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Adolf von harnack
Adolf von Harnack (1851-1930) oli Tartus sündinud baltisaksa päritolu teoloog ja kirikuloolane, keda on peetud tähtsaimaks protestantlikuks teoloogiks ja teadustöö organisaatoriks omaaegsel Saksamaal. Temast jäid maha tuhandet leheküljed kirjavahetust ja märkmeid, mis andsid ta tütrele Agnes von Zahn-Harnackile isiklike mälupiltide kõrval piisavalt materjali ja vabad käed valida isa eluloo talletamiseks meelepärane vorm ja stiil. Raamat ilmus esmakordselt 1936. aastal Saksamaal ning just see kärpimata väljaanne on aluseks käesolevale Kadri Lääsi tõlkele. Nii avaneb saksa kultuuriruumi panoraamne ülevaade tänasele lugejale selle suurmehe nooruse vaatenurgast küll ülikoolilinnas Tartus, kuid laieneb seejärel kiiresti ja jõudsalt kogu Saksa riigi käekäiku kuni 1930. aastani saatvaks elulooks.
Adolf von Harnack und die deutsche Politik 1890-1930
Der Berliner Kirchenhistoriker und Wissenschaftsorganisator Adolf von Harnack gehörte zu den prägenden Gestalten des liberalen Protestantismus in Deutschland um 1900. Christian Nottmeier geht unter Rückgriff auf bisher kaum ausgewertetes Quellenmaterial dem Zusammenhang von Harnacks kulturtheologischem Entwurf und seinem politischem Engagement seit 1890 nach. Aus Rezensionen zur 1. Auflage: "[...] Nottmeiers biographische Studie […] stellt eine herausragende Leistung dar. Der […] Verfasser liefert eine glänzend recherchierte, klug reflektierende, zurückhaltend wertende und abwägend urteilende Studie, die […] bis zum Erscheinen einer umfassenden Harnack-Biographie die maßgebende Darstellung bleiben wird." Hans-Christof Kraus in Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, Band 52, 2006, S. 374-377 "Nottmeier besitzt ein hohes Stilempfinden. Er schreibt eindrücklich und sachlich zugleich, ganz ohne akademischen Jargon, […] so daß dieses Buch nicht nur ein bedeutender Forschungsbeitrag ist, sondern auch eine helle Lesefreude." Johann Hinrich Claussen in Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft, 17. Band, 2004, S. 121-127
Adolf von Harnack, Werner Jaeger, and the Crisis of Weimar Culture
The theologian Adolf von Harnack (1851-1930) and the philologist Werner Jaeger (1888-1961) bear witness to the rich, boundary-defying diversity of academic - and bourgeois - culture during the Weimar Republic. Separated in age by nearly half a century but united by common concern for pressing theological and societal problems and professional ties to the University of Berlin, Harnack and Jaeger both acted as representatives of theology and classical studies who sought to reassert the broad educational and political significance of their disciplines amid the cultural crisis occasioned by World War I and by the subsequent collapse of the Kaiserreich. Both moderates, Harnack and Jaeger set themselves the tasks of combatting political extremity and, most importantly, preparing their compatriots for proper self-government by deploying their unique brands of religious, philhellenic humanism.
Adolf Von Harnack- «Das Wesen Des Christentums»
Der beruhmte Historiker Adolf von Harnack hielt im Wintersemester 1899/1900 fur Hoerer aller Fakultaten eine Vorlesung UEber das Wesen des Christentums, die nach ihrem Druck im Jahr 1900 viel Zustimmung und noch mehr Kritik im kirchlichen Raum fand. Denn sie reduzierte die Botschaft Jesu auf einfache Aussagen und mass an ihnen die nachfolgenden kirchengeschichtlichen Epochen. Der Verfasser stellt die kritische Frage, ob Harnack nicht einem philosophischen Schema folgt. Die Begriffe "Induktion" und "Werturteile" weisen darauf hin.
Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Adolf von Harnack; Albrecht Ritschl

Mohr Siebeck
2010
sidottu
Albrecht Ritschl bestimmte mit seiner theologischen Schule die deutsche protestantische Theologie von ca. 1875 bis zum ersten Weltkrieg. Sein Schüler Adolf Harnack war unbestritten der bedeutendste akademische Theologe der Jahrhundertwende und eine zentrale Figur in der Welt der Wissenschaften. Die dialektische Theologie, die nach 1914 einen entschlossenen Bruch mit der Generation ihrer Lehrer vollzog, war durch die Fragestellungen und zu einem bedeutenden Teil auch noch durch Lösungsstrategien der Ritschlianer geprägt.Der Briefwechsel zwischen Ritschl und Harnack eröffnet einen tiefen Einblick in die Formierung der Ritschlschen Schule, in die fundamentaltheologischen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Richtungen der deutschen evangelischen Theologie in der Kaiserzeit und in die bisher nur spärlich erschlossene Biografie und den theologischen Werdegang des jungen Harnack. Der Sohn des konfessionellen Lutheraners Theodosius Harnack wurde von Ritschl nicht nur zu seiner traditionskritischen Dogmengeschichtsforschung inspiriert. Vielmehr kreist Harnacks Denken in der Zeit des Werdens gerade um Ritschls Entwurf einer dogmatischen Position. Der "Unterricht in der christlichen Religion" von 1875 bietet für Harnack eine Alternative zur anerzogenen lutherischen Orthodoxie. Allerdings wünscht er nach einer gewissen Zeit, dass Ritschl sich noch stärker von der Tradition - auch von der biblischen - lossage und sich deutlicher zur Aufklärungstheologie bekenne. Ritschl aber profiliert sich nun gerade gegen dieselbe. Es kommt zu einem Zerwürfnis, das kaum noch zu überbrücken ist.
Aus der Werkstatt Harnacks

Aus der Werkstatt Harnacks

Adolf von Harnack

De Gruyter
2004
sidottu
Only recently three notebooks by Hans von Soden (1881-1945) were found in which he recorded four seminars Adolf Harnack taught between the summer of 1904 and early 1906. The seminars were devoted to the following subjects: Justin's Apologies, Gnosticism, Augustin's Confessions (Books 1 to 6), and the Works of Sulpicius Severus. These records with their detailed accounts provide a precise insight not only into patristic research a hundred years ago, but also into the teaching in a department of the Berlin University at that time. Harnack's scholarly interests in the very varied patristic topics from the 1st to 5th centuries are clearly expressed, as too is his strong theological interest in education, which becomes apparent through his polemics.