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65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2001
nidottu
Das wissenschaftliche Programm der 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fur Unfallchirurgie ist unter das Leitthema "Unfallchirurgie im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Erfolg" gestellt. Mit der Polarisierung solI zum Ausdruck gebracht wer- den, dass die Qualitatsanforderungen an die moderne Medizin immer mehr Bedeu- tung in der Offentlichkeit gewinnen. Den Anspruch auf ein gutes Behandlungsergeb- nis hat es schon immer gegeben. Er ist Fundament arztlichen Handelns und somit auch in der Unfallchirurgie verwurzelt. Wichtig und zu diskutieren sind un sere An- spruche an die modern en Behandlungsmethoden und insbesondere an die heutigen Operationstechniken. Unsere klinische Erfahrung, gesicherte Ergebnisse und Metho- den sind die Basis fUr heute geforderte QualWitskriterien. Der Schwerpunkt der Jahrestagung liegt auf den unfallklinischen Themen. Dabei sollen bevorzugt - "evidence-based" - bestimmte Verletzungsformen in Gegenuber- stellung mit bestimmten Behandlungstechniken diskutiert werden. Das Forum der Unfallchirurgie ist sowohl berufspolitisch orientiert, als auch aus- gerichtet auf experimentelle Unfallchirurgie und Innovationen und solI insbesondere hier den wissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen. Auch die praxisbezogenen Kurse sollen jungen Kollegen Einblicke in die klinischen Standards gewahren. Der Abstractband enthalt aIle, nach dem Review-Verfahren bewerteten, Vortrage. Rund 50% der Vortragsanmeldungen konnten nach dem anonymisierten Auswahlver- fahren berucksichtigt werden, wobei insbesondere im Bereich der experimentellen Unfallchirurgie und der Innovationen ein breites Spektrum interessanter Forschungs- arbeit abgebildet wird. Die Abstracts der Vortrage sind, dem Programm entsprechend, nach Kongresstag, Vortragssaal und Zeit geordnet. Den Postern ist ein eigenes Kapitel gewidmet. An dieser Stelle danke ich allen Kollegen, die am Reviewing teilgenommen haben, fur diese wichtige Tatigkeit.
52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.

52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1989
nidottu
Der Band enthält die Vorträge der 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde 1988 in Berlin. Schwerpunktthemen waren: - Das schwere Thoraxtrauma - Verfahrenswahl bei Frakturen des coxalen Femurendes - Posttraumatische Fehlheilungen im Kindesalter - Decubitalulcera - Trauma bei Vorschäden - Experimentelle Unfallheilkunde Weitere Themen: - Aids in der Unfallchirurgie - Kurs Sonographie - Amputation und zeitgemäße prothetische Versorgung
53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.

53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
Der Band enthält die Vorträge der 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde 1989 in Berlin. Schwerpunktthemen waren: - Schock - Osteosynthese kindlicher Schaftfrakturen - Experimentelle Unfallchirurgie - Kniegelenksnahe Frakturen - EDV-Dokumentationssysteme in der Unfallchirurgie - Indikationsstellung bei Sportverletzungen - Begutachtung - Komplexe Handverletzungen Weitere Themen: - Replantation heute: Indikation, Technik, Ergebnisse - Surgery of the Rotator Cuff - Präklinische Versorgung Schwerverletzter - The Rationale of Internal Fixation - Kuratorium ZNS: Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Frührehabilitation - Hat die Unfallchirurgie eine Zukunft?
56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
nidottu
Der KongreBbericht der Deutschen Gesellschaft flir Unfallchirurgie liegt Ihnen nun in einer etwas veranderten Form vor. Es hat uns keine Ruhe gelassen, daB immer wieder Kritik aufkam an dem spaten Erscheinungstermin und an dem geringen Informationsgehalt. Prasidium und Schrift- fiihrer haben sich mit dem Prasidenten ausflihrlich Gedanken iiber Verbesserungen gemacht. Dem Prasidenten und seinen Helfern ist es gelungen, einen hohen Anteil der Manuskripte fiir den Druck zuganglich zu machen. Nachlesen muB moglich sein, schlieBlich ist auch der fleiBigste KongreBbesucher nicht in der Lage, die ganze Hille des Gebotenen bei mehreren Parallelsitzungen als Vortrag aufzunehmen. Dasselbe gilt flir die Fortbildungskurse. Eine iibewiegende Zahl der "Hand-outs" enthalten so viel Wissenswertes, daB wir es in diesem Jahr nicht versaumen wollten, diesen besonders flir die jiingeren Mitglieder in Weiterbildung unverzichtbaren Teil wiederzugeben. Hier ist von anerkannten Spezialisten frisches, aktuelles Wissen komprimiert, so daB der augenblickliche Stand kaum aktueller angeboten werden kann. Erstmals hat die strukturelle Veranderung einschneidende Auswirkungen auf den Inhalt des KongreBberichts gehabt: Die erhohten Qualitatskriterien der Prograrnm- kommission und die Anwendung von Bewertungsscores unter Mitwirkung zahlrei- cher Gutachter aus dem Kreise der Mitglieder hatten zur Folge, daB durch Auswahl der anonymisierten Anmeldungen die Eingangskriterien verbessert und objektiviert werden konnten. Neu ist die Anwendung der zeitgemaBen Rechtschreibung nach der aktuellen Du- den-Ausgabe bzw. der Wegfall der antiquierten C-Schreibweise.
57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Dieser Kongreßband entspricht erstmals vollständig den Vorgaben des Präsidiums: Einmal enthält der Bericht Ansprachen und Ehrungstexte, was zur Chronik der Ge­ sellschaft gehört. Zum anderen ist der wissenschaftliche Teil geprägt durch die unge­ kürzte Wiedergabe von jüngsten experimentellen Ergebnissen. Dies wurde für beson­ ders wichtig gehalten, weil die junge Generation unseres Schwerpunkts zu Wort kommt mit Aspekten, die unsere zukünftige Arbeit prägen können. Von den thematisch festgelegten Sitzungen sind die Vorträge der Referenten aus­ führlich dargestellt, wogegen die Kurzvorträge und freien Vorträge dazu bereit- ebenfalls erstmalig - im Abstractband zum Kongreß vorlagen. Die Themen der Fortbildungskurse sind im Anhang enthalten und erlauben dem Leser die Aktualisierung seines Wissens aus der Hand anerkannter Spezialisten. Der Umfang des Bandes ist auf stattliche 886 Textseiten angestiegen, wir hoffen, daß auch der Informationswert im selben Maße zugenommen hat. Trotz aller Anstrengungen konnte der Erscheinungstermin nicht noch zeitiger re­ alisiert werden, wenngleich in diesem Jahr der bislang früheste Termin gelungen ist. Wir werden uns aber auch in Zukunft bemühen, den Band im Frühjahr nach dem Kongreß zu publizieren. Helfen können uns dazu neben einer weiteren Straffung der Verlagsarbeit ganz entscheidend die Autoren, indem die Manuskripte und Abbildun­ gen rechtzeitig, vollständig und in einem druckfähigen Zustand eingereicht werden.
58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1995
nidottu
Der diesjahrige KongreBbericht legt auf tiber 900 Seiten wieder einmal Zeugnis ab tiber die AktualiHit dieses traditionsreichen Schwerpunkts der Chirurgie, den raschen Wandel durch Erneuerung des Wissens und die einschneidenen Veranderungen durch politische Einfltisse. Die Auswirkungen des GSG auf unser berufliches Umfeld sind gerade absehbw, aber keinesfalls abgeschlossen. Dagegen sind die Auswirkungen ei- ner Fehldiagnose auf die Literatur unseres Jahrhunderts, wie im Festvortrag von Herro Professor Virchow geistreich analysiert, ein humorvoller Teil der Medizinge- schichte. Der Abschnltt Experimentelle Unfallchirurgie zeigt Aspekte ffir die Zukunft auf. Den gegenwfutigen Standard dokumentiert dagegen der abgesetzte Fortbildungsteil, der auch fUr Kollegen in der Weiterbildung gedacht ist. Hier sind neben immer wie- derkehrenden Aktualisierungen der sonografischen und arthroskopischen Moglich- keiten auch elementare Grundlagen unseres Fachs im Kurs tiber Repositionstechniken lesenswert. Wenn Sie den KongreBbericht unserer Gesellschaft diesmal etliche Monate friiher als bisher in Handen halten, so wird Ihnen hoffentlich die Erinnerung an den KongreB im November 94 noch gegenwfutig sein. Bis zum nachsten KongreB haben Sie nun noch ausreichend Zeit zum Aufarbeiten und Nachlesen. An erster Stelle geht unser Dank an die Autoren, die die Notwendigkeit einer un- mittelbaren Pubiikation verstanden haben und durch Abgabe ihrer Manuskripte zu KongreBende untersttitzten. Der Schriftftihrer bedankt sich beim Prasidenten, Professor Axel Rtiter und dessen KongreBsekretar Herro Privatdozent Braun ftir "den unermtidlichen Einsatz, doch noch so viel wie mognch Manuskripte beizubringen. Ganz besonders hilfreich hat Herr Schwaninger und seine Mitarbeiter mit Unter- stUtzung einer neuen Mannschaft beim Springer-Verlag dazu beigetragen.
16th Congress of the International Society for Forensic Haemogenetics (Internationale Gesellschaft für forensische Hämogenetik e.V.), Santiago de Compostela, 12–16 September 1995
The 6th volume of "Advances in Forensic Haemogenetics" comprises the scientific contributions to the 16th Congress of the International Society for Forensic Haemogenetics ISFH held on Sept., 12-16, 1995 at Santiago de Compostela, Spain. The numerous papers mainly deal with the applicability of DNA technology to forensic questions. The invited speakers approached important topics such as variation of mitochondrial DNA in ancient and modern humans, the "STR approach" to solve forensic questions, the statistical analysis of STR data, automation of DNA analysis, long PCR and its applications, national DNA databases and ethical and legal aspects of DNA analysis. It has become obvious that PCR based polymorphic systems clearly dominate the scene of forensic DNA analysis worldwide. It will however be necessary to make efforts to standardize the still increasing number of systems with regard to nomenclature to achieve a universal comparability of results. Legal systems differ from country to country which has to be taken into account when reporting DNA results. There is still controversy about the way DNA results are to be presented in court-rooms. We should make efforts to assess the value of DNA evidence by a common scientifc statistical approach that is comprehensive enough to treat all possible hypotheses such as involved relatives, different ethnics and/or the not so rare situations with mixed stains.
59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Der Kongressbericht der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fur Unfallchirurgie dokumentiert die Kongressveranstaltung vom November 1995. Die Hauptthemen werden in Form von Grundsatzreferaten anerkannter Fachleute dargestellt. Die experimentellen Arbeiten wurden in ungekurzter Form wiedergegeben. Im Anhang erlauben die Vorlagen zu den Fortbildungskursen eine Aktualisierung zu ausgewahlten aktuellen Themenkreisen. Berichte der Spezialisten und Arbeitskreise ergeben weitere nutzliche Detailinformationen.
60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Dieser Abstractband tritt in diesem Jahr innerhalb der Reihe an die Stelle des bisher nach mehrmonatigem Intervall erschienenen Kongressberichtes. Er liegt bereits zum Kongress vor und enthalt nicht nur die Kurzfassungen der freien Vortrage, sondern auch die der aufgeforderten Referenten. Damit ist er ebenso vollstandig, nur komprimierter und aktueller als bisherige Kongressbande. Themen dieses Bandes sind: Oberschenkelbruche - Spatschaden nach Polytrauma - Induktion der Heilung - Komplexe Verletzungen von Unterarm und Hand - Chirurgische Hygiene - Risiken fur Personal - Allergien durch Implantate - Ambulantes Operieren und Qualitatssicherung.
62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1998
nidottu
Zur 62. Jahrestagung der DGU erscheint der Abstractband, der neben den ausgewahlten Vortragen auch die Beitrage der aufgeforderten Referenten beinhaltet. Der Bogen der Kongressthemen spannt sich von der hochspezialisierten Zentrumchirurgie bis hin zur chirurgischen Basisversorgung in den Landern der Dritten Welt. Die Hauptthemen widmen sich u.a. der Belastbarkeit Unfallverletzter, den HWS-Beschleunigungsverletzungen, dem primaren Gelenkersatz bei Frakturen sowie der Rehabilitation nach Trauma. Innerhalb der speziellen Themen werden intensivmedizinische Probleme, die Versorgung von Frakturen der oberen Extremitat bei Heranwachsenden, Minenverletzungen sowie die auf den Markt vordringenden Navigationssysteme behandelt. Dem operativ orientierten Leser wird der Band Leitlinien fur das eigene operative Vorgehen vermitteln, dem Kongressbesucher dient er als Tagungsunterlage fur eigene kritische Randbemerkungen und Kommentare."
64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
nidottu
10.09. Die Arthrofibrose ist eine posttraumatische oder postoperative massive intra- 14.- artikuHire Bindegewebsvermehrung, die zu einer persistierenden Bewegungs- 17.00 einschrankung fuhrt. Bei der Pathogenese werden Interaktionen mit dem Immun- system eine groBe Bedeutung beigemessen. Die vermehrte Expression von Zytokinen haben bei der Pathogenese von Fibrosen eine besondere Bedeutung. TGF-p und PDGF Bonatz Saal konnen dabei zu einer vermehrten Proliferation von Fibroblasten und Akkumulation von Matrixproteinen fUhren. Sind auch im Arthrofibrosegewebe die Zytokine TGF-p und PDGF vermehrt nachweisbar? Material und Methoden Bei 5 Patienten (Alter: 033,2 Jahre, 18-49 Jahre) wurde eine offene Arthrolyse wegen symptomatischer Arthrofibrose des Kniegelenkes nach Kapsel-Band-Verietzungen durchgefUhrt. 1m Mittellagen zwischen Trauma und Arthrolyse 14,3 Monate (8-46 Monate). Andere entzundliche Erkrankungen wurden anamnestisch ausgeschlossen. 1m Rahmen der Arthrolyse wurden Gewebeproben standardisiert aus dem Hoffaschen Fettkorper und aus interkondylar lokalisiertem Synovialgewebe entnommen. Die Pro- ben wurden in 5%igem Formalin fixiert und in Paraffin eingebettet. RoutinemaBig wurde eine HE Farbung angefertigt. Die immunhistochemische Darstellung von TGF-p und PDGF erfolgte mit der ABC Methode. Nach Inkubation mit dem Primarantikorper erfolgte die Detektion mit der Peroxidase-Reaktion und der DAB-Farbung. Die Zell- kerne wurden mit Hamalaun gegengefarbt. Als Kontrolle dienten Gewebeproben aus Kniegelenken ohne makroskopisch erkennbaren pathologischen Befund am Synovialgewebe. Ergebnisse Histologisch fand sich bei allen Patienten mit Arthrofibrose eine chronische inflammatorische Reaktion mit auffalliger ZeU-und GefaBproliferation. Insbesondere perivaskular waren lympho-plasmazellulare Infiltrate zu erkennen. Immunhisto- chemisch ist TGF-p und PDGF deutlich vermehrt im lymphoplasmazellularen Infiltrat darstellbar. 1m normalen Synovialgewebe konnte TGF-p und PDGF nicht dargestellt werden.
Die Politikberatung Durch Die Kommission Rechnungswesen Im Verband Der Hochschullehrer Fuer Betriebswirtschaft E.V.
Die Kommission Rechnungswesen im Verband der Hochschullehrer fur Betriebswirtschaft e.V. (KRW) veroffentlichte zur Transformation der 4. (Bilanz-)Richtlinie der Europaischen Gemeinschaft eine Reihe von Stellungnahmen und beabsichtigte damit eine (wissenschaftliche) Beratung der Politik. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die dabei zur Anwendung kommenden Vorgehensweisen einer kritischen Analyse zu unterziehen. Der Verfasser konzipiert dazu Anforderungen, die anlasslich der Politikberatung zu berucksichtigen sind und konfrontiert diese Anforderungen mit den Stellungnahmen der KRW."