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M&A im Mittelstand. Eine Darstellung des M&A Prozesses im Vergleich zum Prozess bei Großunternehmen
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaft - BWL - Allgemeines, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit wird im Jahrbuch "Forum Unternehmenskauf 2008" ver ffentlicht. In diesem Buch werden die besten Masterarbeiten des M nsteraner Studiengangs Mergers and Acquisitions ver ffentlicht., Abstract: In den kommenden Jahren werden jedes Jahr rund 71.000 mittelst ndische Unternehmen mit rund 700.000 Arbeitspl tzen einen neuen Eigent mer suchen. Der Gro teil von ihnen wird im Zuge einer Nachfolgeregelung an Familienangeh rige bergeben werden. Jedoch erf hrt auch der Verkauf an Dritte eine zunehmende Bedeutung. Die Etablierung eines standardisierten Mergers and Acquisitions (M&A) Prozesses und die Einbeziehung von M&A Beratern ist f r den Erfolg der M&A Transaktion von entscheidender Bedeutung. Laut einer Untersuchung aus dem Jahr 2004 waren nur knapp 40% der durchgef hrten M&A Transaktionen erfolgreich. Die Einhaltung eines standardisierten M&A Prozesses, ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Erfolgschancen einer M&A Transaktion zu erh hen. Insbesondere im Mittelstand, wo in der Regel wenig Akquisitions-Know-how aus der Vergangenheit besteht, und vielfach intuitiv entschieden wird, erscheint die Orientierung an einer standardisierten Vorgehensweise unabdingbar. Von Seiten des Bundesverbands der mittelst ndischen Wirtschaft wurde dieses Problem erkannt und deshalb zur Unterst tzung des Mittelstands der Deutsche M&A Verband gegr ndet. Ziel dieses Verbands ist es, Qualit tsmerkmale hinsichtlich der Qualifikation von M&A Beratern zu definieren und einen einheitlichen Ablauf des M&A Prozesses festzulegen und zu etablieren. Wie ein derartiger Prozess aussehen sollte und welche Besonderheiten beim Mittelstand im Vergleich zu Gro unternehmen auftreten, ist Thema dieser Ausarbeitung. Die Arbeit ist folgenderma en aufgebaut. In Kapitel zwei wird zun chst der Begriff Mittelstand d
M&A durch private Familienunternehmen

M&A durch private Familienunternehmen

Maximilian Ph. Müller

Springer Gabler
2015
nidottu
Maximilian Ph. Müller führt eine quantitative vergleichende Untersuchung der langfristigen Performance von Akquisitionen privater deutscher Familienunternehmen anhand von Jahresabschlüssen durch. Er zeigt, dass Mergers & Acquisitions trotz häufig diskutierter hoher Komplexität und Misserfolgsraten eine erfolgversprechende Alternative zu organischen Wachstumsstrategien darstellen können. Seine Befunde aus Käuferperspektive sind Indizien für die langfristig positive und stabilisierende Wirkung von Akquisitionen sowie eine bereits vor dem Zusammenschluss überdurchschnittliche Unternehmensperformance. Der Datensatz der empirischen Untersuchung berücksichtigt im Gegensatz zu herkömmlichen Performance-Studien nicht börsennotierte Unternehmen in Privatbesitz und beinhaltet Informationen des externen Rechnungswesens – Bilanz-, Gewinn- und Verlustrechnungsdaten sowie der Kapitalflussrechnung.
M&A-Myopia und Integrationsmanagement

M&A-Myopia und Integrationsmanagement

Matthias Baur

Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Matthias Baur zeigt, dass Integrationsprobleme bei M&A typischerweise erst spat im M&A-Prozess thematisiert werden, was schwerwiegende Konsequenzen fur den M&A-Erfolg haben kann. Diese Form der Kurzsichtigkeit, auch M&A-Myopia genannt, wird mit Hilfe sozial-psychologischer Theorieansatze analysiert und darauf aufbauend werden Losungsansatze entwickelt.
M&A and Privatisations in Poland

M&A and Privatisations in Poland

Christiane Tewes

Deutscher Universitatsverlag
2001
nidottu
The author emphasises the overall complexity of cross-border M&A transactions into Poland, linking the proper M&A transaction with the sensitive privatisation process and the specific political, economic and cultural background of Poland.
M&A in der Bauindustrie

M&A in der Bauindustrie

Stephan Pauser; Prof. Dr. Dirk Schiereck

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Kaum eine Branche erscheint so gut geeignet, die Wertgenerierung durch vertikale Unt- nehmenszusammenschlusse im internationalen Kontext und unter wechselnden Wettbewer- bedingungen zu untersuchen, wie die Bauindustrie. Das Wettbewerbsumfeld fur die Bau- ternehmen ist nicht nur spannend, weil der Markt fur Bauleistungen vergleichsweise stark fragmentiert ist. Das Wettbewerbsumfeld war fur die Bauunternehmen durch die Bedienung internationaler Markte und eines starken Projektcharakters immer auch grenzuberschreitend und von grossen, kaum diversifizierbaren Einzelrisiken gepragt. Auch deshalb haben in den letzten Jahren viele Bauunternehmen durch Akquisitionen verstarkt versucht, ihr volatiles Geschaft durch vertikale und laterale Erweiterungen zu verstetigen. Unter solchen Konstel- tionen erscheinen laterale und vertikale M&A-Transaktionen besonders attraktiv und sollten eigentlich zu positiven Reaktionen an den Kapitalmarkten fuhren. Aber passiert das auch? Untersuchungen zum Erfolg internationaler vertikaler M&A-Transaktionen sind bis heute rar, der Kenntnisstand insbesondere zum Erfolg von Akquisitionen in der Bauindustrie ist noch begrenzter und die Ubertragbarkeit der Evidenz zu den Erfahrungen aus anderen Branchen ist mehr als fraglich. Eine umfassende Analyse der Erfolgsdeterminanten von M&A in dieser Branche in Europa ist mir bis dato nicht bekannt. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser bedeutenden Forschungslucke mit viel Liebe zum Detail und hochster Sorgfalt an. Ihr primares Ziel war es, anhand von Marktdaten den Erfolg von internationalen M&A-Transaktionen in der Bauindustrie zu ermitteln und wesentliche Determinanten dieses Erfolgs zu bestimmen. So wird ein objektiver Kenntnisstand erreicht, auf dessen Basis sich fundierte Handlungsempfehlungen fur die Industriepraxis ableiten l- sen."