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Mengen – Relationen – Funktionen

Mengen – Relationen – Funktionen

Ingmar Lehmann; Wolfgang Schulz

Springer Spektrum
2016
nidottu
Diese Einführung behandelt wichtige Grundbegriffe der Mathematik. Die zentralen Begriffe Menge, Relation und Funktion sind feste Bestandteile des Mathematikunterrichts in allen Schulformen. Viele mathematische Zusammenhänge lassen sich mithilfe des Mengenbegriffs anschaulich und einfach darstellen. Von den Relationen werden besonders die Äquivalenz- und die Ordnungsrelationen, mit denen sich Mengen strukturieren lassen, hervorgehoben. Bezüglich der Funktionen werden vorzugsweise solche Begriffe behandelt, die einerseits im Mathematikunterricht bereits im Vorfeld der Infinitesimalrechnung eine Rolle spielen, andererseits der Vorbereitung auf die Analysis dienen.
Exklusionserfahrungen geflüchteter Menschen aus Kamerun
Während in den gegenwärtigen Debatten um Flucht und Asyl vorwiegend über Geflüchtete gesprochen wird, liefert Ingmar Zalewski einen empirischen Beitrag aus der Perspektive der Betroffenen. Er stellt dar, wie Menschen aus Kamerun während ihres Asylverfahrens durch Benachteiligungen, Bevormundungen sowie alltagsrassistische Erfahrungen in einen Strudel sozialer Exklusionsmechanismen geraten. Datengrundlage ist ein mehrmonatiger Aufenthalt in einem Brandenburger Geflüchtetenheim, im Zuge dessen die Subjektperspektive der Geflüchteten durch teilnehmende Beobachtungen und qualitative Einzelinterviews erschlossen wurde. Diese sozialpsychologische Feldstudie liefert einen Debattenbeitrag, der sich einem vereinseitigten Verständnis von Integration entzieht und eindringlich die Frage nach gesellschaftlicher Teilhabe stellt.
Zwischen prometheischem Unbehagen und Automation Bias
Der Einsatz von auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Applikationen, vor allem in der Trauma-, Sucht- und Depressionstherapie, nimmt seit dem Aufkommen neuerer generativer KI-Modelle deutlich zu. Gleichzeitig ist eine steigende Nachfrage von Nutzer*innen an kommerziellen Mental Health Chatbots zu beobachten. Rund um die Uhr verfügbar und mit immer fortschreitenden kommunikativen Fähigkeiten, eröffnen diese digitalen Helfer neue Perspektiven in der psychotherapeutischen Praxis. Doch der Einsatz von KI birgt auch Risiken: Forschungen deuten darauf hin, dass ein Teil der Nutzer*innen tiefe emotionale Bindungen zu ihren virtuellen Begleitern aufbauen können – bis hin zur psychischen Abhängigkeit. Der Autor analysiert aus systemtheoretischer Sicht die dynamische Beziehung zwischen Mensch und KI, untersucht ihren Einfluss auf die therapeutische Allianz und diskutiert die weitreichenden sozialen und ethischen Implikationen, die generative KI auf einem möglichen Weg zum sozialen Akteur mit sich bringen könnte.