einsichten in sich zu ermoglichen. Sie betonen aber in aller Entschiedenheit auch die Notwendigkeit, bestimmte Grenzen strikt einzuhalten.
Geschichtskultur im Familienroman Am Beispiel meines Bruders. Das kulturelle Gedachtnis im Werk Uwe Timms
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,7, Universit t Kassel (Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Geschichtskultur als Konzept der Geschichtsdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Erinnerung, sprich." Mit diesem Auszug aus dem gleichnamigen Werk Vladimir Nabokovs beginnt Friedhelm Marx seinen Beitrag ber Uwe Timms Werk "Am Beispiel meines Bruders," in welchem nach Marx die Erinnerung "selbst" zu Wort kommt und der Roman so der Gefahr entgeht die deutsche Vergangenheit zu banal oder gar nachl ssig zu behandeln.1 Doch was hei t im Fall von Timms Werk, dass die Erinnerung selbst zu Wort kommt? Durch die von ihm gew hlte literarische Form der Geschichts- und Erinnerungsverarbeitung kann die Vergangenheit nur "durch" den Autor sprechen und somit nur reflektiert und somit nur aus einer subjektiven Perspektive niedergeschrieben worden sein. Unter diesem Aspekt will die folgende Arbeit Bezug auf die Ausarbeitungen von Jan und Aleida Assmann nehmen, welche sich mit der Theorie des "kollektiven Ged chtnisses" von Maurice Halbwachs besch ftigen und diese um die Kategorien des "kommunikativen" und des "kulturellen Ged chtnisses" ausdifferenzieren.2 Anhand von Beispielen aus dem Roman soll analysiert werden, welche Ged chtnisformen bei Timm den berwiegenden Teil der Erinnerungen darstellen und ob eine Zuordnung des Werks zu einer der beiden Formen erfolgen kann. Hierzu soll die Suche nach der Identit t des Bruders betrachtet werden, da diese sich aus Erinnerungen verschiedenster Form (Erz hlungen der Eltern, eigene Erinnerungen sowie Briefe an die Familie und Tagebucheintr ge) zusammensetzt. Zudem soll ein berblick gewonnen werden, welches Bild der damaligen Generation und ihres Umgangs mit der NS-Vergangenheit in der Nachkriegszeit von Timm entworfen wird.
Was Wirkt in Der Psychotherapie?: Bernhard Strauss Und Ulrike Willutzki Im Gesprach Mit Uwe Britten

Was Wirkt in Der Psychotherapie?: Bernhard Strauss Und Ulrike Willutzki Im Gesprach Mit Uwe Britten

Bernhard Strauss; Ulrike Willutzki; Uwe Britten

Vandenhoeck and Ruprecht
2018
nidottu
Dass Psychotherapie ein wirkungsvolles Angebot ist, um psychische und psychosoziale Probleme zu bearbeiten, das lasst sich seit mehr als hundert Jahren zeigen. Auch die heutige Therapieforschung kann viel Hilfreiches belegen. Groae Kontroversen gibt es allerdings bis heute, welche Methode die beste ist. Wie wichtig ist die Wahl der Methoden wirklich? In diesem Gesprach sitzt ein Vertreter der analytischen und psychodynamischen Ausrichtung und eine Vertreterin der Verhaltenstherapie zusammen und reden daruber, was uber die therapeutische Wirkung bekannt ist, warum Psychotherapie wirkt und welche Rolle die Entscheidung junger Therapeuten und Therapeutinnen fur eine Schulenwahl spielt. Ganz gelassen konnen beide konstatieren, dass die Wahl der Methode gar nicht so bedeutsam und ohnehin von vielen Zufallen in den Biografien von Therapeutinnen/Therapeuten abhangig ist. Trotzdem pladieren beide entschieden dafur, dass therapeutische Arbeit ohne eine solide theoretische Basis nicht zu Erfolgen fuhren kann. So streicht dieses Gesprach heraus, dass es vermutlich die Allgemeinen Wirkfaktoren sind, die die groate Bedeutung fur den therapeutischen Erfolg ausmachen und dass das teilnehmende und sensible 'Engagement' des Therapeuten/der Therapeutin und eine daraus resultierende gute Beziehungsarbeit sogar therapeutische Fehler auszugleichen vermag.
Fur Welche Probleme Sind Diagnosen Eigentlich Eine Losung?: Tom Levold Und Hans Lieb Im Gesprach Mit Uwe Britten
Bei inzwischen mehreren Hundert Diagnosen fur psychische Storungen sind die internationalen Klassifikationssysteme DSM und ICD mittlerweile angekommen - ist das noch durch irgendetwas gerechtfertigt? Und: Wofur sind Diagnosen bei psychischen Beeintrachtigungen uberhaupt sinnvoll? Tom Levold und Hans Lieb suchen im Gesprach nach Antworten. Gerade zu Beginn einer Psychotherapie kann eine standardisierte Diagnostik mit dem Erkennen von Symptomen und der Nennung einer Diagnose hilfreich sein, insbesondere fur die Psychotherapeuten selbst. Das gibt ihnen Sicherheit. Doch mit dem Fortschreiten der Therapie ist es ratsam, sich von den allzu einengenden Schablonen heutiger Diagnosen zu distanzieren und den Blick zu weiten, um den Klienten in seiner menschlichen Tiefe besser zu verstehen. Tom Levold und Hans Lieb stehen der gangigen standardisierten Diagnostik mit Vorbehalten gegenuber, zumal so getan werde, als existierten psychische Erkrankungen fur sich irgendwo. Das tun sie aber nicht, denn die Problemlagen der Klienten sind viel komplexer, als die Diagnosen es suggerieren, sodass die Vergabe einer Diagnose nichts anderes als eine Fremdbeobachtung ist, die oft wenig mit dem Erleben der Klienten zu tun hat. Zwar stehen Diagnosen stets im Raum, wenn es um psychische Erkrankungen geht, doch sie sollten mit kritischer Distanz reflektiert werden. Wir konnen nicht nicht diagnostizieren, meint Hans Lieb. Ja, erganzt Tom Levold, aber wir durfen menschlichen Sinn nicht medizinisieren.
Wenn Es Um Das Eine Geht: Das Thema Sexualitat in Der Therapie: Ulrich Clement Und Ann-Marlene Henning Im Gesprach Mit Uwe Britten
In vielen Psychotherapien geht es irgendwann einmal auch um Sexualitat, selbst wenn sie nicht der Grund fur die Aufnahme der Therapie war. Unser Verhaltnis zum eigenen, aber auch zum Korper eines anderen Menschen wird schnell irritiert, wenn die psychische Balance insgesamt einmal verloren gegangen ist.Missverstandnisse und Unsicherheiten, aber auch biografisch erworbene Schamgefuhle und ubernommene Tabus fuhren in der Sexualitat schnell zu Frustration und Krankung und damit zum Ruckzug oder zur Vermeidung. Psychotherapeutinnen und -therapeuten mussen sich diesem Thema stellen konnen, haben allerdings selbst oft auch keine unverkrampfte Haltung zur Sexualitat.Von wem also liesse sich besser lernen, uber Sex zu sprechen, als von zweien, die tagtaglich mit sexuell verunsicherten Klientinnen und Klienten arbeiten. Ann-Marlene Henning und Ulrich Clement zeigen in diesem Gesprach, wie man sich moglichst gelassen auch ungewohnlichsten sexuellen Vorstellungen und Wunschen nahert, um zu Losungen zu kommen, die beide Seiten eines Paares zufriedenstellen konnen. Nachdem die Vorstellung der Sexualitat als Trieb historisch aufgegeben wurde, geht es heute darum, den Klienten zu vermitteln, dass Sexualitat einem fortwahrenden Aushandeln unterworfen ist - ein Prozess, der auch im Alterwerden einer Beziehung nie zum Stillstand kommt. Also gilt allem voran: Sprechen wir druber
Eine Frage Der Haltung: Psychosen Verstehen Und Psychotherapeutisch Behandeln: Thomas Bock Und Gerhard Dieter Ruf Im Gesprach Mit Uwe Britten
Jahrzehntelang galt die Psychotherapie bei Psychosen als kontrainduziert. Dieses Vorurteil ist heute uberwunden, gleichwohl schrecken viele Psychotherapeutinnen und -therapeuten immer noch vor psychotischen Klienten zuruck.Auch verschrobene Konstruktionen unserer Welt sind psychotherapeutischen Interventionen zuganglich und damit veranderbar, aber gerade psychotische Weltsichten gilt es im ersten Schritt anzuerkennen, denn sie sind fur den Betroffenen subjektiv wahr. So mogen psychotisch und selbst wahnhaft Erkrankte als therapeutische Herausforderungen gelten, hilfreich kann Psychotherapie fur sie dennoch sein.Thomas Bock und Gerhard Dieter Ruf pladieren fur einen unaufgeregten Umgang mit psychotischen Klienten selbst im akuten Geschehen. Ruf als systemischer Therapeut verweist auf die Funktionalitat von Psychosen im sozialen wie auch im biografischen Kontext; Bock bezieht psychotisches Geschehen zudem auf einen allgemeinmenschlichen Horizont, aus dem heraus Psychosen plotzlich auch verstehbar erscheinen. Compliance - das ist eine Aufgabe fur die Helfer, nicht fur die Erkrankten Dass Psychosen weder medikamentos noch psychotherapeutisch komplett geheilt und weil Ruckfalle nicht vollig ausgeschlossen werden konnen, lehrt Psychotherapeuten Bescheidenheit.
Typisch Frau, Typisch Mann? Die Bedeutung Von Genderfragen Fur Die Psychotherapie: Rosemarie Piontek Und Bjorn Sufke Im Gesprach Mit Uwe Britten
Nach wie vor wird in Psychotherapien das Geschlecht auf beiden Seiten zu wenig beachtet. Dabei ist jeder Mensch hochgradig von den kulturellen Stereotypen fur beide Geschlechter gepragt. Von manchen werden die Geschlechterdifferenzen als unerheblich oder jedenfalls marginal fur die Psychotherapie erachtet, andere reduzieren die Unterschiede auf physiobiologische und damit eher unveranderbare Prozesse, die es zu akzeptieren gelte, wieder andere insistieren, es gebe im Therapiegeschehen uberhaupt keine neutrale Person, denn alle Beteiligten hatten immer ein Geschlecht, das hochgradig kulturell bedingt und geformt sei und sich auf den therapeutischen Prozess auswirke. Fehlt also nicht nur in der Therapieforschung und Lehre, sondern auch in der psychotherapeutischen Praxis eine dringend notwendige Differenzierung? Mussen Therapeutinnen und Therapeuten nicht viel genauer auf die kultur- und sozialisationsbedingten Geschlechterunterschiede blicken? Uber diese Fragen tauschen sich mit Rosemarie Piontek und Bjorn Sufke zwei Vertreter ihres Faches aus, die einen geschlechtersensiblen Blick auf die Psychotherapie werfen.
Crystalline Bacterial Cell Surface Proteins

Crystalline Bacterial Cell Surface Proteins

Uwe B. Sleytr; Paul Messner; Dietmar Pum; Margit Sara

Academic Press Inc
1996
sidottu
Crystalline Bacterial Cell Surface Proteins assembles information on the understanding of the occurrence, structure, chemistry, genetics, assembly, function, and application potential of S-layers. The chapters are designed to stand independent of each other and provide a complete survey of the different topics in S-layer research. This book is intended to stimulate further development in basic and applied S-layer research.