Die anmerkungen bers Theater des Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz, Nebst einem Anhang by Theodor Friedrich. This book is a reproduction of the original book published in 1908 and may have some imperfections such as marks or hand-written notes.
Reinhold Niebuhr was a twentieth-century American theologian who was known for his commentary on public affairs. One of his most influential ideas was the relating of his Christian faith to realism rather than idealism in foreign affairs. His perspective influenced many liberals and is enjoying a resurgence today; most recently Barack Obama has acknowledged Niebuhr's importance to his own thinking. In this book, Kenneth Hamilton makes a claim that no other work on Niebuhr has made - that Niebuhr's chief and abiding preoccupation throughout his long career was the nature of humankind. Hamilton engages in a close reading of Niebuhr's entire oeuvre through this lens. He argues that this preoccupation remained consistent throughout Niebuhr's writings, and that through his doctrine of humankind one gets a full sense of Niebuhr the theologian. Hamilton exposes not only the internal consistency of Niebuhr's project but also its aporia. Although Niebuhr's influence perhaps peaked in the mid-twentieth century, enthusiasm for his approach to religion and politics has never waned from the North American public theology, and this work remains relevant today. Although Hamilton wrote this thesis in the mid-1960s it is published here for the first time. Jane Barter Moulaison, in her editorial gloss and introduction, demonstrates the abiding significance of Hamilton's work to the study of Niebuhr by bringing it into conversation with subsequent writings on Niebuhr, particularly as he is re-appropriated by twenty-first-century American theology.
Die "Anmerkungen ubers Theater" von Jakob Michael Reinhold Lenz gehoren zu den wichtigsten und eigenwilligsten Schriften, die sich in der deutschen Literatur mit der Theorie der Dichtung und der asthetischen Betrachtung der Gattung Drama beschaftigt haben. Theodor Friedrich analysiert in einem ersten Teil eingehend Aufbau und Struktur der "Anmerkungen" und kommt zu dem Ergebnis, dass es sich hierbei um drei mundliche Vortrage handelt, die Lenz vor der Straburger Gesellschaft um den Aktuar Salzmann gehalten und spater zu einer Theorie zusammengefugt hat. Der zweite Teil bringt einen Neudruck der "Anmerkungen ubers Theater." Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1908.
Thema der Arbeit sind die Beziehungen zwischen Schizophrenie als Krankheit und als Textstruktur. Inwieweit bei literarischen Texten von schizophrenen Wahrnehmungsstrukturen gesprochen werden kann, wird am Beispiel der Lyrik von Lenz und van Hoddis untersucht. Methodische Grundlagen fur die Gedichtinterpretationen werden aus der psychoanalytischen Literaturwissenschaft abgeleitet. So wird der sinnvolle Transfer psychiatrischer Schizophreniekonzepte auf literarische Texte ermoeglicht. Krankheitsdiagnosen in bezug auf die Autoren lassen sich aus ihren Texten nicht ableiten. Doch biographische, konfliktbesetzte psychische Bereiche kristallisieren sich heraus. Der 'schizophrene' Interpretationsansatz erfasst die Verruckung sprachlicher, kreativer, affektiver und kognitiver Funktionen in einer Komplexitat, die ihn generell zur Analyse literarischer Texte geeignet erscheinen lasst.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1853. Der Verlag Anatiposi gibt historische B cher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters k nnen diese B cher fehlende Seiten oder mindere Qualit t aufweisen. Unser Ziel ist es, diese B cher zu erhalten und der ffentlichkeit zug nglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1853. Der Verlag Anatiposi gibt historische B cher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters k nnen diese B cher fehlende Seiten oder mindere Qualit t aufweisen. Unser Ziel ist es, diese B cher zu erhalten und der ffentlichkeit zug nglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.