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Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius

Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius

Adolf Von Harnack; Erwin Preuschen

Hansebooks
2017
pokkari
Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius - 2. Band ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1893. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius

Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius

Adolf Von Harnack; Erwin Preuschen

Hansebooks
2017
pokkari
Geschichte der altchristlichen Litteratur bis Eusebius ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1893. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Adolf von harnack
Adolf von Harnack (1851-1930) oli Tartus sündinud baltisaksa päritolu teoloog ja kirikuloolane, keda on peetud tähtsaimaks protestantlikuks teoloogiks ja teadustöö organisaatoriks omaaegsel Saksamaal. Temast jäid maha tuhandet leheküljed kirjavahetust ja märkmeid, mis andsid ta tütrele Agnes von Zahn-Harnackile isiklike mälupiltide kõrval piisavalt materjali ja vabad käed valida isa eluloo talletamiseks meelepärane vorm ja stiil. Raamat ilmus esmakordselt 1936. aastal Saksamaal ning just see kärpimata väljaanne on aluseks käesolevale Kadri Lääsi tõlkele. Nii avaneb saksa kultuuriruumi panoraamne ülevaade tänasele lugejale selle suurmehe nooruse vaatenurgast küll ülikoolilinnas Tartus, kuid laieneb seejärel kiiresti ja jõudsalt kogu Saksa riigi käekäiku kuni 1930. aastani saatvaks elulooks.
Adolf von Harnack und die deutsche Politik 1890-1930
Der Berliner Kirchenhistoriker und Wissenschaftsorganisator Adolf von Harnack gehörte zu den prägenden Gestalten des liberalen Protestantismus in Deutschland um 1900. Christian Nottmeier geht unter Rückgriff auf bisher kaum ausgewertetes Quellenmaterial dem Zusammenhang von Harnacks kulturtheologischem Entwurf und seinem politischem Engagement seit 1890 nach. Aus Rezensionen zur 1. Auflage: "[...] Nottmeiers biographische Studie […] stellt eine herausragende Leistung dar. Der […] Verfasser liefert eine glänzend recherchierte, klug reflektierende, zurückhaltend wertende und abwägend urteilende Studie, die […] bis zum Erscheinen einer umfassenden Harnack-Biographie die maßgebende Darstellung bleiben wird." Hans-Christof Kraus in Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, Band 52, 2006, S. 374-377 "Nottmeier besitzt ein hohes Stilempfinden. Er schreibt eindrücklich und sachlich zugleich, ganz ohne akademischen Jargon, […] so daß dieses Buch nicht nur ein bedeutender Forschungsbeitrag ist, sondern auch eine helle Lesefreude." Johann Hinrich Claussen in Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft, 17. Band, 2004, S. 121-127
Adolf von Harnack, Werner Jaeger, and the Crisis of Weimar Culture
The theologian Adolf von Harnack (1851-1930) and the philologist Werner Jaeger (1888-1961) bear witness to the rich, boundary-defying diversity of academic - and bourgeois - culture during the Weimar Republic. Separated in age by nearly half a century but united by common concern for pressing theological and societal problems and professional ties to the University of Berlin, Harnack and Jaeger both acted as representatives of theology and classical studies who sought to reassert the broad educational and political significance of their disciplines amid the cultural crisis occasioned by World War I and by the subsequent collapse of the Kaiserreich. Both moderates, Harnack and Jaeger set themselves the tasks of combatting political extremity and, most importantly, preparing their compatriots for proper self-government by deploying their unique brands of religious, philhellenic humanism.
Adolf Von Harnack- «Das Wesen Des Christentums»
Der beruhmte Historiker Adolf von Harnack hielt im Wintersemester 1899/1900 fur Hoerer aller Fakultaten eine Vorlesung UEber das Wesen des Christentums, die nach ihrem Druck im Jahr 1900 viel Zustimmung und noch mehr Kritik im kirchlichen Raum fand. Denn sie reduzierte die Botschaft Jesu auf einfache Aussagen und mass an ihnen die nachfolgenden kirchengeschichtlichen Epochen. Der Verfasser stellt die kritische Frage, ob Harnack nicht einem philosophischen Schema folgt. Die Begriffe "Induktion" und "Werturteile" weisen darauf hin.
Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Adolf von Harnack; Albrecht Ritschl

Mohr Siebeck
2010
sidottu
Albrecht Ritschl bestimmte mit seiner theologischen Schule die deutsche protestantische Theologie von ca. 1875 bis zum ersten Weltkrieg. Sein Schüler Adolf Harnack war unbestritten der bedeutendste akademische Theologe der Jahrhundertwende und eine zentrale Figur in der Welt der Wissenschaften. Die dialektische Theologie, die nach 1914 einen entschlossenen Bruch mit der Generation ihrer Lehrer vollzog, war durch die Fragestellungen und zu einem bedeutenden Teil auch noch durch Lösungsstrategien der Ritschlianer geprägt.Der Briefwechsel zwischen Ritschl und Harnack eröffnet einen tiefen Einblick in die Formierung der Ritschlschen Schule, in die fundamentaltheologischen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Richtungen der deutschen evangelischen Theologie in der Kaiserzeit und in die bisher nur spärlich erschlossene Biografie und den theologischen Werdegang des jungen Harnack. Der Sohn des konfessionellen Lutheraners Theodosius Harnack wurde von Ritschl nicht nur zu seiner traditionskritischen Dogmengeschichtsforschung inspiriert. Vielmehr kreist Harnacks Denken in der Zeit des Werdens gerade um Ritschls Entwurf einer dogmatischen Position. Der "Unterricht in der christlichen Religion" von 1875 bietet für Harnack eine Alternative zur anerzogenen lutherischen Orthodoxie. Allerdings wünscht er nach einer gewissen Zeit, dass Ritschl sich noch stärker von der Tradition - auch von der biblischen - lossage und sich deutlicher zur Aufklärungstheologie bekenne. Ritschl aber profiliert sich nun gerade gegen dieselbe. Es kommt zu einem Zerwürfnis, das kaum noch zu überbrücken ist.