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1000 tulosta hakusanalla Anja Kegel

Welche Rolle spielt bzw. welche Bedeutung hat die Organisationskultur für Unternehmen und Organisationen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universit t Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakult t, Professur f r Organisations- und Verwaltungssoziologie), Veranstaltung: Einf hrung in die Organisationsund Verwaltungssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem ist das Wort "Kultur" gel ufig, jeder assoziiert etwas anderes mit diesem Begriff. Aber was genau ist mit der Bezeichnung "Organisationskultur" gemeint? Was verbirgt sich dahinter? Und welche Rolle spielt die Organisationskultur bzw. welche Bedeutung hat sie f r ein Unternehmen sowie f r Organisationen? Schon in den 1980er und 1990er Jahren, als westliche Unternehmen gro e Ver nderungen in ihrer Organisation vornahmen, um am Markt konkurrenzf hig zu bleiben, trat die Organisationskultur als m gliche L sung f r eine erfolgreiche Ver nderung innerhalb eines Unternehmens in den Vordergrund (vgl. Fisch/Beck 2006: 8). Besonders der Erfolg japanischer Unternehmen, der auf die spezifische Landeskultur zur ckgef hrt wurde, l ste in westlichen Unternehmen ein berdenken sowie Nachdenken hinsichtlich der Beachtung unternehmens-kultureller Aspekte aus (vgl. Faust 2003: 57). Es war aber auch der Zeitpunkt eines gesellschaftlichen Wertewandels, der mit der Studentenbewegung der sp ten 1960er Jahre begann. Nicht nur im Arbeitsbereich kam es zum bergang vom "harten" zum "weichen" Lebensstil, seelenloses Analysieren und technokratische Management-Tools wurden abgelehnt (vgl. Faust 2003: 57). Der Unternehmenskultur wurde prognostiziert, dass sie ein entscheidender Erfolgsfaktor sei (vgl. Fisch/Beck 2006: 8). In meiner Hausarbeit m chte ich der Frage nachgehen, ob eine Unternehmenskultur wirklich wichtig ist bzw. welchen Stellenwert sie besitzt. Dazu werde ich als Erstes auf den Begriff der Organisationskultur eingehen. Ich werde versuchen, die Bedeutungsvielfalt des Begriffes "Organisationskultur" zu verdeutlichen, um anschlie end die Funk
Der liberale Ironiker - Ist er der einzig mögliche Bürgertypus in modernen Staaten?
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft und das Leben jedes B rgers eines Landes sind gekennzeichnet von der Zeit, in der er lebt. Man spricht heute von der Moderne bzw. schon seit Beginn der 90er Jahre von der Postmoderne. Die Moderne wurde gepr gt von vielen ihr vorangegangenen historischen Entwicklungsprozessen. Bedeutsame Prozesse f r die politische Entwicklung waren die S kularisierung, die in der Aufkl rung begann und durch Leitbilder wie Wissen, Vernunft, Denken, Sinn und Emanzipation gekennzeichnet ist, der Aufbau des anstaltlichen Nationalstaates, die Durchsetzung der kapitalistischen Wirtschaftsweise, beginnend mit der Industrialisierung bis hin zur Globalisierung, die Bildungsexpansion und die Demokratie mit den Werten Freiheit, Gleichheit und Souver nit t. Kurzum bezeichnet der Begriff der Moderne den Umbruch in allen Bereichen des individuellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens gegen ber der Tradition. Fortschritt, Wohlstand, Rationalit t, Effektivit t, Leistung, Gewinnmaximierung usw. sind die Wirklichkeit der Moderne. Zeit ist das knappste Gut berhaupt, ob in der Gesellschaft oder f r den einzelnen B rger. Es sind komplexe Gesellschaftssysteme entstanden, mit denen sich die B rger ber kurz und lang arrangieren m ssen. Inwiefern aber kann der heutige B rger dies alles bew ltigen? Wie muss ein B rger heutzutage sein bzw. wie muss er sich verhalten, um in einem modernen Staat seine poltische Rolle zu erf llen? In meinem Essay werde ich versuchen zuerst die Ver nderung vom klassischen zum modernen B rger darzustellen. Im Anschluss probiere ich wesentliche Faktoren des modernen Staates, einer Staatsb rgerschaft, der modernen politischen Gesell-schaft und der modernen Politik mit den heutigen Politikern und der politischen Rolle des B rgers darzulegen. Bevor ich letztendlich im Fazit zu verdeutlichen versuche, warum der "l
Die antike Demokratie im Vergleich zur modernen Demokratie
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Demokratie hat seinen Ursprung in der griechischen Antike. Demokratia setzt sich aus den zwei Worten demos - das ins Deutsche bersetzt Volk hei t - und kratein - das im Deutschen Macht, Herrschaft, Kraft und St rke bedeutet - zusammen. Etwa um die Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. entstand bei den Griechen die Demokratie (vgl. Meier 1995: 360). "Indem die Griechen das Politische entwickelten, bildeten sie das Nadel hr, durch das die Weltgeschichte hindurch mu te, wenn sie zum modernen Europa gelangen sollte" (Meier 1995: 13). Der Begriff Demokratie war damals der Ausdruck f r eine Gesellschaft und ihre Erscheinung. In der Moderne hingegen versteht man unter Demokratie eine Staatsformenlehre, ein politisches System. Auch der Begriff Politik hat seinen Ursprung in der griechischen Antike. Er wurde aus dem griechischen Polis f r Stadt oder Gemeinschaft abgeleitet. Das Politische war in der griechischen, besonders der athenischen Gesellschaft das zentrale Lebenselement (vgl. Meier 1995: 17). Es versammelten sich die Vollb rger, vor allem die M nner in der ekklesia (Volksversammlung), tauschten dort ihre Meinungen aus und trafen die politischen Entscheidungen. "Die Polis war f r sie der einzige wichtige Zusammenhang oberhalb des Hauses" (Meier 1995: 27). Der andere Bereich - der sogenannte oikos - des Wirtschaftens, des Sozialen, des privaten Haushalts wurde beherrscht durch Hierarchie. In der Familie war der Mann das Oberhaupt und hatte das Sagen. Politisch war den Griechen gleichbedeutend mit allgemein, es zielte auf die Sache aller (vgl. Meier 1995: 27). Die B rger der Polis setzten sich so stark f r das Gemeinwesen ein, dass ihr Zusammenleben enorm von der Politik bestimmt war. Wenn die Urspr nge der Demokratie in der griechischen Polisdemokratie liegen, welchen Einfluss hatte sie auf die moderne Demokratie?
Territoriale Reprasentation im US-Senat
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Universitt Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Territoriale Reprsentation und Bikameralismus stehen in einem engen Zusammenhang, denn die Idee von territorialer Reprsentation in bikameralen Strukturen ist es, dass in einer von zwei Kammern territoriale also andere Interessen vertreten werden als in der anderen Kammer. Gerade in fderalen Lndern ist es so blich, dass die Zweite Kammer die nationalen Interessen der subnationalen Gliedstaaten vertritt. Heutzutage sind ungefhr in einem Drittel aller Staaten der Welt bikamerale Strukturen nachweisbar. Worum genau geht es bei dem Prinzip der territorialen Reprsentation? Bei der territorialen Reprsentation gibt es die Mglichkeit, dass drei unterschiedliche geographische Interessengruppen vertreten werden: Versammlung, Regierung oder die Menschen (vgl. Russell 2001a: 108). Aber im Vordergrund bei der territorialen Reprsentation geht es darum, kleinere, weniger bevlkerte Regionen vor der Tyrannei der Mehrheit zu beschtzen (vgl. Russell 2001a: 444). Prinzipiell kann aber nicht garantiert werden, dass bei territorialer Reprsentation die Senatoren auch stets nach regionalen Interessen abstimmen, denn auch hierbei spielen Parteiinteressen immer mehr eine grere Rolle(vgl. ebd.: 445). Wie steht es um die Rolle der territorialen Reprsentation im US Senat? Viele empirische Arbeiten beschftigen sich mit dem US Senat, aber es gibt kaum empirische Analysen, die sich mit der Frage nach der territorialen Reprsentation im US Senat auseinandersetzen. Kann man nun davon ausgehen, dass im US Senat die territoriale Reprsentation keine Rolle spielt oder verhlt es sich doch anders? Die vorliegende Arbeit beschftigt sich mit der Frage, ob sich im US Senat die Vertretung regionaler Interessen nachweisen lsst. Es wird die These vertreten, dass die Zweite Kammer im US-Regierungssystem die regionalen Interessen vertritt bz