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1000 tulosta hakusanalla Kurt Jahn-Nottebohm

Kurt Vonnegut

Kurt Vonnegut

Denis Scheck

Deutscher Kunstverlag
2014
sidottu
Im Februar 945 überlebte Kurt Vonnegut die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten und half die Leichen zu bergen – ein Erlebnis, das er in seinem weltberühmten Roman " Slaughterhouse-Five" (Schlachthof 5) verarbeitet hat. Wie aus Vonnegut einer der bedeutendsten amerikanischen Gegenwartsautoren werden konnte, der mit Science Fiction und schwarzem Humor versuchte, der Absurdität der Realität beizukommen und das Elend der menschlichen Existenz zu relativieren, davon erzählt Denis Scheck in seiner sehr persönlichen, auf Gesprächen basierenden Hommage an den Autor.
Kurt W. Streubel

Kurt W. Streubel

Anne-Kathrin Hinz; Michaela Mai

De Gruyter
2021
sidottu
Kurt W. Streubel (1921–2002) war ein Maler und Druckgrafiker, der sich trotz widriger Umstände in der DDR konsequent der abstrakten Kunst verschrieb. Seit 1951 dem Formalismusverdikt unterlegen, schuf Streubel in innerer Emigration in Gotha lebend ein bemerkenswertes Œuvre, das abstrakte und ungegenständliche Werke, konkrete Poesie, Textilentwürfe und Gebrauchsgrafik umfasst. Wenngleich die kunsthistorische Forschung seit ein paar Jahren die Kunst der DDR differenzierter in den Blick nimmt, findet die gegenstandslose, konkrete und konstruktivistische Kunst noch immer wenig Beachtung – so auch Streubel. Sein durch das Studium an der Nachfolgeinstitution des Bauhauses in Weimar geprägtes und an der europäischen Moderne orientiertes Werk wird in diesem Band erstmals umfassend kunsthistorisch beleuchtet.
Kurt Von Schleicher: Politik Im Reichswehrministerium Am Ende Der Weimarer Republik
Kurt von Schleicher, Reichswehrminister und letzter Kanzler der Weimarer Republik, erscheint in seiner politischen Haltung intrigant, widerspruchlich, undurchsichtig und auch wankelmutig. Irene Strenge belegt in der vorliegenden Untersuchung, dass von Schleichers politische Tatigkeit jahrelang und kontinuierlich einer Linie folgte, die dann in der Ubernahme des Kanzleramts gipfelte. Das politische Credo von Schleichers war unwandelbar von Zielvorstellungen gepragt, die es nach seiner Einschatzung vor ultralinken und ultrarechten Kraften sowie vor auslandischen Machten zu schutzen galt. In der Ausweitung der Staatsautoritat sah er den einzigen Weg, diesen Gefahren zu begegnen, weshalb er den Ausbau der Vormachtstellung des Reichsprasidenten vorantrieb - auch auf Kosten der Position des Kanzlers, der seinerseits von dem Vertrauen des Reichsprasidenten abhing. Ein Umstand, der von Schleicher schliesslich selbst zum Verhangnis wurde.