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1000 tulosta hakusanalla Andreas Urstadt

Mesopotamia

Mesopotamia

Andreas Urstadt

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Die Texte sind eine chronologische Auswahl der Jahre 1987 - 1998. Die Texte werden nicht thematisch unter berschriften gruppiert. Allerdings ergeben sich Themen chronologisch, die Entwicklungen werden wie sie stattfanden organisch gezeigt. Schreiben. Linguistik. Experimentelle Linguistik. Musik. Experimentelle Musik. Sprache. Sprechen. Kommunikation vs. Information. Konstellation. Au en. Rassismus. Zukunft. Neues. Progress. Verstehen. Was ist Sprache. Was ist Sprechen. Es wurden ca. 100 Seiten aus einer wiss. Arbeit zu Linguistik und Musik aufgenommen. Es wurde darauf geachtet, dass diese Partien m glichst allgemein verst ndlich sind. Es geht dabei auch um Innovation. AUS DEM INHALTDie Form des Ausdrucks / Kommunikation ist politisch / standardisiert, Sprachpolitik (ist Staatspolitik in vielen L ndern). Linguistik deckt M chte in den Sprachen auf und Ohnm chte der M chtigen, Dialekt, Slang, Jive, Abk rzungen, Entlehnungen u. a. in der Hochsprache. Wer Sprache zu einem Politikum macht, provoziert bei jedem unvorhergesehen anders Gesprochenen eine Attacke gegen den Staat. Linguistik ist dort nicht gern gesehen, wo M chte in der Sprache k mpfen. (...) Die Rezeption von Bildern / Vierecken ist immer eine des Verhandelns, folgend der Art und Weise der Produktion von Bildern. Es ist eine der Bedeutung und des Geschmacks. Wobei auch anderes Sprechen einen Geschmack f r Sprache verraten kann. Das hei t, die anderen Sinne werden transformiert zum Geschmack an der Sache, die Transformation ist eine Domestikation. Noch bei den utopischsten Raumschiffen sitzt der Monitor oder Schirm prominent in der Mitte. Der Monitor macht das Gesehene handhabbar. Oft bleibt nur das Zusehen. Der Monitor geh rt nicht dem Disziplinarlevel an. Der Monitor hat nicht die Kraft in das Macht- und Gegenmachtgef ge einzugreifen, die andere Seite der Medaille des Monitors ist das Zusehen. Diejenigen, welche solche Filme drehen, arbeiten jedoch v llig anders bei deren Produktion, n mlich mit vielen Monitoren, mit vielen Metrien. Der Fokus auf einen Monitor ist bereits ein Widerspruch zur tats chlichen Produktion solcher Filme selbst. Perpetuiert wird triviales Sehen auf einen Monitor, das triviale Sehen ist nicht konkurrenzf hig und verfehlt das panoptische Disziplinarsystem. Dieses panoptische Disziplinarsystem hat das Viereck de facto l ngst abgel st. Es gibt dort im Gegensatz zum Viereck keine Ikonologie. Wobei die Ikonologie an sich eine Disziplin ausmacht und entsprechend gepr ft und bewertet wird. Es gibt keine Reduktion auf ein Ikon. Ein Ikon entsteht bersetzt mit Wittgensteins Bestimmung eines Wortes von seiner Stellung im Satz. Das Viereck ist ebenso ein solcher Satz. Ein solcher Motor. Es ist nicht konstellativ, kann aber selbst in Konstellation stehen und konstellativ erfahren und untersucht werden. Das Konstellative zur Lehre zu machen, legitimiert es als Methode im offenen Disziplinarsystem. (...) Auch hier l sst sich wieder auf Deleuze/Bacon verweisen, die Aufgabe der Kunst sei, Kr fte und Energien sichtbar zu machen. Diese Kr fte und Energien sind aber au erhalb des Bildes, auf dem man die Konsequenzen der Kr fte und Energien sieht. Kunst nach Deleuze/Bacon verschaltet immer das sogenannte Au en, das kein Au en ist. Das Bild ist so immer offen und immer konstellativ. Das Gezeigte ist schwer handhabbar, es wird der Handhabbarkeit entzogen, der Rezipient arbeitet, wird zum Arbeiten am und mit dem Bild gezwungen, zu dessen Erweiterung. Die Reduktion muss aufgehoben werden. Die Produktion wird hinterfragt, denn auch die Produktion ist nicht mehr der Souver n f r das Bild. Die Manipulation ist nicht mehr die Gewalt an der Produktion des Bildes, andere Kr fte und Energien werden sichtbar, sowohl am Bild als auch auf dessen Metaebene. SPRACHE / BILDSPRACHEwww.andreas-urstadt.net
Voxrock

Voxrock

Andreas Urstadt

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Voxrock Schwarz blau. Kein Blau. Kein Blau. Schwarz blau. Kein Blau. Schwarz kein Blau. Gleich daneben die Zunge. Der Sack. Gleich. Da oben. Der Sack. Immer mehr Luft. Die Zunge. Luft. ber den Kr meln. Ein Sack. Hinter dem Oben und ganz oben. Jenseits von oben. Schwarz blau kein Blau. Blo Luft, blo Farbe, blo Striche. Ganz oben. Der Sack. Null. Schwarz blau. www.andreas-urstadt.net
Der Award

Der Award

Andreas Urstadt

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Ein St ck (ein play im Englischen, wo alle St cke Play hei en, also Spiel, das hier nur noch im Lustspiel brig blieb, mit Lust hat man es in dieser Sprache scheinbar nicht so). Ein armer kleiner Talibanjunge aus einem armen Hintergrund, das trifft die Standards - all diese endlosen Menschenrechtspreise gehen stets an Leute mit wohlhabendem Hintergrund, von Gandhi zu Malala - da ist was verdammt falsch weltweit - die Idee f r diese Preise stammt aus dem Westen (ist nicht der, der t glich f r sein berleben k mpfen muss genauso preisw rdig wie der, der das nicht mehr muss und sich in Ruhe dem eigenen pers nlichen Aufstieg widmet und dann den Preis bekommt, wenn er sich ab einer erreichten Mindesth he gegen Hindernisse wehrt, einer Mindesth he, die andere nie erreichen und f r die sich auch nicht gewehrt wird, aber f r die, welchen diese H he schon zukommt) - etwas muss mit der westlichen Welt falsch sein - auch Mandela stammt von einem wohlhabenden Hintergrund von lokalen K nigen ab - da l uft was falsch mit all den Preisen - nach der Franz sischen Revolution ist Gleichheit Menschenrecht - all die gefeierten amerikanischen Ureinwohner stammen von wohlhabenden H uptlingshintergr nden ab - es ist berall das gleiche - nicht mal im Krieg bekomme die Armen die dicken Preise - wie der arme kleine Talibanjunge den Preis bekommen soll, fragen sich Soldaten anderer Regionen ber ihre Rolle und Kultur, welche Art von Kultur verteidigen sie - eine Kultur, welche die Wohlhabenden feiert und jede wichtige Rolle dahin abgibt inklusive der Preise (die OECD hat s ohnehin begriffen und kritisiert die Prozeduren, ohne viel Wandel)? - Salman Rushdie feiert und folgt Leuten mit Menschenrechtspreisen, all diese Leute stammen von wohlhabenden Hintergr nden ab - da l uft was falsch - wer hat das induziert - die Armen werden stets nur als unbekannte Helfer gefeiert auf gro en Versammlungen f r viele Helfer (bitte keine Kreuze) - und dann ein armer kleiner Talibanjunge, ein Skandal, soll einen Menschenrechtspreis bekommen, oder wird er damit abgef llt?
Schmiedebergstraße

Schmiedebergstraße

Tatiana Nikolaevna Romanowa; Andreas Urstadt

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
Schmiedebergstra e (To Inge) Ein Farbklecks wartet in einem Krankenhaus, der Farbklecks wird ber vier Stunden in der Ambulanz warten gelassen. Dann ist der Farbklecks dran. Als der Farbklecks dran ist, der Farbklecks liegt auf einem Fahrgestell f r Farbkleckse, wird der Name eines anderen Farbkleckses laut gerufen. Es ist der Name eines Farbkleckses, der der Babyfreund dieses Farbkleckses vor langer Zeit gewesen ist. Die beiden Farbkleckse hatten sich stets gut verstanden w hrend der Babyzeit der Farbkleckse, Farbkleckse sind l nger Baby, bestimmt drei Winter oder zwei, selbst daran bleibt gute Erinnerung, es k nnen doch drei Winter gewesen sein. Das Nennen des andern Babyfarbkleckses hier und laut und weit von den Fl chen der Babyzeit entfernt passt ganz und gar nicht zur Babyzeit der beiden Farbkleckse; es passt viel mehr zum Stehlen seltener Fotos aus der Zeit der Babyfarbkleckse, die hier, weit weg von der Fl che der Babyzeit entwendet wurden und wer die Fotos entwendete steht ebenso hinter dem Rufen des Namens des anderen Babyfarbkleckses. Der Name des Babyfarbkleckses hie auch gar nicht mehr so, denn der gerufene Babyfarbklecks hatte l ngst geheiratet und bestand nur noch aus einem Teil des Namens aus der Babyzeit der Farbkleckse. // Wenn mich das mit Inges Eltern am meisten bedr ckt hatte, war in den tieferen Schichten alles weiter in Ordnung. Es ging um viel mehr als um Brot.
Andreas

Andreas

Natacha Sprunger

Natacha Sprunger
2019
pokkari
"Maman a d cid de reprendre sa plume pour vous raconter mon histoire. Moi, Andreas, j' tais install dans le ventre de ma maman depuis presque 20 semaines quand mes parents ont d cid de mettre fin mon passage sur cette terre. Maman raconte si bien ce que nous avons travers ensemble. J'esp re qu'apr s cette lecture votre vie en sera chang e et boulevers e. J'esp re que d'autres parents trouveront la force de suivre ce que Dieu a pr vu pour eux. Mes parents pr sent sont lib r s."
Andréas

Andréas

Estelle Every

Afnil
2021
pokkari
Il veut sauver les humains, elle souhaiterait gu rir ses propres blessures. Jusqu' pr sent, Andr as Cupidon, p diatre sexy, consacrait sa vie enti re ses jeunes patients, mais l'arriv e de Penny Lake remet en cause ses priorit s. La jeune femme cache un secret: elle est atteinte d'un mal myst rieux qui provoque des hallucinations... comme ces ailes attach es au dos d'Andr as. Puisque la maladie la ronge, elle ne peut se lier un homme, aussi beau et g n reux soit-il. Mais lorsque le pass de Penny la rattrape et que les ennemis d'Andr as se d voilent, c'est avec les yeux du coeur qu'ils devront faire face ensemble pour s'en sortir.
Andreas

Andreas

Robert Root

Hansebooks
2017
pokkari
Andreas: the legend of St. Andrew - Translated from the Old English by Robert Kilburn Root is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1899. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
Andreas

Andreas

Robert K Root; Saint Andrew

Hansebooks
2017
pokkari
Andreas - the Legend of St. Andrew is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1899. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
Andreas

Andreas

Robert K Root

ALPHA EDITION
2021
pokkari
The book "" Andreas: The Legend of St. Andrew, has been considered important throughout the human history, and so that this work is never forgotten we have made efforts in its preservation by republishing this book in a modern format for present and future generations. This whole book has been reformatted, retyped and designed. These books are not made of scanned copies and hence the text is clear and readable.