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372 tulosta hakusanalla "Adalbert Stifter"
Adalbert Stifter
de Gruyter
1996
sidottu
Dem Werk Adalbert Stifters (1805-1868) gilt seit l ngerer Zeit verst rkte Aufmerksamkeit der Literaturwissenschaft; die alteingeb rgerten Lese- und Zuordnungsmuster brechen auf. Dieses Buch enth lt die Beitr ge eines Adalbert-Stifter-Symposions, welches ein breites Spektrum neuer literaturwissenschaftlicher Zug nge mit Analysen der malerischen und zeichnerischen Bestrebungen Stifters sowie seiner konservatorischen und p dagogischen Intentionen zusammenf hrte. Kunstpraxis und sthetik Stifters in den verschiedenen Bereichen seines Schaffens sollen neu vergleichbar und hinsichtlich ihrer epochalen Spezifik wahrnehmbar gemacht werden.
Hermann Bahr: Adalbert Stifter. Eine Entdeckung Erstdruck: Amalthea-Verlag, Zollikon-Zurich, 1919 Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adalbert Stifter, Gemalde von Josef Grandauer, 1862. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Das Wehen der Luft das Rieseln des Wassers das Wachsen der Getreide das Wogen des Meeres das Gr nen der Erde das Gl nzen des Himmels das Schimmern der Gestirne halte ich f r gro ; das pr chtig einherziehende Gewitter, den Blitz, welcher H user spaltet, den Sturm, der die Brandung treibt, den feuerspeienden Berg, das Erdbeben, welches L nder versch ttet, halte ich nicht f r gr er. (Adalbert Stifter, Bunte Steine, Vorrede, unten S. 139) In seinen Landschaftsbeschreibungen, propagiert dieser Pionier der Moderne nur scheinbar Idyllen. Stifter ist dem tig vor dem Plan der Dinge, er trauert um Verlorenes und Nicht-Erreichbares, nichts ist ihm zu klein, vielleicht vermag man sogar in unseren l rmenden Tagen bei der Lekt re seiner Werke die einzelnen Minuten zu h ren, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.
Adalbert Stifters Novelle "Bergkristall" erz hlt die bewegende Geschichte zweier Kinder, die sich am Weihnachtsabend auf einem verschneiten Berg verlaufen und um ihr berleben k mpfen. Eingebettet in die wundersch ne und zugleich bedrohliche Natur der Alpen, beleuchtet die Erz hlung die famili ren Bindungen, die Kraft der Gemeinschaft und die Sch nheit der Natur. Bis heute fasziniert das Werk durch seine feinf hlige Sprache und die harmonische Verbindung von Mensch und Landschaft. Stifter gelingt es, die Stille und Erhabenheit der Naur in einer poetischen Sprache zu vermitteln. Hier ungek rzt, frisch aufgelegt als gebundene Ausgabe mit Leseb ndchen. Adalbert Stifter. Bergkristall. Zuerst erschienen unter dem Titel "Der heilige Abend", 1845. Der Erstdruck der berarbeiteten, heute bekannten Fassung erfolgte in der Sammlung "Bunte Steine" unter dem Titel "Bergkrystall", 1853. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Hamburger Lesehefte, ungek rzte Texte, Heft 6, 1958. Vollst ndige Neuausgabe, G ttingen 2024. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Mit "Bunte Steine" schuf Adalbert Stifter eine Sammlung von Erz hlungen, die durch ihre poetische Sprache und tiefgr ndigen Themen bestechen. In Geschichten wie" Granit" und "Bergkristall" verbindet Stifter die Sch nheit und H rte der Natur mit menschlichen Schicksalen. Jede Erz hlung beleuchtet auf subtile Weise die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umgebung. Das Werk begeistert bis heute durch seine zeitlose Betrachtung von Best ndigkeit, Harmonie und den leisen, aber tiefen Dramen des Lebens. Stifters pr zise und ruhige Sprache l sst die Leser die Natur und ihre symbolische Bedeutung neu erleben. Bis heute fasziniert "Bunte Steine", weil es in einer oft hektischen Welt die Kraft der Langsamkeit und der Achtsamkeit feiert. Hier ungek rzt, frisch aufgelegt als Taschenbuch mit dem folgenden Inhalt: Vorrede Einleitung Granit Kalkstein Turmalin Bergkristall Katzensilber Bergmilch. Adalbert Stifter. Bunte Steine. Erz hlungen. Erstdruck in zwei B nden: Gustav Heckenast, Pest und Leipzig, 1853. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Wilhelm Goldmann Verlag, M nchen 1998. Vollst ndige Neuausgabe, G ttingen 2024. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Mit "Bunte Steine" schuf Adalbert Stifter eine Sammlung von Erz hlungen, die durch ihre poetische Sprache und tiefgr ndigen Themen bestechen. In Geschichten wie" Granit" und "Bergkristall" verbindet Stifter die Sch nheit und H rte der Natur mit menschlichen Schicksalen. Jede Erz hlung beleuchtet auf subtile Weise die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umgebung. Das Werk begeistert bis heute durch seine zeitlose Betrachtung von Best ndigkeit, Harmonie und den leisen, aber tiefen Dramen des Lebens. Stifters pr zise und ruhige Sprache l sst die Leser die Natur und ihre symbolische Bedeutung neu erleben. Bis heute fasziniert "Bunte Steine", weil es in einer oft hektischen Welt die Kraft der Langsamkeit und der Achtsamkeit feiert. Hier ungek rzt, frisch aufgelegt als gebundene Ausgabe mit dem folgenden Inhalt: Vorrede Einleitung Granit Kalkstein Turmalin Bergkristall Katzensilber Bergmilch. Adalbert Stifter. Bunte Steine. Erz hlungen. Erstdruck in zwei B nden: Gustav Heckenast, Pest und Leipzig, 1853. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Wilhelm Goldmann Verlag, M nchen 1998. Vollst ndige Neuausgabe, G ttingen 2024. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Adalbert Stifter: A Critical Study
Martin Swales; Erika Swales
Cambridge University Press
2010
pokkari
Although Adalbert Stifter (1808–68) has long been recognised as a key figure in nineteenth-century German prose writing, his literary reputation has been curiously volatile. This major study, first published in 1984, was a reassessment of Stifter's work within the context of the tradition of nineteenth-century European fictional prose. The authors pay close attention to features of style, structure and narrative perspective in order to suggest that Stifter's heavily stylised prose expresses a profound and significant irresolution. On the one hand, Stifter seeks to assert that the natural world is a divinely ordained creation; on the other, he recognises that nature is a self-regulating mechanism, a totality that is scientifically explicable. Stifter emerges as a writer of European stature. This tightly organised, lucid study will prove of interest to students of German literature and serve as an introduction to Stifter for those who take an interest in European prose fiction.