Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 244 527 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Fritz Heithecker

Fritz Mordechai Kaufmann Und »Die Freistatt«
This study of the monthly journal -Die Freistatt- (1913/1914) concentrates on its programmatic objectives and its concept of literature. The review was the only German-Jewish periodical to represent a 'pan-Judaic' approach, distinguishing it both from liberal and Zionist Judaism in Germany at that time. This approach is largely attributable to the influence of Fritz Mordechai Kaufmann (1888-1921), whose life and work is another major subject the study focuses on."
Fritz Bracht - Gauleiter Von Oberschlesien: Biographie. Ubersetzt Von David Skrabania
This book illustrates the person of Fritz Bracht - the most important Nazi dignitary in Upper Silesia during World War II. Bracht belonged to an elite group of officers whom Adolf Hitler entrusted with the administration of occupied Poland. However, unlike Hans Frank, Arthur Greiser, Albert Forster or Erich Koch, Bracht is an almost unknown figure. Historians have so far written comparatively little about him, although it was his district where the Auschwitz-Birkenau death camp was located.
Fritz Joede 1906-1923 - Paedagogik im Umbruch zu Beginn des 20. Jahrhunderts
Fritz Joede (1887-1970) war eine der schillerndsten Persoenlichkeiten in der Musikerziehung des 20. Jahrhunderts. UEber jene Lebensjahre, die Joede als Volksschullehrer in Hamburg verbrachte, ist aber nur wenig bekannt. Dieses Buch fullt das Desiderat. Es ergibt sich ein Bild, das Fritz Joede insbesondere als einen radikal-alternativen Padagogen zeigt. Ausgehend von Momenten der Kulturkritik und in Abkehr von der uberkommenen "Lernschule" vertritt Joede eine Padagogik, die den "ganzen" Menschen und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt ruckt. Letztlich verfolgt Fritz Joede die Erziehung eines "Neuen Menschen". Hierzu soll die Schule ihren Beitrag leisten, indem sie an die "schoepferischen Krafte" des Menschen anknupft und ihn in die Lage versetzt, Zukunft "unbedingt" zu gestalten.
Fritz Helling (1888-1973). Schriften, Reden Und Briefe
Als durch die Reformp dagogik gepr gter politischer P dagoge steht der Schwelmer P dagoge und Schulreformer Fritz Helling (1888-1973) f r eine Existenz im bewegtesten und spannendsten Jahrhundert der deutschen Geschichte. Helling war ein engagierter Teilnehmer am ffentlichen bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskurs in der Bundesrepublik, pl dierend f r einen unaufl sbaren Zusammenhang zwischen P dagogik und Gesellschaft und folglich f r eine p dagogisch-politische Lehrerexistenz. Davon zeugt sein z. T. bisher unver ffentlichtes Gesamtwerk. In drei B nden werden die verstreut ver ffentlichten Publikationen sowie die bisher nicht publizierten Schriften, Reden und Briefe Fritz Hellings historisch-kritisch aufgearbeitet und zusammengefasst. Seinen Texten werden Sekund rtexte gegen ber gestellt, die aufzeigen, in welchen Kontexten er gewirkt und sich ge u ert hat und wie diese sein Werk bestimmt haben.
Fritz Helling (1888-1973). Schriften, Reden und Briefe
Als durch die Reformp dagogik gepr gter politischer P dagoge steht der Schwelmer P dagoge und Schulreformer Fritz Helling (1888-1973) f r eine Existenz im bewegtesten und spannendsten Jahrhundert der deutschen Geschichte. Helling war ein engagierter Teilnehmer am ffentlichen bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskurs in der Bundesrepublik, pl dierend f r einen unaufl sbaren Zusammenhang zwischen P dagogik und Gesellschaft und folglich f r eine p dagogisch-politische Lehrerexistenz. Davon zeugt sein z. T. bisher unver ffentlichtes Gesamtwerk. In drei B nden werden die verstreut ver ffentlichten Publikationen sowie die bisher nicht publizierten Schriften, Reden und Briefe Fritz Hellings historisch-kritisch aufgearbeitet und zusammengefasst. Seinen Texten werden Sekund rtexte gegen ber gestellt, die aufzeigen, in welchen Kontexten er gewirkt und sich ge u ert hat und wie diese sein Werk bestimmt haben.
Fritz Helling (1888-1973). Schriften, Reden und Briefe
Als durch die Reformp dagogik gepr gter politischer P dagoge steht der Schwelmer P dagoge und Schulreformer Fritz Helling (1888-1973) f r eine Existenz im bewegtesten und spannendsten Jahrhundert der deutschen Geschichte. Helling war ein engagierter Teilnehmer am ffentlichen bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskurs in der Bundesrepublik, pl dierend f r einen unaufl sbaren Zusammenhang zwischen P dagogik und Gesellschaft und folglich f r eine p dagogisch-politische Lehrerexistenz. Davon zeugt sein z. T. bisher unver ffentlichtes Gesamtwerk. In drei B nden werden die verstreut ver ffentlichten Publikationen sowie die bisher nicht publizierten Schriften, Reden und Briefe Fritz Hellings historisch-kritisch aufgearbeitet und zusammengefasst. Seinen Texten werden Sekund rtexte gegen ber gestellt, die aufzeigen, in welchen Kontexten er gewirkt und sich ge u ert hat und wie diese sein Werk bestimmt haben.
Fritz Reuters "Ut mine Stromtid"

Fritz Reuters "Ut mine Stromtid"

Ulrike Hammer

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,5, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Germanistisches Seminar - Niederdeutsche Abteilung), Veranstaltung: Fritz Reuter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Inhalt 2.1 Buch 1 (Kapitel 1 - 13) 2.1.1 Kapitel 1 - 3 2.1.2 Kapitel 4 - 13 2.2 Buch 2 (Kapitel 14 - 30) 2.3 Buch 3 (Kapitel 31 - 47) 3. Handlungsf den 3.1 Lining und Mining - Handlung 3.2 Luise-Franz - Handlung 3.3 Axel-Pomuchelskopp - Handlung 3.4 Kriminalhandlung 4. Zum Werk 5. Die Figuren 5.1 Zacharias 'Unkel' Br sig 5.2 Karl Hawermann 5.3 Pomuchelskopp 5.4 Die Tagel hner 1. Vorwort Wenn man auf Reuters Schaffen bis zum Anfang der sechziger Jahre zur ckblickt, ist unschwer erkennbar, dass sein Meisterwerk 'Ut mine Stromtid', keine pl tzliche, zuf llige Eruption ist, sondern das Ergebnis eines langsamen Reifungsprozesses. Seine landwirtschaftliche Lehrzeit auf mecklenburgischen G tern hatte ihm das Rohmaterial dazu geliefert. Reuter versuchte schon Ende der 40er Jahre das Ganze zu einem hochdeutschem Roman auszuformen, jedoch vergeblich, es blieb bei einem Fragment "Herr von Hakensterz und seine Tagel hner"). Erst in Neubrandenburg l ste er sich von der einseitigen agrar konomischen Betrachtungsweise und machte sich mit der mecklenburgischen Geschichte vertrauter, dass lenkte seinen Blick auf berregionale Probleme. Die Arbeit an der Stromtid zog sich von Anfang 1862 bis 1864 hin, der Roman wurde somit in Neubrandenburg begonnen und erst in Eisenach beendet. Zuerst war der Umfang des Romans auf zwei B nde geplant. Der Erfolg der vorigen B cher hatte die Grundlage f r ein so gro es Unternehmen erst geschaffen: Reuter hatte nun materielle Sicherheit, innere Ruhe, und war frei von den Fesseln der Tagesschriftstellerei. Das deutsche und - nach bersetzungen - auch das europ ische B rgertum machten die "Stromtid" zum meistgelesensten Prosawerk seiner Zeit.