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1000 tulosta hakusanalla Dagmar Fohl

Pirke de-Rabbi Elieser

Pirke de-Rabbi Elieser

Dagmar Börner-Klein

De Gruyter
2004
sidottu
This first German translation of Pirke de-Rabbi Elieser (approx. 9th cent.) is based on the Venice printed edition of 1544, which is the textual basis for the textus receptus (Warsaw 1852) with the commentary by David Luria (1798-1855). The deletions made for the 1852 Warsaw edition are marked in the Hebrew text which is included with the translation. These marked passages make it clear that the deletions in the 1852 Warsaw edition related particularly to comments which could have been seen as polemical by non-Jews.
Das gute Leben

Das gute Leben

Dagmar Fenner

de Gruyter
2007
sidottu
"How should I live?"This fundamental question of philosophy calls us to decide how we wish to shape our entire life. We always live with the knowledge of a past that forms our present and future life, while also always seeing an open future stretched before our eyes. We know our finitude and of our pending death. The limits on our life time challenge us to reflect on which life possibilities at our disposal we wish to wish to live. By means of a general analysis and critique of the human mode of existence, the following study attempts to guide readers to decisions which are answerable and justifiable to themselves and others.
Structuring the Lexicon

Structuring the Lexicon

Dagmar Divjak

De Gruyter Mouton
2010
sidottu
Given that we lack sensory-motor experience for abstract concepts, how do we find out what they mean? How far can we get by tracking frequency distributions in input? The volume tackles the question of what language has to offer the language learner in his/her quest for meaning, and explicitly addresses how semantic knowledge may be distributed along the continuum from "grammar" to "lexicon". Focus is on the synonymy of constructions and lexemes, a meaning relation that has been largely ignored in Western linguistics. Frequency in all its guises plays a major part in this book. Approaching meaning from a usage-based perspective, a radically distributional approach to quantifying meaning is proposed that encompasses both the constructional and lexical level. Statistical data analysis, relatively new in the field of linguistics, yields a cognitively realistic, clustered model that encourages re-evaluating existing accounts of near-synonymy. Theoretical concepts spanning a range of cognitive linguistic frameworks, i.e. Cognitive Grammar, Radical Construction Grammar and Prototype Theory, account for the complexity of the data and lead to a re-appraisal of traditional semantic theory. Built on a solid empirical foundation, this network account of synonymy at the constructional and lexical level enriches our understanding of established aspects of the cognitive model of language, serving as catalyst for their further development and refinement. The theoretically informed combination of descriptive accuracy and methodological innovation makes the book a worthwhile read for cognitive linguists and psycholinguists alike.
Strafbarkeit im Vorfeld und im Umfeld der Teilnahme (§§ 88a, 110, 111, 130a und 140 StGB)
Die Arbeit befasst sich mit den Gesetzgebungsvorhaben im Zusammenhang mit den im Titel genannten Tatbeständen und ist in drei Teile und zehn Kapitel unterteilt. Im ersten Teil wird im ersten Kapitel die Problemstellung und die Methode der Darstellung erläutert und im zweiten Kapitel die Gesetzgebung im Deutschen Partikularrecht, wobei der Schwerpunkt auf dem Preußischen StGB von 1851 und der Preßverordnung von 1849 liegt. Der dritte Teil beginnt mit der Entstehung des Reichsstrafgesetzbuchs, in den folgenden Kapiteln werden die Reformversuche bis zum Beginn der Strafrechtsreform mit dem Schwerpunkt "Umsturzvorlage", die Entwürfe von 1909 bis 1930, sodann die politischen Perioden der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus und daran anschließend die Gesetzgebung nach 1945 und dem Erlaß des § 140 StGB der Kampf gegen den Terrorismus mit den neuen §§ 88a und 130a dargestellt. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einführung und endet mit einem Resumé. Im dritten Teil werden die Untersuchungsergebnisse zusammengefaßt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Im Anhang finden sich die Texte der untersuchten Entwürfe und Gesetze und ein Quellen- und Literaturverzeichnis.
Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung

Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung

Dagmar Coester-Waltjen; Gerald Mäsch

de Gruyter
2012
sidottu
Der Übungsband enthält eine ausführliche Einführung in die Klausurbearbeitung sowie 18 Musterklausuren mit umfassenden Musterlösungen. Das Werk soll nicht nur der Vorbereitung auf Klausuren im Schwerpunktbereich, sondern auch als Training für den Pflichtbereich dienen, in den die Grundzüge des Internationalen Privatrechts in einigen Bundesländern aufgenommen wurden. Neben zwölf fünfstündigen Klausurfällen stehen dem Bearbeiter deshalb sechs zweistündige Klausuren zur Verfügung. So kann sich der Student mit den Anforderungen in der Schwerpunktbereichsprüfung und in der Staatsprüfung vertraut machen, die Technik der Falllösung üben und seine Kenntnisse im Fachgebiet vertiefen.Gerade im IPR sind solide handwerkliche Fähigkeiten bei der Falllösung unerlässlich, will man das theoretisch erlangte Wissen in eine erfolgreiche Klausurbearbeitung umsetzen. Thematisch ist die Sammlung breit gefächert und enthält neben zahlreichen klassischen Problembereichen auch solche, die erst in der neueren Entwicklung entstanden sind. Erfasst werden darüber hinaus Fragestellungen des internationalen Zivilverfahrensrechts, des internationalen Einheitsrechts und der Rechtsvergleichung. Die Neuauflage berücksichtigt wichtige Reformen im internationalen Privat- und Verfahrensrecht durch Rechtsprechung und Gesetzgebung. Aufgrund der umfangreichen Aktivitäten des europäischen Gesetzgebers (z.B. EuUntVO, Rom I-, Rom II-, Rom II-VO) und der die europäischen Rechtsinstrumente auslegenden Rechtsprechung des EuGH sowie neuerer tatsächlicher Entwicklungen wurden zahlreiche Fälle ausgetauscht oder erheblich modifiziert; keine Lösung blieb unverändert. Auch die einleitenden methodischen und didaktischen Erwägungen wurden diesen Anforderungen angepasst.
Schmerz im Alter

Schmerz im Alter

Dagmar Dräger; Franziska Könner; Andrea Budnick

De Gruyter
2013
sidottu
Schmerzen stellen ein bedeutsames Gesundheitsproblem f r den lteren Menschen dar. Schmerzbedingte Einschr nkungen des individuellen Wohlbefindens werden durch die Person selbst, aber in hohem Ma e auch durch die schmerztherapeutische Versorgung bestimmt. Aktuelle Erkenntnisse zum Schmerzgeschehen und der Therapie bei lteren Menschen weisen auf hohes Verbesserungspotenzial in der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung dieser vulnerablen Gruppe hin. Schwerpunkt im Modulheft Schmerz ist daher die interdisziplin re Schmerzversorgung, einschlie lich medikament ser und komplement rer Therapien, durch das geriatrische Team. Die aktuellen theoretischen und empirischen Grundlagen liefern Ergebnisse des Forschungsprojektes Pain and Autonomy in the Nursing Home (PAIN) des Forschungsverbundes Autonomie trotz Multimorbidit t im Alter (AMA). Dieser Band bietet kompaktes, patienten- und kompetenzorientiertes Wissen rund um das Thema "Schmerzen in Alter" f r den direkten Einsatz in der Praxis.
Erfolgreiches Personalmanagement im demografischen Wandel - Die Praxisbeispiele
Unternehmen sind mit einem Mangel an Fachkraften sowie alternden Belegschaften konfrontiert. Erfolgreiche Unternehmen fordern die Leistungsfahigkeit und Motivation Alterer. Gleichzeitig sollen junge Fachkrafte im globalen Wettbewerb gefunden werden. Anhand aktueller Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie sich Unternehmen mit diesem Thema auseinandersetzen.
Das Recht der elterlichen Sorge

Das Recht der elterlichen Sorge

Dagmar Zorn

De Gruyter
2016
sidottu
Das Werk bietet eine zusammenh ngende und zugleich komprimierte Gesamtdarstellung des Rechts der Abstammung sowie der elterlichen Sorge. Es wendet sich in erster Linie an den juristischen Leserkreis und damit an Rechtspfleger, Rechtsanw lte und Richter sowie an Studierende der Fachhochschulen und Universit ten sowie Referendare, bietet aber auch Konsularbeamten und Mitarbeitern der Jugend- und der Standes mter und juristischen Laien eine grundlegende und systematische Darstellung zu Voraussetzungen, Inhalt und den Schranken des Rechts der elterlichen Sorge.
Remediating Transcultural Memory

Remediating Transcultural Memory

Dagmar Brunow

De Gruyter
2015
sidottu
The impact of digital global media, geopolitical changes and migration demands new theorizations within memory studies. Despite the growing field of media memory studies, the impact from film and media studies has been scarce within memory studies. This unique study offers new theorizations of three crucial concepts for media memory studies: remediation, transculturality and the archive. This book takes a closer look at the media specificity of archival footage and how it is adapted, translated and appropriated. In its original approach this work reflects upon the role of documentary film images for the construction of memory. By merging film and media studies with memory studies the work offers multiple theoretical and methodological approaches for everyone interested in the heritage of audiovisual media: film and media scholars, memory scholars, historians, art historians, social scientists, librarians or archivists, curators and festival programmers alike.
Remediating Transcultural Memory

Remediating Transcultural Memory

Dagmar Brunow

De Gruyter
2021
isokokoinen pokkari
The impact of digital global media, geopolitical changes and migration demands new theorizations within memory studies. Despite the growing field of media memory studies, the impact from film and media studies has been scarce within memory studies. This unique study offers new theorizations of three crucial concepts for media memory studies: remediation, transculturality and the archive. This book takes a closer look at the media specificity of archival footage and how it is adapted, translated and appropriated. In its original approach this work reflects upon the role of documentary film images for the construction of memory. By merging film and media studies with memory studies the work offers multiple theoretical and methodological approaches for everyone interested in the heritage of audiovisual media: film and media scholars, memory scholars, historians, art historians, social scientists, librarians or archivists, curators and festival programmers alike.