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Die Krönung Friedrichs II. 1215 zum König

Die Krönung Friedrichs II. 1215 zum König

Thorsten Kade

Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,3, Rheinisch-Westf lische Technische Hochschule Aachen (Historisches Insitut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kr nung Friedrichs II. 1215 zum K nig des Reichs bildete einen der zentralen Punkte in seiner pers nlichen Lebensgeschichte und hatte entscheidende Auswirkungen auf die weiteren Ereignisse dieser Epoche. Inwieweit inszenierte Friedrich diesen Tag und legitimierte so sein Handeln durch die stark rituellen und prestigetr chtigen Elemente des Kr nungstages? Die K nigskr nung im Mittelalter ist hochgradig durch Regeln, Rituale und eine strenge hierarchische Ordnung gepr gt. Die aus der, durch die Kirche legitimierte Handlung, gewonnene zus tzliche Ausstrahlung des gekr nten K nigs, wirkt sich in vielen Hinsichten auf alle darauffolgenden Geschehnisse aus. Allerdings sind zuerst der genaue Weg und der Tag der Handlung zu verstehen. Aus diesem Grund ist auf der einen Seite der Tag der Kr nung mit seinen Strukturen und den speziellen geregelten Ordnungen zu sehen wie auch die genaue Einordnung der anwesenden Personen in Zusammenhang mit der Beziehung zu Friedrich. Allerdings bildete die Kr nung auch nur einen vorzeitigen H hepunkt, der durch wichtige Charaktere, wie Otto IV. und beispielsweise Innozenz III., im Vorfeld stark beeinflusst wurde. So ist in diesem Kontext eine gr ere Zeitspanne zu betrachten, um die wahre Bedeutung dieser historischen Handlung zu verstehen und einordnen zu k nnen. Aus diesem Grund m chte ich, durch eine kurze Wiedergabe von Friedrichs Entwicklung und seiner Umgebung in seiner Kindheit, auf die Einordnung dieser Ereignisse vorbereiten. Hierzu geh rt ebenfalls die Entwicklung seiner charakteristischen Z ge wie eine genauere Beleuchtung seiner engeren Bezugspersonen seiner Kindheit und Jugend. Diese Punkte und eine Beschreibung der politischen Situation im Reich sollten eine Einordnung und eine
Lebenslanges Lernen Mögliche Bildungswelten

Lebenslanges Lernen Mögliche Bildungswelten

Jochen Kade; Wolfgang Seitter

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
2 auf ihr theoretisches und normatives Potential hin abzuklopfen. Uns scheint es sinnvoll, die normative Frage nach den Möglichkeiten anderer, besserer Bildungswelten nicht direkt anzugehen, sondern über einen Umweg, nämlich über die empirische Erforschung der Pluralität gegenwärtiger, historisch möglicher Bildungswelten. Erst deren Rekonstruktion macht den Blick für mögliche Zukünfte offen. Die Vielschichtigkeit der Welt ernst zu nehmen mit der Möglichkeit, aus den gegebenen Elementen immer neue Kombinatio­ nen und Ordnungen herzustellen, ist auch einer Vorschläge, die Italo Calvino für das nächste Jahrtausend macht: "Wer sind wir denn, wer ist denn jeder von uns, wenn nicht eine Kombination von Erfahrungen, Informationen, Lektü­ ren und Phantasien? Jedes Leben ist eine Enzyklopädie, eine Bibliothek, ein Inventar von Objekten, eine Musterkollektion von Stilen, worin alles jeder­ zeit auf jede mögliche Weise neu gemischt und neu geordnet werden kann" (Calvino 1991, S. 165). 3 2 So bestimmen Christian Lüders und Michael Winkler die Sozialpädagogik als einen "Thematisierungsansatz für die individuelle und soziale Interpretation möglicher Bil­ dungsgeschichten" (Lüders/Winkler 1992, S. 368). 3 V gl. auch die etwas technischere Rede von der "Bastelexistenz" des Menschen von Ronald Hitzier und Anne Honer (1994) aus der Sicht der Individualisierungstheorie. I. Teil: Theoretisches Programm und Forschungspraxis 15 Erstes Kapitel: Lebenslanges Lernen - Theorie-und Forschungsprogramm 1. Lebenslanges Lernen zwischen pädagogischem Diskurs, institutionellem Angebot und individueller Aneignung Seit den 1960er Jahren nimmt der Begriff des lebenslangen Lernens in der erwachsenen bildnerischen Diskussion eine prominente Stellung ein.