Der Unterschied zwischen mir und Santa Claus ist, dass ich morgens um f nf Uhr wach werde und mein K rper "hui" sagt, w hrend Santa sich noch mal umdreht und meint: Was soll der Schei , so fr h aufzustehen, ich hab ja Melvin. Meine Aufgabe ist es f r den reibungslosen Ablauf des Vertriebes, der Inventur und s mtlicher innerbetrieblichen Vorg nge zu sorgen. Doch was passiert, wenn mir am Heiligabend er ffnet wird, dass der Schlitten defekt ist, dass einige Geschenkanh nger vertauscht wurden, dass Rudolph krank im Stroh liegt, der Arzt aber mit dem Schneepflug einen Ausflug macht und somit auch die Rollbahn nicht vom Schnee befreit werden kann, dass die Prognose der Wetterplaudererstation auf einen Sturm hindeutet, das Waisenheim auf S igkeiten verzichten muss, weil die R stmaschine ihren Geist aufgab, und zwischendurch immer wieder neue, bemerkenswerte, fast unerf llbare W nsche eintreffen, die noch realisiert werden m ssen? Da ist dann der Moment gekommen, wo man sich vorkommt, als wenn man im Park die Enten f ttert und die einfach das Brot zur ckschmei en. Ein Ohrfeigenrundgang.