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1000 tulosta hakusanalla Michail Bulhakow
Die verzögerte internationale Entdeckung Michail M. Bachtins führte erst in den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts auch in Deutschland zur Übersetzung seiner bekanntesten Studien. Während sich seine Begriffe - Karnevalismus, Polyphonie und vor allem Dialogizität - in der Literatur- und Kulturtheorie etablierten, wurde das Konzept des Chronotopos vergleichsweise wenig beachtet. Die Wiederauflage des vergriffenen Essays Formen der Zeit und des Chronotopos im Roman mit einem Nachwort, das Bachtins "Raumzeit" theoriegeschichtlich kontextualisiert, eröffnet zahlreiche Anschlußmöglichkeiten für die aktuelle Raumdebatte in den Geschichts-, Sozial- und Literaturwissenschaften.
Vermarktung energieeffizienter Wohnimmobilien an einem Beispiel eines Neubauprojektes der Firma GWH
Michail Farmakis
Grin Publishing
2010
pokkari
The Neuroendocrine Leydig Cells and their Stem Cell Progenitors, the Pericytes
Michail S. Davidoff; Ralf Middendorff; D. Müller; Adolf F. Holstein
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2009
nidottu
cells, and the testicular localization of the intermediate filament protein nestin, known to be expressed in neural stem cells, by our group was the first step to define mural cells (pericytes and vascular smooth muscle cells) of the testis microvascu- ture as the stem/progenitor cells of the adult Leydig cells. In summary, we were able to demonstrate specific proliferation of vascular progenitors and their subsequent transdifferentiation into steroidogenic Leydig cells, which – in addition – rapidly acquire neuronal and glial properties. Since both newly developed fetal and adult Leydig cell populations show the same features, a common origin of both popu- tions seems likely. Pericytes are distributed throughout the body, and there is convincing evidence for their stem/progenitor cell properties in diverse organs. Under appropriate (locally defined) conditions these pericytes, which reside in the vascular stem cell niche as dormant stem cells, become activated, proliferate, migrate and differentiate towards different somatic cell types of the body. Since most mesenchymal stem/ progenitor cell types exhibit essential similarity to pericytes and certain mesenchymal stem cells represent pericyte descendants, we propose that mesenchymal stem cells in the perivascular niche are daughter cells of pericytes. Thus, pericytes are promising candidates for ancestor cells of all adult stem cells in the organism. There is strong evidence that early stem cells (cells arising during embryogenesis), such as the pericytes, exhibit both mesodermal and neural progeny, which might explain the neuroendocrine properties of the Leydig cells.
Some Improperly Posed Problems of Mathematical Physics
Michail M. Lavrentiev
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
This monograph deals with the problems of mathematical physics which are improperly posed in the sense of Hadamard. The first part covers various approaches to the formulation of improperly posed problems. These approaches are illustrated by the example of the classical improperly posed Cauchy problem for the Laplace equation. The second part deals with a number of problems of analytic continuations of analytic and harmonic functions. The third part is concerned with the investigation of the so-called inverse problems for differential equations in which it is required to determine a dif ferential equation from a certain family of its solutions. Novosibirsk June, 1967 M. M. LAVRENTIEV Table of Contents Chapter I Formu1ation of some Improperly Posed Problems of Mathematic:al Physics § 1 Improperly Posed Problems in Metric Spaces. . . . . . . . . § 2 A Probability Approach to Improperly Posed Problems. . . 8 Chapter II Analytic Continuation § 1 Analytic Continuation of a Function of One Complex Variable from a Part of the Boundary of the Region of Regularity . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 § 2 The Cauchy Problem for the Laplace Equation . . . . . . . 18 § 3 Determination of an Analytic Function from its Values on a Set Inside the Domain of Regularity. . . . . . . . . . . . . 22 § 4 Analytic Continuation of a Function of Two Real Variables 32 § 5 Analytic Continuation of Harmonic Functions from a Circle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 § 6 Analytic Continuation of Harmonic Function with Cylin drical Symmetry . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Chapter III Inverse Problems for Differential Equations § 1 The Inverse Problem for a Newtonian Potential . . . . . . .
Characteristics of the Investment Market for Sustainable Property Investments
Michail Farmakis
Grin Verlag
2012
pokkari
Michail Logvinov geht in diesem essential der Frage nach, ob die in den deutschen Meinungsumfragen gemessene Islamfeindlichkeit bzw. Islamophobie eine spezifische Ausprägung hat. Er schlägt konsensfähige Begriffsbestimmungen vor, erarbeitet die Kriterien, an denen die Islam- und Muslimfeindlichkeit in Deutschland festgemacht werden können, und geht auf deren historische und soziale Ursachen ein. Die Frage, was bei Islamfeindlichkeit eigentlich gemessen wird und ob es in Deutschland ein besonderes „Feindbild Islam“ gibt, ist gerade in Zeiten der „Pegida“ und neuen extremistischen Formationen wie den „Pro-Bewegungen“ relevant. Setzt sich doch die (verstehende) Sozialwissenschaft zum Ziel, Aussagen über die Qualität sozialer Konflikte treffen und Lösungsvorschläge anbieten zu können.
Vor dem Hintergrund steigender rechtsextremer Gewalt widmet sich dieses essential der Frage, welche Erklärungsansätze die Rechtsextremismusforschung für die rechte Gewaltkriminalität erarbeitet hat. Michail Logvinov diskutiert die in den soziologischen Forschungen verbreiteten Interpretationen der Radikalisierungsprozesse im rechten Milieu und arbeitet ihre Stärken und Schwächen heraus. Er bietet Definitionen der relevanten Gewaltbegriffe und Informationen zur Rolle des Kampfes als Denkfigur und Deutungsmuster im Rechtsextremismus.
Michail Logvinov stellt das weit verbreitete Verständnis des Salafismus als Vorstufe zum Terrorismus oder gar als „ideologisches Fundament des Islamischen Staates“ in Frage. Die via Radikalisierungsdiskurs hergestellte Kausalität gehört auf den Prüfstand, während es eines Paradigmenwechsels in der Radikalisierungsforschung bedarf. Der persönlichkeitsbezogene Radikalisierungsdiskurs ist nicht imstande, prospektiv aufzuzeigen, unter welchen Umständen die gefährdeten Personen gefährlich werden. Als performativer Sicherheitsdiskurs bewirkt die Radikalisierungsforschung jedoch, dass die Gefährdeten im Sinne des Risikoparadigmas zur Gefahr bzw. zu „Gefährdern“ erklärt werden. Zugleich mangelt es am Verständnis religiöser Zusammenhänge und Diskurse im zeitgenössischen Dschihadismus.?
Die kritische These dieses essentials geht davon aus, dass das Radikalisierungsparadigma die Terrorismusbekämpfung an den Rand einer epistemischen Krise brachte. Denn es blendete zahlreiche Radikalisierungsmechanismen und -faktoren jenseits der verdächtigen Gemeinschaften aus. Vor allem aber lenkte die wahrnehmungsdominante Perspektive auf ein ideologisch-theologisches Phänomen als ‚terroristischen Nährboden‘ von den eigentlichen Gefährdern, klandestinen Netzwerken und konspirativ Radikalisierten ab. So entstand das so genannte ‚tunnel investigation syndrome‘, das die Analytiker in einigen Fällen daran hinderte, terrorismusrelevante Entwicklungen zu reflektieren.?
Im Zusammenhang mit den voranschreitenden Radikalisierungsprozessen ist ein dynamischer Markt für Instrumente zur Risikobewertung extremistischer Gewalt entstanden. Der erste Band in der Reihe „Radikalisierung – De-Radikalisierung – Prävention“ bietet einen praxisrelevanten Überblick internationaler Risikoinstrumente und diskutiert eingehend ihre Entwicklungsmethoden, empirischen Postulate und Testverfahren. Der Autor plädiert für eine Ausweitung evidenzbasierter Erforschung der Radikalisierungsfaktoren und deren Wirkungen, die Grundlage für Prognoseinstrumente darstellen und die ihrerseits wieder Gegenstand einer kontinuierlichen Wirkungsforschung sein müssen.
Dieses essential bündelt das in der Prognoseforschung generierte Wissen über die Risiken und Gefahren der extremistischen Gewalttäter. Nach einer Besprechung internationaler Risk-Assessment-Instrumente wird ein Leitfaden zur Diskussion gestellt, der im engen Austausch mit Fachpraktikern entstanden ist.
Um Ausstieg und Deradikalisierung von Mitgliedern extremistischer Formationen auslösen, begleiten und unterstützen zu können, bedarf es eines fundierten Wirkfaktoren- und Prozessverständnisses. Daher befasst sich der zweite Band unserer Reihe mit der Post-9/11-Deradikalisierungsforschung, arbeitet relevante Modelle sowie Befunde heraus und formuliert praktische und theoretische Implikationen.
Evaluation und Radikalisierungsprävention
Michail Logvinov
Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
?Dieses essential befasst sich mit Paradigmen und Verfahren der Evaluation und schlägt einen Bogen zu aktuellen Kontroversen rund um das Thema „Evaluationsansätze in der Radikalisierungsprävention“. Michail Logvinov zeichnet Defizite der Evidenzschaffung nach und formuliert Vorschläge für die Wissenschaft und Praxis. Darüber hinaus plädiert er für eine Intensivierung des Wissenstransfers zwischen der Evaluationsforschung und Fachpraxis mit dem Ziel, gegenstandsadäquate wirkungsorientierte Evaluationsdesigns zu entwickeln und zu testen.
Qualität in der Deradikalisierungsarbeit
Michail Logvinov
Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Dieses essential behandelt Potenziale und Handlungsbedarfe der Qualitätsförderung in der Deradikalisierungsarbeit. Durch die Benennung einzelner Qualitätsdimensionen und -kriterien wird ein praxisorientierter Beitrag zu den kontrovers diskutierten Themen Qualität, Wirkung und Effektivität von Maßnahmen geleistet. Als Vergleichsgrundlage fungieren dabei die Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit, englischsprachige Forschungen zur Effektivität und Leistungsfähigkeit von Non-Profit-Organisationen, die Qualitätssicherung in der Kriminalprävention und die evidenzorientierte Erforschung der Umsetzungsqualität von Resozialisierungsprogrammen. Im Ergebnis wird eine Reihe von Ansätzen, Standards, Indikatoren und Prädiktoren diskutiert, die für die interne Qualitätsentwicklung der Fachpraxis einen Mehrwert ergeben.
Modern Sabkhas as analogue to the Jurassic source rocks of U.A.E
Michail Kamperis
Lap Lambert Academic Publishing
2016
nidottu