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1000 tulosta hakusanalla Alexander Würth

Leningrad 1943

Leningrad 1943

Alexander Werth

Bloomsbury Academic
2020
nidottu
The Siege of Leningrad is the most powerful testimony to the immeasurable cruelty and horror of World War II. From 1941-1945, the Eastern Front was the site of some of the bloodiest atrocities of the war and the city of Leningrad, now St. Petersburg, proved to be a decisive point in the conflict. German policy was resolutely determined to redraw the map of Europe, annihilate the Soviet Union and give large areas of territory to Finland. Through Hitler's ambition to completely eradicate the city and its entire population, it was decided that the most efficient method of invasion was to encircle and bombard the city into submission. After 872 days of aggression, one and a half million people lost their lives, mostly from starvation. As the sole British correspondent to have been in Leningrad during the blockade, Alexander Werth's eyewitness account presents a harrowing perspective on the savagery and destruction wrought by the Nazis against the civilian population of the city.His writing evokes compelling images of terror - the oil bombing of children's hospitals, mass starvation and cannibalism - with rich and sophisticated commentary on the internal politics of Soviet party chiefs, soldiers and civilian resistance fighters. Both an authoritative historical document and a journalistic re-telling of the overwhelming sadness, grief and futility of 20th century warfare, this is an invaluable look at one of the greatest losses of human life in recorded history.
The Year of Stalingrad

The Year of Stalingrad

Alexander Werth

Must Have Books
2021
nidottu
Sunday Times war-correspondent Werth spent four years in the Soviet Union during WW2. He traveled widely, interviewed Russian officers and enlisted men, civilians and German prisoners. His diary entries and description of why and how the Russians managed to turn back the Nazi invasion make this a fascinating book to read.Sunday Times war-correspondent Werth spent four years in the Soviet Union during WW2. He traveled widely, interviewed Russian officers and enlisted men, civilians and German prisoners. His diary entries and description of why and how the Russians managed to turn back the Nazi invasion make this a fascinating book to read.
Morphosyntax und Pragmatik in Konkurrenz
Im Deutschen gibt es eine ganze Reihe sprachlicher Phänomene, die eine Redundanz dahingehend aufweisen, dass scheinbar gleiche grammatische Funktionen formal mehrfach kodiert werden. Dies ist z. B. beim Definitartikel am (inhärent definiten) Personennamen der Fall ("der Peter", "die Merkel"), der Thema dieses Buches ist. Mittels qualitativer und quantitativer Datenanalyse wird untersucht, in welchen Verwendungskontexten der Artikel bei Personennamen in den historischen und rezenten Varietäten des Deutschen wie häufig auftritt und welche Funktionen er dabei erfüllt. Zentraler Befund ist, dass der onymische Artikel hier varietätenabhängig unterschiedliche sprachliche Funktionen zum Ausdruck bringt. Diachron zeigen sich die Unterschiede in den Funktionsweisen in einer zunehmenden Generalisierung und Entpragmatisierung der Artikelverwendung, wie sie in ähnlicher Weise auch für die Grammatikalisierung des Definitartikels im Deutschen angenommen wird. Diatopisch haben wir es hingegen aus der Perspektive des Sprachgebrauchs mit einem strikten Gegensatz von pragmatischer und syntaktischer Artikelverwendung zu tun, der in den Bewertungen der Sprachteilnehmer/innen allerdings nicht konsequent aufrechterhalten wird.
Morphosyntax und Pragmatik in Konkurrenz

Morphosyntax und Pragmatik in Konkurrenz

Alexander Werth

De Gruyter
2022
isokokoinen pokkari
Im Deutschen gibt es eine ganze Reihe sprachlicher Phänomene, die eine Redundanz dahingehend aufweisen, dass scheinbar gleiche grammatische Funktionen formal mehrfach kodiert werden. Dies ist z. B. beim Definitartikel am (inhärent definiten) Personennamen der Fall ("der Peter", "die Merkel"), der Thema dieses Buches ist. Mittels qualitativer und quantitativer Datenanalyse wird untersucht, in welchen Verwendungskontexten der Artikel bei Personennamen in den historischen und rezenten Varietäten des Deutschen wie häufig auftritt und welche Funktionen er dabei erfüllt. Zentraler Befund ist, dass der onymische Artikel hier varietätenabhängig unterschiedliche sprachliche Funktionen zum Ausdruck bringt. Diachron zeigen sich die Unterschiede in den Funktionsweisen in einer zunehmenden Generalisierung und Entpragmatisierung der Artikelverwendung, wie sie in ähnlicher Weise auch für die Grammatikalisierung des Definitartikels im Deutschen angenommen wird. Diatopisch haben wir es hingegen aus der Perspektive des Sprachgebrauchs mit einem strikten Gegensatz von pragmatischer und syntaktischer Artikelverwendung zu tun, der in den Bewertungen der Sprachteilnehmer/innen allerdings nicht konsequent aufrechterhalten wird.