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1000 tulosta hakusanalla Christof Herrmann

Die psychoanalytische Deutung literarischer Werke unter besonderer Berucksichtigung von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Freud und Kritische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die am haufigsten und vor allem die am gegensatzlichsten interpretierte Erzahlung E.T.A. Hoffmanns ist der Sandmann. Durch die vielschichtige und mehrdimensionale Struktur des Werkes ist es bis heute nicht einfach den Uberblick zu behalten und wirklich zu verstehen, worum es eigentlich geht. Daran haben auch die aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen angebotenen Erklarungsansatze nicht wirklich etwas andern konnen. Mindestens genauso unterschiedlich wie ihre Vorgehensweisen bei der Interpretation sind namlich auch ihre (mitunter ideologischen) Sichtweisen, die dem Werk einen Stempel aufzudrucken versuchen. Der Sandmann lebt von der Irritation und er produziert Irritation. Es kann nicht Aufgabe dieser Hausarbeit sein, alle Ansichten erschopfend zu diskutieren. Einen besonderen Beitrag zum Sandmann lieferte jedoch Sigmund Freud im Jahre 1919 in einer Arbeit uber Das Unheimliche." Diese wird mir als Grundlage dieser Hausarbeit dienen, in der die zentrale Fragestellung wie folgt lauten soll: Wie funktioniert psychoanalytische Literaturwissenschaft und wie wirkt sich dieses Modell auf die Deutung des Sandmann aus? Um diese Frage zu beantworten, werde ich wie folgt vorgehen: Nach einer eingehenden Betrachtung der psychoanalytischen Theorie zur Deutung literarischer Werke, werde ich eine schwerpunktmassige Inhaltsangabe des Sandmannes vornehmen. Damit ware dann das theoretische Rustzeug" sowie das Forschungsobjekt" gegeben. Dann werde ich genauer auf Freuds Interpretation des Sandmanns eingehen um schliesslich zu einer Alternative von Gisela Kohler zu kommen. In ihrer Dissertation uber das Werk E.T.A. Hoffmanns bringt sie einige interessante Diskussionsbeitrage. Schliesslich werde ich noch einmal auf die psychoanalytis
Die Struktur Terroristischer Organisationen

Die Struktur Terroristischer Organisationen

Christof Niemann

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Einfuhrung in die Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kampf gegen den Terrorismus wird in den Medien auf wenige Kopfe reduziert. Wie das System dahinter funktioniert, ist dagegen nur selten Thema von Talkshows und Experteninterviews." Deshalb werde ich in dieser Arbeit das manchmal Wenige zusammentragen, was man uber die Struktur und die Funktionsweisen internationaler terroristischer Organisationen weiss. Die zentrale Frage konnte also lauten: Wie funktioniert eine terroristische Organisation? Sie soll in dieser Arbeit in erster Annaherung beantwortet werden
Reformen im öffentlichen Dienst

Reformen im öffentlichen Dienst

Christof Schwenkel

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. In Zusammenhang mit der globalen Reformwelle des "New Public Management" spielen Personalreformen im ffentlichen Dienst eine zentrale Rolle. Insbesondere in Hinblick auf das Beamtentum wird dabei h ufig auf eine fehlende Leistungsmotivation sowie auf mangelhafte Anreiz- und Belohnungsstrukturen verwiesen. Inwieweit konnten nun die Anreizsysteme f r Bundesbeamte in den vergangenen Jahren modernisiert werden? Welche Unterschiede gibt es dabei zwischen Deutschland, sterreich und der Schweiz? Und worauf ist ein unterschiedlicher Reformumfang zur ckzuf hren? Der Autor Christof Schwenkel erfasst anhand der Dimensionen Verg tung, Personalentwicklung, Personalbeurteilung und T tigkeitsgestaltung die Reformentwicklungen in einem Analysezeitraum von 1994-2006. Nach dem "most similar system design" vergleicht er Reformen der Anreizsysteme f r Bundesbeamte in Deutschland, sterreich und der Schweiz und besch ftigt sich im n chsten Schritt mit der systematischen Erkl rung einer Varianz zwischen den drei Untersuchungsl ndern. Die theoretische Grundlage seiner Untersuchung bildet dabei die Vetospielertheorie nach George Tsebelis. Das Buch richtet sich an Entscheidungstr ger und Personalverantwortliche im ffentlichen Dienst, an Politik- und Verwaltungswissenschaftler und alle, die sich f r das Thema Verwaltungsreform interessieren.
Transaktionen zwischen Web Services

Transaktionen zwischen Web Services

Christof Mierzwa

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. F r verteilte Transkationen in lose gekoppelten Systemen eignen sich Web Services sehr gut. Zurzeit existieren drei Modelle bzw. Spezifikationen f r die Umsetzung: WS-Coordination, BTP und WS-CAF. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, herauszufinden, ob die Umsetzung der WS-Coordination Spezifikation in Verbindung mit WS-Atomic-Transaction mit BPEL m glich ist. BPEL (Business Process Execution Language) dient der Be-schreibung von Gesch ftsprozessen, deren einzelne Aktivit ten durch Web Services implementiert sind. Der Autor gibt einf hrend einen berblick ber erforderliche Grundlagen von Transaktionen sowie der beiden Web Service Standards WS-Coordination und WS-Atomic-Transaction. Darauf aufbauend geht der Autor im Detail auf die Umsetzung ein. Um einen Praxisbezug herzustellen, wurde bei der Umsetzung der Transaktionsteilnehmer ein Buchungssystem modelliert. Das Buch richtet sich an IT-Experten und interessierte Studenten. Es enth lt den vollst ndigen BPEL-Quellcode.
IT-Standards

IT-Standards

Christof Dilcher

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Dem Einsatz von Informationssystemen kommt gro e Bedeutung zu, denn es gibt kaum noch einen Bereich im Unternehmen, der nicht von Informationstechnologie ber hrt wird. An betriebliche Informationssysteme wird heute der Anspruch gestellt, das Unternehmensgeschehen ganzheitlich erfassen, berwachen und steuern zu k nnen. Dies stellt eine enorme Heraus-forderung an die Integration von Informationssystemen dar und ver-ursacht eine Reihe von Problemen. Standardisierung von Informations-tech-no-logie kann zur L sung solcher Probleme beitragen. Der Einsatz standardisierter IT-Komponenten hilft, die Unvertr glichkeiten von IT zu vermeiden und so eine reibungslosere Zusammenarbeit zu gew hrleisten. Die Eigenschaften einer standardisierten Systemlandschaft decken sich jedoch selten vollst ndig mit den Anforderungen, die von IT-Standards zu erf llen sind. ber ihren Einsatz ist daher immer unter Abw gung aller Kosten- und Nutzenaspekte zu ent-scheiden. Diese Arbeit zeigt, wie IT-Standards nach wirtschaftlichen Kri-terien untersucht werden k nnen.
pater patriae - Die Selbstdarstellung des Augustus im 35. Kapitel seines Tatenberichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universitat Passau (Lehrstuhl fur Alte Geschichte), Veranstaltung: Die res gestae divi augusti, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Selbstdarstellung des Augustus im 35. Kapitel seines Tatenberichts, den Res gestae divi Augusti, auseinander. Thema des Schlusskapitels ist die Verleihung des Titels1 pater patriae, Vater des Vaterlandes, des letzten Ehrennamens, der Augustus zuerkannt wurde. Hier stellt sich aufgrund der in diesem Punkt ubereinstimmenden Chronologie der Ereignisse und des Textes2 die Frage, inwieweit der Ehrung ubergeordnete Bedeutung in der Neugestaltung des romischen Staates durch Augustus zukommt. Es ist zunachst notwendig, ideengeschichtlich auf verschiedene Facetten des Begriffs einzugehen, um dann anhand der Darstellung in Res gestae 35 untersuchen zu konnen, ob und inwieweit die Annahme und die Monopolisierung dieses Ehrennamens die Ausrichtung der romischen Gesellschaft in konzentrischen Kreisen"3 um die Person des Princeps beschreibt bzw. in welchem Verhaltnis der Name zum Programm der neuen Ordnung, dem Prinzipat, steht. ...]