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693 tulosta hakusanalla Bertolt Brecht

Das Amerikabild Bertolt Brechts am Beispiel des Stückes "Im Dickicht der Städte"
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universit t zu K ln (Institut f r Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Einf hrungsseminar Neuere deutsche Literaturwissenschaft II, Bertolt Brecht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Hausarbeit besch ftigt sich mit dem Amerikabild Bertolt Brechts anhand seines fr hen St ckes Im Dickicht der St dte. Hierbei sollen zun chst die wichtigsten Einfl sse auf die Entstehung des St ckes und Brechts Amerikabild kurz skizziert werden. Welche Inspirationsquellen hatte der Autor? Was sind die Motive, die er aus anderen Werken bernahm? Unter anderem sollen diese Fragen beantwortet werden. Die Idee, die Gro stadt als Dschungel darzustellen, einige der Gr nde, warum die Wahl gerade auf eine amerikanische Gro stadt als Schauplatz fiel und das Motiv des ewigen Existenzkampfes in diesem Dschungel der Riesenstadt, sollen weiter in die Thematik f hren. Den Kern der Arbeit bildet schlie lich, eingeleitet durch eine kurze bersicht ber die wichtigsten 'Bewohner' des Dickichts, der zentrale Kampf zwischen dem Savannenbewohner Garga und seinem Kontrahenten Shlink, als Symbol f r den Existenzkampf und die Anpassung an das Leben im Gro stadtdschungel. In diesem Zusammenhang wird auch kurz auf die Sportbegeisterung des jungen Brecht, insbesondere f r den Boxsport, eingegangen. Der Zerfall traditioneller, gesellschaftlicher Formen des Zusammenlebens und die Vereinsamung des Menschen in der Stadt schlie en den Kern ab. Im Fazit werden dann nochmals Brechts Amerikabild, das von ihm beschriebene Milieu und die Figuren, mit Hilfe der nun gewonnenen Erkenntnisse reflektiert und mit der (nicht nur amerikanischen) Realit t in Beziehung gesetzt. Zitate aus dem St ck selbst stammen in der Regel aus der letzten berarbeiteten Fassung des Dickichts der St dte, von 1927.
A Guide To The Plays Of Bertolt Brecht

A Guide To The Plays Of Bertolt Brecht

Stephen Unwin

Methuen Drama
2005
nidottu
A guide to all of Brecht's key plays that sets them in their historical, dramaturgical and political contexts Stephen Unwin provides a clear and readable guide to Brecht's plays that will prove invaluable to the student, teacher and theatre practitioner. Grouping and analysing plays chronologically according to their context, Unwin also considers Brecht's theory and looks at his impact and the legacy that he left. The Guide covers: * Three Early Plays and Expressionism * Two Music Theatre Pieces and Kurt Weill * Marxism and the Theatre * Opposition Plays * Five Great Plays * A Late Masterpiece * Theory and Practice * Brecht's LegacyWritten by the Artistic Director of English Touring Theatre and the author of a range of theatre studies books, this is a perfect companion to the plays of Brecht for the student and theatre practitioner.
Analyse der Kurzgeschichte Die Bestie von Bertolt Brecht

Analyse der Kurzgeschichte Die Bestie von Bertolt Brecht

Constanze Eichendorff

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
Am 22. Juni 1928 erschien in der "Frankfurter Zeitung" folgender Beitrag mit dem Titel "Ein Wiedererkennen": "Die russische Filmgesellschaft Moszroprom-Ru -Film drehte vor kurzem den Film "Der wei e Adler", die die Pogrome in S drussland vor dem Krieg darstellt und die Haltung der damaligen Polizei brandmarkt. F r die Rolle des ber chtigten Gouverneurs Muratow, der als Urheber dieser Metzeleien gilt, war der Moskauer Schauspieler Kochalow gewonnen worden. Kurz vor der ersten Aufnahme verzichtete jedoch die Filmregie auf seine Mitwirkung, da die Rolle von einem neu entdeckten Darsteller gemimt werden sollte, der dem Gouverneur t uschend hnlich sah und der f r ein geringes Entgelt sich der Gesellschaft verpflichten wollte. In der Uniform eines kaiserlichen Gouverneurs betrat der allen unbekannte Darsteller den Aufnahmeraum und man war gerade dabei die Szene zu drehen, in der Muratow die Deputation der Israeliten empfing, die ihn beschwor, dem weiteren Morden Einhalt zu gebieten. Unter den Komparsen befanden sich zwei j dische Einwohner der Stadt, die s. Zt. Mitglieder der genannten Deputation gewesen waren. Man hatte die Greise engagiert, um die Aufnahmen noch naturgetreuer und charakteristischer zu gestalten. Pl tzlich ert nte ein markersch tternder Schrei. Die beiden Juden hatten in der Person des neuen Schauspielers den wirklichen Muratow erkannt, der aus Not die Rolle seines eigenen "Ich" bernommen hatte, um auf der Leinwand sein fr heres Tun wiederzugeben. Brecht nahm dies zur Vorlage f r seine kurze Zeit sp ter verfasste Kurzgeschichte, Die Bestie. Brecht verwendet in seiner Kurzgeschichte eine einfache und leicht zu verstehende Sprache - zumindest wird beim ersten Durchlesen der Inhalt sofort verstanden. Allerdings verbirgt sich vieles in dieser Geschichte "zwischen den Zeilen", so dass ein mehrmaliges Lesen erst die tiefere Bedeutung der Erz hlung erfassbar macht. Konstanze Eichendorff analysiert die Symbolik und Charaktere der Kurzgeschichte genauestens und zeigt in diesem Buch die versteckten Bedeutungen vom General, hnlichen und anderen wichtigen Bestandteilen des Werks von Brecht. Inhaltsangabe 1.Bert Brecht - Biografie 2.Die Kurzgeschichte "Die Bestie" 2.1.Entstehungsgeschichte 2.2.Einordnung in Brechts Gesamtwerk 3.Analyse der Kurzgeschichte 3.1.Sprache 3.2.Aufbau 3.3.Erz hler 4.Fragen an den Text 4.1.Wie ist das Verh ltnis zwischen realer Vorlage und dichterischer Fiktion? 4.2.Warum verzichtet Brecht auf den Akt des Wiedererkennens? 4.3.Wie vermittelt der Autor den Begriff Bestie in seinem Werk und wie wird die Bestie dargestellt? 4.4.Welche Bedeutung hat der Apfel? 4.5.Warum werden die Darstellungen des richtigen Generals nicht filmisch festgehalten? 4.6.Warum wird der General stets als "der hnliche" bezeichnet? 4.7.In wie weit ist der Einfluss von Brechts Theater- und Filmtheorie erkennbar? 5.Was kritisiert Brecht in seiner Kurzerz hlung? 5.1.Kritik am aristotelischen Theater als Verk rperung des Illusionstheaters 5.2.Kritik am Umgang mit der Darstellung der Wirklichkeit 5.3.Kritik an der kollektiven Vorstellung von Bestialit t 6.Quellenangaben 6.1.B cher 6.2.Beitr ge aus Zeitschriften und Sammelb nden Studienarbeit Autor: Constanze Eichendorff (Pseudonym dokumente-online.com) Universit t Karl-Franzens Universit t Graz 2015
Die Wirkung des epischen Theaters von Bertolt Brecht auf das Publikum.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Dramen der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich aufgrund meines Themas f r die Dramen Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und Der gue Mensch von Sezuan entschieden, um die Entwicklung der epischen Theatertheorie Brechts und dessen Wirkung auf das Publikum darzustellen. In der Oper Mahagonny findet eine erste Umsetzung der epischen Elemente statt, welche in den Anmerkungen zur Oper als Neuerungen erl utert werden. Der gute Mensch von Sezuan stellt ein episches Drama dar, in welchem sich s mtliche epische Elemente finden und aufzeigen lassen, sodass sich dieses Drama als Schl sselwerk f r die Anwendung dieser Theorie anbietet. Bevor ich auf die genannten Dramen eingehe, erl utere ich die Dramentheorie Brechts, welche f r das Verst ndnis der n chsten Kapitel grundlegend ist. Dann werden jeweils nach einer kurzen Inhaltsangabe die verwendeten epischen Theatermittel aufgezeigt, bevor deren Wirkung auf das Publikum dargestellt wird. Im Schluss werden die Ergebnisse kurz res miert und auf das neue Publikum bezogen.