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Freudenchristentum: Der Erbauungsschriftsteller Stephan Praetorius
English summary: Eckhard Duker documents life and work of Stephan Praetorius who stressed the presence of Christ even in times of the plague and other crises. His understanding of piety was influential in different periods until the 19th century. German description: Eckhard Duker beschreibt Leben und Werk von Stephan Praetorius, einer bisher weitgehend unbekannten Personlichkeit der nachreformatorischen Zeit aus der Region Salzwedel, der ein sehr eigenstandiges Frommigkeitsbewusstsein entwickelte: Selbst in Zeiten der Pest und anderen Krisensituationen betonte er in seinen Schriften die Gegenwart der Seligkeit. Durch die Veroffentlichung seiner Geistlichen Schatzkammer fand dieses Verstandnis eines Freudenchristentums der Getauften weite Verbreitung bis ins 19. Jahrhundert hinein.In diesem Buch gelingt es Eckhard Duker, ein eindrucksvolles Portrait von Stephan Praetorius zu entwerfen und daruber hinaus Einblick in die Rezeptionsgeschichte seines Schaffens zu gewahren.
Die Verbindung Von Stephan Széchenyi Und Georg Sina Und Das Unternehmen Kettenbruecke
Das Buch stellt die spannungsgeladene Zusammenarbeit eines Politikers und eines Bankiers zur Verwirklichung von Infrastrukturprojekten in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts dar. Auf Grundlage umfangreicher Archivstudien haben sich die Verfasser bemuht, ein authentisches Bild der Persoenlichkeit der beiden Protagonisten und der Schwierigkeiten bei der Verwirklichung ihrer grossangelegten Projekte zu zeichnen. Stephan Szechenyi erhielt bereits zu Lebzeiten den Beinamen "der groesste Ungar", pikanterweise von seinem scharfsten politischen Gegner Kossuth, und die Bedeutung seiner Tatigkeit wird in Ungarn bis heute gewurdigt. Er gilt - zu Recht - als der groesste Modernisierer Ungarns, in technischer, rechtlicher und gesellschaftlich-politischer Hinsicht. Wie sehr das Gelingen seiner Projekte von der Unterstutzung durch den griechischen Bankier Sina abhing, wurde bisher jedoch weniger beachtet. Diesem Missstand wollten die Verfasser abhelfen.
"Böse Räume" in Stephan Kings "Friedhof der Kuscheltiere"
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Georg-August-Universit t G ttingen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich werde mich mit Stephen Kings Roman "Friedhof der Kuscheltiere" befassen. Der Roman aus der popul ren Literatur f llt in vielen Beziehungen unter das Genre der Phantastik. Allerdings ist die Struktur der Raumsemantik eher simple und nach der Raumstruktur eines "realistischen" und modernen M rchens gerichtet. In dieser Hausarbeit soll es nun darum gehen, die Raumstruktur, die wir in "Friedhof der Kuscheltiere" vorfinden, zu analysieren und zu interpretieren. Hierbei werde ich mich an der "Richtlinie" f r die Raumstruktur in Erz hlungen von Lurij Lotman orientieren. Dieser vertritt die Meinung, die Menschen neigen im Allgemeinen dazu, sich abstrakte Relationen r umlich vorzustellen. Somit werde ich im Folgenden den Roman auf die vier Kriterien von Lotman berpr fen. Hierbei wird jeder einzelne Punkt spezifisch und genau betrachtet, um sie sp ter untereinander in Beziehung zu setzen. Mir erschien im Weiteren wichtig, einen besonderen Blick auf den Raum hinter Louis Haus, bzw. den Tierfriedhof, zu werfen. Gerade in dieser Betrachtung des Raumes f llt dieser Ort und seine Aufgabe in dem Geschehen durch seine "Nicht-Zugeh rigkeit" besonders in Auge. Deshalb erschien es mir lohnenswert, ihn aus den vorherigen Betrachtungen komplett auszuschlie en, um ihn im Anschluss gesondert und speziell zu betrachten. Neben der Analyse steht nat rlich auch die Frage nach einer Interpretation. Was m chte Stephen King uns mit der Raumstruktur und dem Roman sagen? Was versteckt sich hinter der Raumsemantik? Kann man ber die Raumstruktur weiter zwischen den Zeilen lesen? Mit all diesen Fragen habe ich mich besch ftigt und versucht, Antworten darauf zu finden. Ich habe sie gefunden. Allerdings m chte ich auch noch betonen, dass ich mich hier auf einige Theorien der Literaturwissenschaft berufe und sie na
Crossing Boundaries in Stephan Elliott's Priscilla - Queen of the Desert
Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,3, University of Constance (Fachbereich Anglistik - Amerikanistik), course: Australian Identity in Literature and Film, language: English, abstract: This term paper deals with disparate notions of gender in Stephan Elliott's 1994 movie "Priscilla - Queen of the Desert" within the frame of a course on "Australian Identity in Literature and Film." The movie presents a variety of ways of "doing gender" Its is primarily concerned with conceptions of gender deviating from the usual male-female-dichotomy, i.e. the ones of two cross-dressing homosexual men and a male-to-female-transsexual as contrasted to stereotypical notions of masculinity and femininity. Those have to be taken into account as the entirety of gender identities really is a web of the utmost complexity with notions of male and female forming a centre around which the other conceptions of identity are grouped and on which they depend. Changes in the understanding of masculinity and/or femininity then are likely to disrupt the entire system and cause deviant sexual identities to change with them. My primary aim in this term paper then will be to compare the western/mainstream-Australian attitude towards diverging sexual identities such as transsexuality, homosexuality and transvestitism to the one of indigenous people such as the Aborigines and to explain why their attitudes towards it are so different.
Zeitfenster. Stephan Balkenhol trifft Alte Meister
Internationally renowned as a sculptor, here Stephan Balkenhol opens a unique window in time for us. Some of the "art family" he has created gather for a museum visit to pay tribute to the collection of Old Masters at Museum Wiesbaden. Like any important family occasion, the closest circle and the extended group – including some pet animals – meet across the generations for their visit, exchanging views on what they see. The result is an informal dialogue between contemporary art and its predecessors. The artist’s book allows us to participate in this dialogue, and includes large-format illustrations as well as an interview with Stephan Balkenhol. Balkenhol’s sculptures in dialogue with works by the Old Masters Look Inside
St. Stephan in Wien

St. Stephan in Wien

Barbara Schedl

Bohlau Verlag
2018
sidottu
English summary: St. Stephen in Vienna was a construction site for over 300 years, so everyday church life always had to be inventive. Barbara Schedl illuminates the history of its medieval architecture for the first time, including liturgical practice, and shows the church as it was seen, built, and used by its contemporaries. Over several centuries St. Stephen grew and fulfilled various functions: parish church to the city's population, representative object to the local rulers, and finally bishop's church. The building site has been an important economic factor for the city for generations and remained accessible for services during construction. To this purpose, finished and semi-finished sections, as well as still extant parts of the old church were used, partitioned off with wooden slats and covered with shingles; windows were often covered with animal skins. Celebrations of mass, processions, hymn, organ music, and the ringing of the bells, all had to adapt to the ongoing building process, which is why mobile objects such as altars, organ, and sermon stage were repeatedly moved. Against this background Barbara Schedl investigates the questions: How can the building process of the church be traced through the written sources? Which building plans and concepts were envisioned by the principals and the city's population? And how was the construction financed? Through thorough source studies, the author provides insight into the construction phases, the organization of the building site, and liturgical practice during the construction of this Gothic church. German description: St. Stephan in Wien war uber 300 Jahre eine Baustelle, in der der Kirchenalltag erfindungsreich weiterlief. Barbara Schedl beleuchtet die mittelalterliche Baugeschichte erstmals unter Einbeziehung der liturgischen Praxis und zeigt die Kirche, wie sie die Zeitgenossinnen und -genossen sahen, bauten und benutzten.\n \nuber mehrere Jahrhunderte ist St. Stephan in Wien gewachsen und erfullte verschiedene Funktionen: Pfarrkirche der Stadtbevolkerung, Reprasentationsobjekt der Landesfursten und schliealich Bischofskirche. Die Baustelle bildete uber Generationen hinweg einen wichtigen okonomischen Faktor fur die Stadt und blieb auch wahrend der Bauarbeiten fur die Liturgie zuganglich. Dafur wurden fertige, halbfertige und die noch nicht abgerissenen Bauteile der alten Kirche benutzt, indem diese mit Holzlatten abgetrennt, mit Schindeln gedeckt und Fenster oft mit Tierhauten verschlossen wurden. Messfeiern, Prozessionen, Gesange, Orgelspiel und Glockengelaute mussten auf die Arbeiten Rucksicht nehmen, weshalb bewegliche Gegenstande wie Altare, Orgel und Predigtbuhne immer wieder verschoben wurden.Vor diesem Hintergrund geht Barbara Schedl den Fragen nach: Wie lasst sich der Bauverlauf der Kirche mittels der Schriftquellen darstellen? Welche Bauplane und Konzepte schwebten den Bauherren und der Stadtbevolkerung vor? Und wie finanzierte sich der Bau? \nAuf Basis fundierter Quellenstudien gibt die Autorin Einblick in die Bauphasen, die Organisation der Baustelle und die liturgische Praxis wahrend der Entstehung der gotischen Kirche.