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678 tulosta hakusanalla Timm Reitz

Föderalismus in den USA

Föderalismus in den USA

Timm Gehrmann

Grin Verlag
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Bergische Universit t Wuppertal, Veranstaltung: Politics made in USA, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vereinigten Staaten von Amerika, als der am l ngsten dauerhaft w hrenden Demokratie der Welt, zeigen ihre Fortschrittlichkeit nicht nur im Punkt der Mitbestimmung der B rgerinnen und B rger, sondern auch in einem f deralen System, wie es dieses zur Zeit der Staatengr ndung nirgendwo gab. Die Revolution der Kolonien gegen die Zentralgewalt in England war vor allem auch deshalb so erfolgreich, weil die Kolonien, die sp ter die neu gegr ndeten Vereinigten Staaten konstituieren sollten, sich nach dem Prinzip der Selbstverwaltung konstituierten1. Dabei hat die amerikanische Verfassung, die seit 1776 weitestgehend unver ndert in Kraft ist, bewiesen wie wohl berlegt und Zukunftssicher sie ist. Eine Verfassung, die damals f r eine Handvoll Kolonien geschaffen worden ist hat in ihrer sinnvollen Auslegung erm glicht, da die USA auch mit gewachsener Gr e trotzdem leicht regierbar geblieben sind. Andere st rker zentralistisch ausgelegte Staaten h tten bei einem solchen Wachstum der Bev lkerung sowie des Territoriums damit rechnen m ssen, die Kontrolle ber ihre B rger und ber das Territorium zu verlieren. Ich m chte versuchen im Rahmen dieser Arbeit, zum einen die Geschichte des amerikanischen F deralismus, sowie dessen verschiedene Erscheinungsformen und zum anderen die Wirkungsweisen und Instrumente dieser F deralen Verfassung darzulegen. Ich m chte dabei die Begriffe Dual Federalism, Cooperative Federalism, Competitive Federalism sowie den F deralismus wie ihn die New Deal Politik gestaltet hat, vorstellen. Dar ber hinaus m chte ich kurz auf die Rolle der beiden H user des Kongresses in der Gestaltung des amerikanischen F deralismus eingehen. Dabei werde ich versuchen zu zeigen, wie ein komplexes System von Checks und Balances
Grundlegende Anforderungen an eine schulinterne Evaluation
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftsp dagogik, Note: 2,3, Georg-August-Universit t G ttingen, Veranstaltung: Diagnostik und Evaluation, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: F r viele hoch entwickelte L nder hat sich Qualit t an Schulen in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Produktionsfaktor entwickelt. Das Arbeitspotential einer Volkswirtschaft ist l ngst nicht mehr prim r von der Zahl der Arbeitskr fte und dem Altersaufbau, sondern im zunehmenden Ma e von seiner eigenen Qualit t, sprich Bildung, abh ngig. Es geht darum, den Unternehmen in Zukunft gen gend qualifizierte Fachkr fte zu liefern, um den Standort Deutschland, im Zuge der unaufhaltsam fortschreitenden Globalisierung, auch in Zukunft noch wettbewerbsf hig halten zu k nnen (Vgl. Schmidt 2007, S. 57). In diesem Zusammenhang sind nat rlich die Schulen und vor allem auch die berufsbildenden Schulen gefragt. Diese stehen in Zeiten zunehmender Schulautonomie, wo sie ihre Arbeit mehr und mehr selbst ndig gestalten, st rker in der Verantwortung als je zuvor (Vgl. Wyrwal 2006, S. 250). Die Schulen sollten ihre eigene Arbeit deshalb mehr aus einer marktorientierten Sichtweise betrachten und sich selbst als Betrieb zur Herstellung des Produktes Bildung sehen, welches sie ber die Sch ler dem Kunden, d.h. der Volkswirtschaft verkaufen. Daraus folgt, dass sich die Qualit tspolitik der Schulen an den Bed rfnissen des Kunden und damit an der Gesamtwirtschaft zu orientieren hat. Diese Denkweise k nnte den Blick der Schulen daf r sch rfen, welcher Fachkr fte es unserer Volkswirtschaft in Zukunft tats chlich bedarf. Das Produkt Bildung ist n mlich sehr komplex und differenziert. Deshalb m ssen sich die Schulen, um bei der marktorientierten Sichtweise zu bleiben, durch Produktdifferenzierung ein eigenes Profil schaffen, was im Grundsatz schon durch die verschiedenen Schulformen geschieht. Dies ist allerdings im Bereich der beruflichen Schulen durch d
Strategisches Management im Großsportverein

Strategisches Management im Großsportverein

Timm Respondek

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Anforderungen an die F hrungsarbeit im modernen Gro sportverein unterscheiden sich nur marginal von denen klassischer Wirtschaftsunternehmen. "Modernes Marketing" oder "strategisches Management" hei en nicht selten die Antworten der Unternehmen auf die st ndig wachsende interne und externe Herausforderungen. Doch darf sich ein klassischer Sportverein berhaupt der gleichen unternehmerischen Werkzeuge bedienen? Was sind die Besonderheiten von Gro sportvereinen in Hinblick auf Organisation und Ziele im Vergleich zu Unternehmen? Kann und darf am den strategischen Management-Prozess auch in der F hrungsarbeit eines Gro sportvereins angewendet werden? Der Autor Timm Respondek er rtert das Thema nicht allein theoretisch, sondern konkretisiert am Fallbeispiel der Management- Konzeption des TV 1848 Erlangen inwieweit eine solche Anwendung und zeigt Optimierungsm glichkeiten auf.
Die Zukunftskonferenz

Die Zukunftskonferenz

Timm Cornelius Feld

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Bedeutung (systemischer) Organisationsentwicklung und Gro gruppen-verfahren wie der Zukunftskonferenz f r die Weiterentwicklung von Organi-sationen wird immer gr er. Organisationen, ganz gleich, ob es sich um Wirt-schaftsunternehmen, Bildungseinrichtungen, staatliche Einrichtungen und Be-h rden oder soziale und kirchliche Organisationen handelt, haben eines ge-mein-sam: Sie sind einem zunehmenden Ver nderungsdruck unterworfen. Dieser Druck entsteht durch schnelle und gravierende Ver nderungen in ge-sell-schaftlichen, technischen, konomischen oder politischen Bereichen. Um diesem Ver nderungsdruck entgegenzutreten, initiieren immer mehr Orga-nisationen eine "Zukunftskonferenz", bei der versucht wird, das ganze System mit all seinen Potenzialen zu vereinen und f r die Weiterentwicklung der Organisation nutzbar zu machen. Das vorliegende Buch verdeutlicht nicht nur die theoretischen Grundlagen zur systemischen Organisationsentwicklung und zur Methode Zukunftskonferenz, sondern veranschaulicht zudem anhand einer ausf hrlichen Dokumentation und Evaluation eines Fallbeispiels auch den Nutzen und die Grenzen der Methode.
Vereins-Vermarktung in der Fußball Bundesliga
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Das Management eines Proficlubs, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen der Aussage des einstigen Bundestrainers Sepp Herberger, "Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten", werden Fußballspiele heutzutage längst nicht mehr in nur 90 Minuten entschieden. Neben dem sportlichen Bereich ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins mindestens genauso wichtig. Denn nur finanzstarken und investitionsfreudigen Clubs ist es möglich, sich im Rennen um die deutsche Fußball-Meisterschaft und um europäische Titel gegen die nationale bzw. internationale Konkurrenz behaupten zu können. Dabei kommt insbesondere einer professionellen Vermarktung von Vereinen, mit dem Ziel einer Einnahmenbzw. Gewinnmaximierung, eine zunehmend größere Bedeutung zu (Eschweiler & Möllenhoff, 2004, S. 116). Grundsätzlich kann zwischen einer Eigen- und Fremdvermarktung differenziert werden. Bei der Eigenvermarktung vermarkten sich die Vereine selbst, bei der Fremdvermarktung übertragen sie die Vermarktungsrechte an eine spezialisierte Agentur. Ein Fall von Outsourcing also, d.h. die Verlagerung einer kommerziellen Aktivität an ein externes Unternehmen. Letztere Möglichkeit setzte sich vor allem im Laufe der 1990er Jahre vermehrt durch, als sich Sportunternehmen, wie Fußballclubs es sind, immer mehr auf ihre Kernkompetenz, nämlich sportlichen Erfolg zu produzieren, konzentrierten, weil es ihnen an Marketing- und Vermarktungskompetenz mangelte, die sie sodann durch Kooperationen mit professionellen Vermarktern zu erlangen versuchten. Durch derartige Kooperationen kam es zu einer Bündelung der Kernkompetenzen von Vereinen und Vermarktern. Diese Entwicklung hat sich bis heute fortgesetzt (Eschweiler & Möllenhoff, 2004, S. 122; Richter, 2004, S. 59). Unabhängig davon, ob ein Verein sich selbst vermarktet oder die Vermarktungsrechte an eine spezialisierte Agentur überträgt, soll die vorliegende Hausarbeit einen grundsätzlichen Überblick über die wichtigsten Vermarktungsmöglichkeiten von Vereinen der Fußball Bundesliga liefern. Nach und nach werden die Vermarktungsprodukte Merchandising, Ticketing, Hospitality, sowie Medien- und Werberechte vorgestellt und genauer beschrieben. Bereits hier wird deutlich, dass sich im Spitzensport eine äußerst heterogene Produktpalette vorfindet, die materielle und immaterielle Produkte umfasst. In der Schlussbetrachtung werden die wesentlichen Erkenntnisse dieser Untersuchung noch einmal kompakt zusammengefasst.