Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Kurt Jahn-Nottebohm

Kurt Latte

Kurt Latte

de Gruyter
2005
sidottu
Kurt Latte (1891-1964) was one of the most prominent German classicists of the twentieth century whose numerous publications partly written while Latte was being persecuted and deprived of his basic civic rights by the Nazis will remain influential for many generations to come. The present volume makes available some lectures and papers ("Sternsagen"; "Der Hades der Griechen"; "Romerlegenden und Romgedanke"; "Wandel des Glaubens in der Kaiserzeit"; "Geist und Macht. Gedanken zum 2000. Todestag Ciceros"; "Neronische Dichtung") together with two chapters of a history of Roman Literature ("Ovid"; "Epigonen") all of which he had planned to publish, but had not been able to due to the difficulties of the time. The volume is introduced by words spoken by two of his pupils, Professor G. Patzig and Professor A. Dihle, at a ceremony held in Gottingen in memory of Latte forty years after in his death, together with a survey of the part of his left papers preserved in Gottingen and a list of his lectures given there from 1945 to 1957."
Kurt Lewin - Person, Werk, Umfeld

Kurt Lewin - Person, Werk, Umfeld

Wolfgang Schönpflug

Peter Lang AG
2007
nidottu
Kurt Lewin (1890-1947) zahlt zu den fuhrenden Vertretern der modernen Psychologie. Als Wissenschaftstheoretiker, Entwicklungs- und Motivationspsychologe bereits international bekannt, musste er 1933 Deutschland verlassen. In den USA baute er die Gruppendynamik als neues Forschungs- und Praxisfeld auf. Dieses Buch, die uberarbeitete und erweiterte Neuauflage des Bandes aus dem Jahre 1992, behandelt Lewins Leben und Werk, sein historisches Umfeld und seine Rezeption bis in die Gegenwart.
Kurt Tucholsky - Joseph Roth - Walter Mehring
Am Ende der Fruhphase der Weimarer Republik verliessen die drei Schriftsteller Berlin, enttauscht von der politischen Entwicklung in Deutschland. Langere Zeit arbeiteten sie als Auslandskorrespondenten fuhrender deutscher Tageszeitungen (Frankfurter Zeitung, Vossische Zeitung) und Wochenschriften (Die Weltbuhne, Das Tage-Buch, Das Neue Tage-Buch) in Paris. Vor dem Hintergrund der deutschen und franzoesischen Geschichte wird an den journalistischen Arbeiten das jeweilige Berlin- und Parisbild der Autoren bis zum Beginn der Regierungszeit der Nationalsozialisten analysiert und verglichen. Fur Roth und Mehring wird dies bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs weitergefuhrt. Erstmals werden zudem Tucholskys Hinweise auf die Wirkungsintensitat der Fotografie und seine poetologischen Vorstellungen zur Lyrik systematisch dargestellt und deren Umsetzung bei den Text-Bild-Arbeiten in der Arbeiter-Illustrierten Zeitung an ausgewahlten Beispielen untersucht. Ein eigener Beitrag gilt Tucholskys abschliessender Auseinandersetzung mit der deutschen Entwicklung in seinem mit Heartfield verfassten Buch Deutschland, Deutschland uber alles (1929).
Kurt Blaukopf on Music Sociology – an Anthology
This anthology contains seven texts by Kurt Blaukopf (1914–1999) that exemplify the sociological and epistemological position of this pioneer of Austrian music sociology. Blaukopf’s efforts were aimed at a comprehensive, interdisciplinary approach and analysis of music as a cultural phenomenon and as social practice. The primary aim of this anthology is to make Blaukopf’s work better known in the English-speaking world. It offers the interested reader a fruitful analysis of the relation between music sociology and its sister disciplines, e.g. musicology, a solid analysis in terms of the philosophy of science on the possibilities and limits of music sociology, and a highly topical discussion about the significance of intrinsic artistic aspects in music sociology.
Kurt Weills "Street Scene" - Analyse der Kavatine "What good would the moon be"
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Musikwissenschaft an der LMU), Veranstaltung: Kurt Weill-Seminar, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit befasst sich auf musikwissenschaftlicher Ebene mit der Analyse der Popularit t der Kavatine "What good would the moon be" aus der einzigen Oper Kurt Weills "Street Scene." Ein Werk, welches in der Musiktheaterszene der Zeit eine unerh rte Neuheit darstellte, denn es ist von Weill ausdr cklich als Oper f r den Broadway verfasst worden. Die New York Times u erte sich am 26. Januar 1947 zur Premiere folgenderma en: "Oper am Broadway, Kurt Weil gelingt ein Schritt zur Vertonung eines idiomatischen Amerikanisch Wir hegten schon seit langem den Verdacht, dass die amerikanische Oper - im lebendigen, zeitgem en Sinne des Wortes - eher aus unserem popul ren Theater erwachsen w rde, als aus den erhabenen Tempeln der Opernkunst. Nachdem wir Street Scene im Adelphi Theatre sehen und h ren konnten, erscheint unsere Vermutung vollkommen gerechtfertigt gewesen zu sein. In seiner Herangehensweise an die musikdramaturgischen Probleme ist das St ck so idiomatisch, amerikanisch, direkt und unakademisch, wie es k nstliche und unverwurzelte Oper (The Warrior von Bernard Rogers), ebenfalls eine einheimische Produktion, die letzte Woche an der Met gegeben wurde, eben nicht war. In der Tat, Street Scene, das Drama von Elmer Rice, die Musik von Kurt Weill, mit Gesangstexten von Langston Hughes ist der wichtigste Schritt in Richtung einer bedeutenden amerikanischen Oper, den dieser Rezensent im Musiktheater bislang beobachten konnte."
Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky

Sarah Hans

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Als Kurt Tucholskys Bilderbuch mit dem provokanten Titel "Deutschland, Deutschland ber alles" 1929 auf den Markt kam, l ste es heftige Reaktionen, vor allen im konservativen Lager, aus. Diese Reaktionen waren eine Best tigung von Tucholskys Ideen. Lange hatte er nach einem Weg gesucht, Fotografien als Tendenzbild zu benutzen, die Bilder zum Sprechen zu bringen und so zur Waffe werden zu lassen. Die Rezeption seines Deutschland-Buches, das in Zusammenarbeit mit dem Fotomontagek nstler John Heartfield entstand, zeigt, wie treffend es Tucholsky verstanden hatte, diese Waffe zu f hren und brennende, aber auch unliebsame Fragen seiner Zeit anzur hren. Diese Arbeit von Sarah Hans zeichnet den Weg Tucholskys und seiner Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie nach. Der ersten Begeisterung folgten theoretische berlegungen und praktische Erprobungen. "Deutschland, Deutschland ber alles" steht am Ende dieser Entwicklung. Das Buch zeigt die unterschiedlichen Montagetechniken und Kombinationsstrategien von Text und Fotografie. Es liefert ein beredtes Zeugnis von Tucholskys berzeugung, die im Untertitel des Buches ihren Niederschlag findet: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.