Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 518 949 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Christof Herrmann

Der Wirkungszusammenhang Zwischen Bestands- Und Stromgroeßen Auf Dem Westdeutschen Wohnungsmarkt in Einem Dynamischen Investitionsmodell
Seriose Wohnungspolitik bedarf einer fundierten Kenntnis der Wirkungszusammenhange auf dem Wohnungsmarkt. Insbesondere die Dominanz der Wohnungsbestande uber die periodisch neu hinzukommenden Wohnbauten erfordert eine gesonderte Betrachtungsweise. In der Arbeit wird eine vermogenstheoretische Analyse der Markte fur Wohnimmobilien entwickelt, die den Rahmen fur eine kritische Diskussion der Effizienz der deutschen Wohnungspolitik bildet. Der Investitionsgutscharakter der Wohnimmobilie wird hierbei im Vordergrund stehen. In der deutschen Literatur wird das Zusammenspiel von Bestands- und Stromgrossen im Rahmen einer komparativ-statischen Analyse eingehend behandelt - die Auseinandersetzung in einem dynamischen Modell hingegen ist unbefriedigend. Wahrend die angelsachsische Literatur den Wohnungsmarkt seit Mitte der 80er Jahre mit Hilfe der dynamischen Kontrolltheorie unter Verwendung von Phasendiagrammdarstellungen auf Grundlage von Tobins Q diskutiert, fehlt bisher eine umfassende Anwendung auf den deutschen Wohnungsmarkt. Diese Lucke gilt es zu schliessen."
Die Rechtsprechung Des Reichsgerichts in Ehescheidungssachen Der Jahre 1900 Bis 1905
Nach einem Uberblick uber das vor 1900 in Deutschland geltende Scheidungsrecht werden die Zielsetzung des Scheidungsrechts des BGB von 1896 und die Veranderungen zum fruheren Recht dargestellt. Anhand der Untersuchung der reichsgerichtlichen Entscheidungen zum Ehescheidungsrecht der Jahre 1900 bis 1905 lasst sich aufzeigen, dass sich die gesetzlichen Erschwerungen auf die Rechtsprechung nur unwesentlich auswirkten. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht 1568 BGB, unter den sich fast alle der nach fruherem Recht zur Scheidung berechtigenden Falle subsumieren liessen. Die Arbeit gibt ferner Einblick in die rechtliche Situation, in der sich Scheidungswillige um die Jahrhundertwende befanden. Dabei steht die Berucksichtigung sozialer Gesichtspunkte durch die Rechtsprechung im Vordergrund. Zur Veranschaulichung werden 122 uberwiegend unveroffentlichte Entscheidungen herangezogen."
Der Einfluß Europaeischer Richtlinien Auf Das Innerstaatliche Privatrecht Am Beispiel Des Einwendungsdurchgriffs Bei Verbundenen Geschaeften
Im Jahre 1991 trat das Verbraucherkreditgesetz in Kraft. Es loste das Abzahlungsgesetz aus dem Jahre 1894 ab. Erstmals wurde damit der Einwendungsdurchgriff bei verbundenen Geschaften gesetzlich geregelt. Der Verabschiedung des VerbrKrG vorausgegangen sind zum einen langjahrige innerstaatliche Bemuhungen zur Neuregelung des Konsumentenkredits. Zum anderen galt es, die Verbraucherkreditrichtlinie der Europaischen Union in nationales Recht umzusetzen. Die Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Umsetzung der Richtlinie am Beispiel des Einwendungsdurchgriffs nachzuzeichnen. Dies fuhrte zu der Frage der Auslegung Europaischer Richtlinien, der richtlinienkonformen Auslegung des innerstaatlichen Rechts sowie zu der Frage nach der unmittelbaren Wirkung von Richtlinien auf horizontaler Ebene."
Die Bilanzierungshilfe ALS Rechtsbegriff

Die Bilanzierungshilfe ALS Rechtsbegriff

Christof Hasenburg

Peter Lang AG
1999
nidottu
Der Begriff Bilanzierungshilfe wurde vom Gesetzgeber erstmals im Bilanzrichtlinien-Gesetz von 1985 verwandt, ohne dass dies bis heute Klarheit daruber gebracht hatte, was unter einer Bilanzierungshilfe zu verstehen ist. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Bilanzierungshilfe als Rechtsbegriff umfassend zu erortern. Im Mittelpunkt steht dabei die rechtsdogmatische Entwicklung einer eigenstandigen Definition. Diese wird anschliessend dazu verwandt, den Kreis der Bilanzierungshilfen des Handelsgesetzbuches und des D-Markbilanzgesetzes zu bestimmen. Schliesslich wird untersucht, ob Bilanzierungshilfen in die Steuerbilanz und in bestimmten Sonderbilanzen aufzunehmen sind."
Tele-Shopping

Tele-Shopping

Christof Schröder

Peter Lang AG
2000
nidottu
Bei dem seit 1987 im deutschen Fernsehen durchgefuhrten Tele-Shopping handelt es sich um eine Verkaufssendung, in der den Zuschauern Waren oder Dienstleistungen durch Moderatoren oder Werbefilme, u. U. aufgelockert durch Unterhaltungseinlagen, vorgestellt werden, woran sich die Aufforderung schliesst, diese unter der eingeblendeten Telefonnummer zu bestellen. Der Autor geht der Frage nach, ob die gesetzlichen Regelungen des Rundfunkstaatsvertrages - insbesondere Kennzeichnungs- und Trennungsgebot, zeitliche Einschrankung pro Tag, Verbot von Tele-Shopping im oeffentlich-rechtlichen Rundfunk und Verbot des Auftritts privater Sender als Vertragspartner - mit der in Art. 5 GG gewahrleisteten Meinungs- und Rundfunkfreiheit zu vereinbaren sind. Anschliessend werden die Form des Vertragsabschlusses sowie die hierbei zu beachtenden Regelungen bezuglich des Widerrufsrechts, AGBG, Ladenschlusses, der Sonntagsruhe sowie des Wettbewerbsrechts untersucht.
Produzentenhaftung - Gueterschaden - Vermoegensschaden
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Haftung des Produzenten fur sogenannte primare Vermoegensschaden. Besondere Bedeutung hat dabei die seit jeher umstrittene Frage der Abgrenzung von vertraglicher und deliktischer Haftung. Die Rechtsprechung orientiert sich dabei an der Art des verletzten Rechtsgutes. Der Autor stellt dagegen die jeweils sorgfaltswidrig verletzte Pflicht als haftungsbegrundendes Element in den Vordergrund. Bei der Verletzung von Schutzpflichten haftet der Produzent ohne Beschrankung auf die in 823 Abs. 1 BGB genannten Rechtsguter fur alle Vermoegensschaden. Voraussetzung ist das Bestehen eines gesetzlichen Schuldverhaltnisses bei sozialem Kontakt, das von einem gegebenenfalls bestehenden Vertragsverhaltnis unabhangig ist. Systematisch hat die Haftung wegen Schutzpflichtverletzungen ihren Standort nach Auffassung des Autors im Deliktsrecht.
Die Eschatologie Des Zweiten Vatikanischen Konzils
Die vorliegende Habilitationsschrift arbeitet umfassend die Eschatologie des Zweiten Vatikanischen Konzils auf. Sie weist nach, da sich das Konzil der Frage nach der Vollendung unter drei Leitideen n hert, die eng mit seinem kirchlichen und theologischen Selbstverst ndnis zusammenh ngen und die als Gemeinschaft und Geschichte , Heil und Vollendung und Pragmatik und Praxis charakterisiert werden. Diese Leitideen pr gen die konziliare Perspektive nach innen (vorwiegend in der Kirchenkonstitution) ebenso wie den Blick nach au en , auf die moderne/postmoderne Welt von heute (zumal in der Pastoralkonstitution). Insgesamt vermag die Studie aufzuweisen, da die Eschatologie f r Geist und Inhalt des Konzils beraus konstitutiv ist und da umgekehrt mit dem Vatikanum II die Eschatologie erstmals einen angemessenen Rang innerhalb der Geschichte des katholischen Lehramtes erh lt.
Israel Im Markusevangelium

Israel Im Markusevangelium

Christof Dahm

Peter Lang AG
1991
nidottu
Die vorliegende Studie untersucht das Verhaltnis des Evangelisten Markus und seiner Gemeinde zur theologisch-historischen Grosse -Israel-. Methodisch verwendet sie das Instrumentarium der historisch-kritischen Exegese unter Berucksichtigung erzahltheoretischer Aspekte. Aus der umfassenden Sichtung markinischer Aussagen uber Israel ergeben sich neue Erkenntnisse uber die Entstehungssituation des Markusevangeliums. Zugleich wird ein fruhes Stadium christlich-judischer Beziehungen schlaglichtartig beleuchtet."
Der Voelkerrechtliche Und Europarechtliche Status Von Suedtirol
Der Schutz der deutschsprachigen Minderheit in Sudtirol hat mittlerweile jene Auspragung erhalten, die im Jahre 1946 mit dem Abschluss des Pariser Vertrages sowie im Jahre 1969 mit dem Abschluss des Operationskalenders und der Vereinbarung des Massnahmenpakets vorgesehen war. Hintergrund dieser Studie ist die Frage, in welcher Weise sich ein allgemeines Regime eines volkerrechtlichen Minderheitenstatus herauszubilden beginnt und wieweit der Status von Sudtirol einen derartigen allgemeinen Minderheitenstatus gepragt hat, mit ihm ubereinstimmt oder von ihm abweicht. Neben diesem allgemeinen volkerrechtlichen Aspekt tritt ein zweiter Aspekt in dieser Arbeit gleichberechtigt hinzu. Es stellt sich namlich die Frage, wieweit die besonderen, fur die Sudtiroler Arbeitnehmer geltenden Regelungen im Rahmen des Minderheitenstatus mit den Regelungen der Europaischen Wirtschaftsgemeinschaft vereinbar sind. Insbesondere ist der Frage nachzugehen, ob eine Sonderbehandlung nationaler Minderheiten im Rahmen der Freizugigkeit der Arbeitnehmer in einem integrierten Europa sinnvoll ist, wobei auch ein moglicher EG-Beitritt Osterreichs Berucksichtigung finden muss."
Beurteilungskriterien Fuer Auslandsinvestitionen Deutscher Unternehmen
Diese Studie beschaftigt sich mit den Determinanten fur Direktinvestitionen der deutschen Wirtschaft. Sie umfasst sowohl unternehmens- als auch branchenspezifische Grossen. Soweit dies im thematischen Kontext relevant ist, werden makrookonomische und wirtschaftspolitische Zusammenhange einbezogen, der Fokus der Untersuchung ist jedoch auf die Einflussparameter der grenzuberschreitenden Investition als Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung gerichtet. Die durch Recherche gewonnenen Erkenntnisse, die in statistischen Zusammenhangen, Meinungen anderer Autoren oder der Beschreibung und Erklarung theoretischer Grundlagen bestehen, werden den durch die Unternehmensbefragung gewonnenen Ergebnissen gegenubergestellt."
Welche Fakten Muessen in Den Unternehmensvertragsbericht?
Ziel dieser Untersuchung ist es, den Vorstanden von Aktiengesellschaften vor Abschluss eines Unternehmensvertrages genaue Anhaltspunkte zu geben, welche Fakten sie in dem nach 293a AktG zu veroffentlichenden Unternehmensvertragsbericht anzugeben haben. Diese Frage ist von grosser Bedeutung, da bei einem unzureichenden Bericht die Gefahr besteht, dass der Beschluss uber die Unternehmensverbindung angefochten wird und der befasste Registerrichter deshalb das Eintragungsverfahren aussetzt. Durch die hiermit verbundenen Verzogerungen konnen den betroffenen Unternehmen immense Schaden entstehen."
Kooperationen

Kooperationen

Christof Rissbacher

Peter Lang AG
2003
nidottu
Das Forschungsfeld fur Kooperationen gewinnt vor dem Hintergrund aufbrechender Branchen- und Unternehmensgrenzen an Relevanz. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welche grundsatzlichen Gestaltungsbeitrage aus einer transdisziplinaren Perspektive fur die Fuhrung von Kooperationen abgeleitet werden koennen. Dabei untersucht Christof Rissbacher das Phanomen "Kooperation" aus einer anthropologischen, erkenntnistheoretischen und systemtheoretischen Perspektive. Im Ergebnis entsteht ein Modell zur Fuhrung von Kooperationen, das die einzelnen Disziplinen stimmig verbindet. Damit ergeben sich Impulse fur die strategische Unternehmensfuhrung.
Grundrechte Und Straßenrechtliche Benutzungsordnung
An der Schnittstelle zwischen Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht beleuchtet diese Arbeit die Grundrechtsdimension der strassenrechtlichen Abgrenzung zwischen Gemeingebrauch und Sondernutzung. Im Zentrum der Betrachtung steht die Frage der Vereinbarkeit von Grundrechtsverwirklichung und strassenrechtlichem Erlaubnisvorbehalt. In diesem Kontext werden die unterschiedliche Verortung des Grundrechtseinflusses in der strassenrechtlichen Benutzungsordnung sowie die divergierenden Ansatze bei der Auslegung des Verkehrsbegriffs untersucht. Mit Blick auf die verfassungsrechtlichen Anforderungen an Rechtsklarheit und Rechtssicherheit wird schliesslich eine einheitliche Abgrenzungskonzeption favorisiert, die an einen modifizierten engen Verkehrsbegriff anknupft.
Die Indikation in Der Wunschmedizin

Die Indikation in Der Wunschmedizin

Christof Stock

Peter Lang AG
2009
sidottu
"Schoenheits-, Lifestyle-, Wunschmedizin, Enhancement" - mit diesen Begriffen wird der aktuelle Trend umschrieben, das aussere Erscheinungsbild oder die innere Befindlichkeit des Individuums mit medizinischen Mitteln zu optimieren. Angesichts der mitunter persoenlichkeitsverandernden Radikalitat einiger Massnahmen ist die Frage aufgeworfen, ob und welche ethischen und rechtlichen Grenzen sich der Mensch beim Einsatz diverser Techniken setzt. Aus der Sicht des Arztes wie des Juristen ist nach dem Sinn und der Reichweite der Indikation zu fragen: Ist die Gesundheit oder der Wunsch des Klienten ausschlaggebend? In Bezug auf drei exemplarisch ausgewahlte Handlungsfelder - Reproduktionsmedizin, Kosmetische Operationen, Wunschsektio - werden zunachst die absoluten Grenzen arztlichen Handelns aufgezeigt. Erforderlich sind sodann eine umfassende Indikationsstellung unter Einschluss psychosozialer Aspekte und eine eingehende Aufklarung. Viele bekannte Prinzipien des Arzthaftungsrechts werden unter dem Aspekt der Wunschmedizin sozusagen neu sortiert und auch fur Nichtjuristen verstandlich erklart. Die Arbeit uberzeugt durch eine umfassende Gesamtschau.
Kartellrechtliche Betrachtungen Des Schutzes Digitalisierter Urheberrechtlicher Werke
Mit der Digitalisierung von Werken stellt sich die Frage eines effektiven Urheberrechtsschutzes in der Informationsgesellschaft in besonderem Masse. Wesentliche Bedeutung kommt hierbei technischen Schutzmassnahmen zu, deren nahere Ausgestaltung es ermoeglicht, den Zugang zu einem Werk und dessen Vervielfaltigung zu kontrollieren. Mit diesen praktischen Moeglichkeiten und dem flankierenden rechtlichen Schutz technischer Schutzmassnahmen vor Umgehung gelingt es nicht nur Werke effektiv zu schutzen; es werden auch Moeglichkeiten zur Beherrschung und Segmentierung von Markten eroeffnet. Diese Arbeit betrachtet technische Schutzmassnahmen und den Kontext ihres rechtlichen Schutzes. Sie untersucht Konfliktfelder ihrer Verwendung zu Lasten des Wettbewerbs anhand der Vorschriften der Art. 81 und 82 EG und zeigt Loesungsansatze auf.
Jugendliche Entfaltungs- und Gestaltungsraeume im britischen Drama der 1950er und 1960er Jahre
Die Urauff hrung von John Osbornes Look Back in Anger (1956) ging als tiefgreifende Z sur in die britische Theater- und Dramengeschichte ein. Der Autor greift diesen vermeintlich dichotomen bergang von drawing-room comedies der Vor- und Nachkriegszeit zu kitchen-sink dramas auf und untersucht anhand thematisch vielf ltiger (dramatischer) Texte nach 1956 die individuellen Ich/Welt-Interaktionen der jugendlichen Protagonist*innen. Mit Hilfe eines umfassenden Methodenger sts, das Dramen-, Bildungs- und Subjektivierungstheorien vereint, treten in den Textanalysen mannigfaltige, jugendliche Figurenkonzeptionen hervor, die sich vor allem sichtbar emotional in facettenreichen Entfaltungs- und Gestaltungsr umen positionieren. Das eigentliche Novum ab 1956 u ert sich so in Form einer expliziten Thematisierung von Selbst- und Fremdverh ltnissen in jugendlichen Figurennetzen.