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1000 tulosta hakusanalla Ferida Wolff

Frida

Frida

Slavenka Drakulic

Zsolnay-Verlag
2007
sidottu
Coyoac?n nahe Mexiko City, ein früher Morgen im Juli 1954: Die 47-jährige Frida Kahlo liegt nach einer unruhigen Nacht in ihrem Bett. Sie spürt den Tod, überlässt sich aber nicht dem Schicksal, das ihr ein Leben lang übel mitgespielt hat. Die Entscheidung, wie sie stirbt, will sie selbst treffen. Zuvor lässt sie das Leben Revue passieren. Faszinierend und schrecklich zugleich: Slavenka Drakulic zeigt uns Frida Kahlo, wie wir sie noch nie gesehen haben.
Frida Kahlo

Frida Kahlo

Hayden Herrera

FISCHER Taschenbuch
2012
pokkari
Das Leben der deutsch-mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954), das über viele Jahre an der Grenze zum Tod verlief, ist so unvergleichlich wie die Bilder, die sie gemalt hat. Als diese Frau auf scheinbar alles verzichten musste, schuf sie sich malend eine eigene Welt. Ihre Bilder, phantastische Metaphern für Liebe und Tod, treffen den Betrachter mit unausweichlicher Wut und schlugen auch die großen Künstler ihrer Generation in Bann. Die großes Liebe ihres Lebens war Diego Rivera, der bedeutendste Muralist Mexikos. Ihre Liebe floss in die Kunst beider ein und ließ eine Malerei von leidenschaftlicher Schönheit entstehen, die nicht aufhört, immer neue Generationen zu begeistern. Hayden Herrera, eine der besten Kennerinnen von Leben und Werk Frida Kahlos zeichnet den Lebensweg dieser bewundernswerten Frau nach: einfühlsam und detailgetrau, mit einem Gespür für Größe und Tragik.
Frida Peemueller’s Memoirs of German Samoa 1910-1920
This volume is an annotated edition of Frida Peemüller’s memoirs of her time in German Samoa from 1910 to 1920. In her memoirs Frida Peemüller gives us a unique insight into what was happening in Samoa under the last years of the German administration, under New Zealand occupation during World War I, and in Germany itself at the outbreak of war, as she had returned to Germany in 1914 and was one of the very few Germans whom the New Zealand authorities permitted to re-enter Samoa. Her memoirs also give us a remarkable perspective on life in Aden in the early twentieth century, as it was on the ship returning her to her job with the American Consul in Aden that she met her future husband, the Samoan plantation owner Barnim Peemüller. The years they spent together on his Ululoloa plantation were to be, as she writes, the best years of their lives, as in 1920 they were repatriated by the New Zealand authorities back to a Germany that bore little resemblance to the country they remembered.