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101 tulosta hakusanalla Aljoscha Riehn

Die Schilderung der Varusschlacht in den antiken Quellen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universit t G ttingen (11), Veranstaltung: R misches Germanien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Quintili Vare, legiones redde Diesen Ausspruch soll Kaiser Augustus gemacht haben, als er von der katastrophalen Niederlage des Publius Quinctilius Varus h rte, die dieser im Jahre 9 n. Chr. in Germanien erlitten hatte. Die Ereignisse, die sich im Jahre 9 n. Chr. in Germanien abspielten, sind uns bis heute nicht in allen Einzelheiten bekannt. Die Frage, die bis heute an erster Stelle steht, wenn man sich mit der clades Variana besch ftigt, ist die Frage nach dem Wo. In dieser Frage - aber auch in allen anderen, die die Schlacht betreffen - sind es die literarischen Hinterlassenschaften der antiken Autoren, die unsere wichtigsten Quellen darstellen. Somit stehen im Zentrum dieser Arbeit die antiken Textquellen, die n her betrachtet und analysiert werden sollen. Die Quellen, die in dieser Arbeit n her betrachtet werden, sind Ausz ge aus den Werken folgender Autoren: Velleius Paterculus, Tacitus, Florus und Cassius Dio.
Aljoscha der Idiot

Aljoscha der Idiot

Christian Erdmann

Books on Demand
2007
pokkari
Aljoscha ist Student der Philosophie. Während er mit der sanften Leda liiert ist, wird die stumme Liebe zu einer unbekannten Schönen für ihn zur Obsession. Alles verändert sich, obwohl scheinbar nichts geschieht. Ein Roman voller Rätsel und Anspielungen, um Sehnsucht und die Unmöglichkeit der Liebe. Ein Mosaik des Fühlens und Träumens, jenseits von Geschichte und Verstand. Ein komplexes Gespinst aus Gedanken und Geschehen - denn nichts ist einfach zwischen den Menschen und ihren Wünschen.
Intelligenz und Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung
An traditionellen Intelligenztests wird häufig deren Bildungs- und Kulturabhängigkeit kritisiert. Der Autor beschäftigt sich mit einem neueren Ansatz der Intelligenzforschung, der die Entwicklung neuartiger, weitestgehend kulturunabhängiger Intelligenztests in Aussicht stellt. Dieser "mental speed”-Ansatz nimmt eine zentralnervös bedingte Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit als Grundlage individueller Unterschiede in der menschlichen Intelligenz an und versucht, diese über die Reaktionszeiten in elementar-kognitiven Aufgaben zu erfassen. Das Buch gibt eine Einführung in die diesbezügliche kognitiv-psychologische und psychophysiologische Forschung, wobei – für gewisse Bereiche erstmalig – die Ergebnisse in meta-analytischer Vorgangsweise aggregiert werden. Nach einer Vorstellung der theoretischen Erklärungsmodelle werden auch alternative Erklärungsansätze behandelt und hierzu neue Forschungsergebnisse des Verfassers präsentiert. Auf diesen Grundlagen aufbauend entwickelt der Autor ein integrierendes Modell zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Intelligenz.