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1000 tulosta hakusanalla Arndt Schmidt
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,7, Universit t Bielefeld (Fakult t f r Geschichte), Veranstaltung: Lesarten der konomie, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der homo oeconomicus steht nicht hinter uns, sondern vor uns - wie der moralische Mensch, der pflichtbewusste Mensch, der wissenschaftliche Mensch und der vern nftige Mensch. Lange Zeit war der Mensch etwas anderes; und es ist noch nicht sehr lange her, seit er eine Maschine geworden ist - und gar eine Rechenmaschine." Marcel Mauss beschlie t sein ber hmtes Werk "Die Gabe" mit einigen "Sozial- und national konomischen Schlussfolgerungen," in denen er Kritik bt an der Privilegierung materieller N tzlichkeit, der Verfolgung individueller Zwecke und der reinen Pro-fitmaximierung, die seiner Ansicht zufolge dem Rationalismus der Moderne geschuldet sind und "dem Frieden, des Ganzen, dem Rhythmus unserer Arbeit und unserer Freuden und damit letztlich dem Einzelnen selbst" schaden. Nach einem kurzen berblick zur Person Marcel Mauss sollen im Folgenden die Kernaspekte seiner Kulturtheorie der Gabe Erl uterung finden. Im Vordergrund ste-hen dabei seine Ausf hrungen zur konomie des Gabentausches in Polynesien und dem S dpazifik. Mauss' Lesart der konomie zeigt den kontingenten Charakter der Wirtschaftsordnungen auf, die unser gesellschaftliches Zusammenleben ma geblich bestimmen. Vor dem Hintergrund derzeitiger wirtschaftlicher Krisen gelesen verdeut-licht seine Kritik an einem essentialistischen Verst ndnis vom homo oeconomicus, dass eine Orientierung am Primat der Gewinnmaximierung weder naturgegeben noch ohne Alternativen sein muss.
Die Nicht-Darstellbarkeit von Auschwitz und seine Verortung im kollektiven Gedachtnis
Arndt Schmidt
Grin Verlag
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Universitt Bielefeld (Fakultt fr Geschichte), Veranstaltung: Literatur und Politik im Nachkriegsdeutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Holocaust, Auschwitz, Shoah, "die Vernichtung der europischen Juden" oder "das groe Morden" sind einige Begriffe, die sich in unterschiedlichen Kontexten als Bezeichnungen fr die Umsetzung der "Endlsung der Judenfrage" etabliert haben. In den ersten Jahren der Bundesrepublik gab es noch keinen allgemein gebruchlichen Ausdruck fr dieses Thema. Theodor Adorno fhrte den Ortsnamen "Auschwitz" als Bezeichnung fr den Massenmord in den Diskurs in der BRD ein, um ihn zum Ausgangspunkt fr die moralische Hinterfragung der deutschen Nachkriegsgesellschaft zu nehmen. Sein Diktum ber Lyrik nach Auschwitz diente ihm zur Provokation und sollte aufrtteln, wurde jedoch hufig auf ein Darstellungsverbot reduziert. In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie Adornos Vorstellungen ber eine Darstellbarkeit von Auschwitz aus seinen erkenntnistheoretischen berlegungen der "Dialektik der Aufklrung" abzuleiten sind. In einem zweiten Schritt soll verdeutlicht werden, dass Adornos Essays im Hinblick auf die gesellschaftliche Situation gelesen werden mssen. Anschlieend sttze ich mich besonders auf die 2001 erschienene Dissertation von Stefan Krankenhagen, um die konkreten Vorstellungen Adornos ber eine annhernd angemessene Form der literarischen Darstellung von Auschwitz zu erlutern. Dabei stellt sich allerdings heraus, dass ein Vorgehen im Sinne Adornos "sich nicht beliebig fortsetzen lsst." Daran anknpfend stellt sich die Frage, wie mit der Reprsentation von Auschwitz forthin umgegangen werden kann. So wie das Gedchtnis eines Kollektivs als dynamisch vorgestellt werden muss, unterliegt auch die Erinnerung an Auschwitz Vernderungen mit jeder neuen Generation. Ich frage mich, inwiefern Adornos Vorstellungen zur Re
Der Mestize in der kolonialen Stadt Mexiko - Genese, Identitat und Bedeutung
Arndt Schmidt
Grin Verlag
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,3, Universitt Bielefeld (Fakultt fr Geschichte), Veranstaltung: Mythos Melting Pot, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Standardwerk zu dem Thema "Race Mixture" von Magnus Mrner beginnt mit dem Hinweis auf eine Vision des mexikanischen Philosophen Jos' Vasconcelos. Dieser betrachtete Lateinamerika als "fatherland and achievement of mestizos." Seine Auslegung der "mestizaje," dem Prozess der ethnischen Vermischung in Lateinamerika, zeugt von viel Enthusiasmus und idealistischem Pathos. Allerdings zeugt sie auch von einem gewandelten Bild des Mestizen. Von einem der Gesellschaft entfremdeten Auenseiter wurde er zu einem Symbol nationaler Identitt, wie Eric Wolf es darstellt. Dabei ist anzumerken, dass gerade bei der Einordnung von Menschen in Kategorien Vorstellung und Realitt sehr flexible Gren sind, die bei Weitem nicht immer deckungsgleich sein mssen. Eine bergeordnete Frage dieser Arbeit wird daher sein, was sich ber eine gemeinsame Identitt von Mestizen aussagen lsst. Denn geprgt wurde die Kategorie des "mestizo" von den Kolonisatoren, nicht von den Ange-hrigen dieser Gruppe.Dieser Vorgang wirkt nicht nur erstaunlich, er ist auch zentra-ler Bestandteil des Mythos vom "melting pot" Lateinamerika. Um diesen Mythos hinterfragen zu knnen, ist es notwendig zu verstehen, was im historischen Zusammen-hang hinter dem Konzept des Mestizen steht. Zuvor gilt es, die Entwicklung der ethnischen Vermischung zu skizzieren und ihre Ursachen aufzuzeigen. Dieser Prozess soll dann in Beziehung zur spanischen Herr-schaftsideologie gesetzt werden. Wie reagierten die Kolonisatoren auf diesen Wider-spruch zu ihrem Prinzip der "limpieza de sangre," der "Reinheit des Blutes"? Vernderte sich ihr Weltbild? Eine weitere Rolle werden die Fragen spielen, mit welcher Sicherheit Personen berhaupt als Mestizen eingestuft werden konnten und wie stark fr Mestizen Kastenzugehrig
Das Ende des transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis
Arndt Schmidt
Grin Publishing
2012
pokkari
Bettelorden im Spannungsfeld zwischen Klerikern und Burgern mittelalterlicher Stadte
Arndt Schmidt
Grin Publishing
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Universit t Bielefeld (Fakult t f r Geschichte), Veranstaltung: Soziale Ordnungen im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 13. Jahrhunderts begr ndeten der heilige Dominikus aus Kastilien und der heilige Franz von Assisi unabh ngig voneinander neue Gemeinschaften, die einen ganz neuen Typ M nch hervorbrachten. Die so genannten Bettelorden wandten sich besonders gegen Ketzerei. Noch st rker jedoch unterschieden sie sich von fr heren Klostergemeinschaften in ihrer ausdr cklichen Hinwendung zur Welt. Statt sich auf die pers nliche Kontemplation hinter Klostermauern zu konzentrieren, gingen die Bettelm nche auf Wanderung um zu predigen, lie en sich vorzugsweise in St dten nieder, besetzten Lehrst hle an Universit ten und verbreiteten sich auf diese Weise ber ganz Europa. Die Mission z hlten sie dabei zu ihren wichtigsten Aufgaben. gegen die Verweltlichung der Kirche und erhoben die Armut zum Grundprinzip ihrer Regel. W hrend M nche vormals auf pers nlichen Besitz verzichteten, entsagten Franziskaner, Dominikaner und weitere, sp ter gegr ndete Bettelorden auch gemeinschaftlichem Besitz. Tats chlich spielten besonders Dominikaner und Franziskaner eine so gro e Rolle im Leben mittelalterlicher St dte, dass "Bettelorden und Kommunen in ihrer Historie nicht voneinander zu trennen." Anschlie end soll untersucht werden, wie andererseits das Leben in den St dten auf die Regeln der Bettelm nche zur ckwirkte. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, sind. In der vorliegenden Arbeit sollen einige Aspekte des Einflusses herausgearbeitet werden, den die Mendikanten auf das geistliche Le-ben in den St dten nahmen. Welche Folgen hatte ihr Wirken f r den etablierten Kle-rus vor Ort? Wie gestaltete sich das Verh ltnis zu den lokalen Bisch fen und Pfar-rern? Wie erreichten die M nche ihre laikalen Zuh rer und welche Wirkung erzielten sie bei ihnen mit
Devotio moderna - Das Phänomen der neuen Frömmigkeit im Spätmittelalter
Arndt Schmidt
Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Europa Nachkriegszeit, Note: 1,7, Universit t Bielefeld (Fakult t f r Geschichte), Veranstaltung: Migration im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: 2009 sorgte die R umung eines Fl chtlingslagers bei Calais international f r Aufsehen. Mehrere hundert illegale Einwanderer wurden verscheucht oder festgenommen. Laut offizieller Begr ndung richte sich dies "nicht gegen die Migranten an sich," aber das Lager sei ein Schleuserst tzpunkt gewesen. Zudem h tten "unhygienische und gef hrliche Bedingungen geherrscht." Das Ablenken von den "Migranten an sich" auf andere Probleme ist in zweifacher Hinsicht interessant. Erstens wird zugleich davon ablenkt, dass die EU sich mit derartigen Barrikaden gegen Einwanderer abschottet, dass sie dabei vielfach deren Tod in Kauf nimmt. Zweitens f llt auf, dass zumindest in Gro britannien bereits in der Nachkriegszeit argumentiert wurde, man habe nichts gegen schwarze Einwanderer an sich, aber es gebe nicht gen gend Kapazit ten um sie in die Gesellschaft zu integrieren. Eine Abschottung gegen ber Einwanderern mit au ereurop ischen Wurzeln wurde jedoch von Europ ern nicht seit jeher betrieben. Das Vereinigte K nigreich best tigte mit dem British Nationality Act 1948 ein Staatsb rgerschaftsrecht, dass allen B rgern des Commonwealth das Recht einr umte, sich in Gro britannien als britische Staatsb rger niederzulassen. Vierzehn Jahre sp ter jedoch wurde dieses Recht grundlegend beschr nkt, indem man nur noch solchen Commonwealthb rgern die Einreise genehmigte, die bereits eine Zusage f r einen Arbeitsplatz im Land vorweisen konnten. In den folgenden Jahrzehnten wurden immer strengere Einwanderungsgesetze geschaffen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, warum das liberale Einwanderungsrecht im Jahr 1948 zun chst best tigt wurde, um dann ab 1962 immer weiter eingeschr nkt zu werden. Welche Motive gab es jeweils f r diese Gesetze? Es sollen di
Fulfillment als Instrument zur Kundenbindung im Direktmarketing
Arndt Schmidtmayer
Diplom.de
2001
pokkari
Arbeit, Arbeitsmarkt und Betriebe
Burkart Lutz; Hildegard M. Nickel; Rudi Schmidt; Arndt Sorge
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Burkart Lutz 1. Schwächen und Verkürzungen der frühen Transformationsforschung Die tiefgreifenden Veränderungen in den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen Ostdeutschlands und in den Lebensbedingungen und Lebens chancen der ostdeutschen Bevölkerung, die im Gefolge der deutschen Einheit vonstatten gingen, lösten - unterstützt durch eine größere Zahl von Förder programmen - einen regelrechten Boom an Untersuchungen aus, für die sich sehr schnell der Oberbegriff der "Transformationsforschung" durchsetzte. Ih ren Fragestellungen und den Analysen und Interpretationen der Veröffentli chungen, die aus ihnen hervorgingen, lag nahezu durchgängig eine Argumen tationsfigur zugrunde, die weit über die Wissenschaft hinaus die öffentliche Diskussion bestimmte und die man geradezu als Paradigma der frühen Trans formationsforschung bezeichnen kann. Sie läßt sich ohne unzulässige Verein fachung in zwei Thesen zusammenfassen: 1. Der rasche Transfer der westdeutschen Institutionen in die ostdeutsche Wirtschaft und Gesellschaft löste Anpassungsprozesse in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen aus, die früher oder später - spontan oder mit Unterstützung staatlicher Hilfsprogramme - in einer weitgehenden Angleichung an die Verhältnisse münden werden, die sich in West deutschland (wie in allen anderen westlichen Industrienationen) seit dem zweiten Weltkrieg herausgebildet haben. 2. Die westlichen Verhältnisse liefern demzufolge die adäquate Folie und die zu ihrer Analyse entwickelten Konzepte und Methoden das geeignete Instrument zur Untersuchung der transformationsbedingten Veränderun gen.
Atmungswege und Lungen
H. J. Arndt; W. Berblinger; W. Ceelen; F. Danisch; W. Fischer; C. Hart; F. Henke; W. Koch; A. Lauche; H. Loeschcke; O. Lubarsch; E. Mayer; H. Müller; W. Pagel; K. Plenge; H. G. Runge; M. Schmidtmann; M. Versé; J. Wätjen
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Macht nach Hannah Arendt und Max Weber. Vergleich der Machtbegriffe
Maurice Schmidt
GRIN Verlag
2018
nidottu
"Der Begriff des Politischen" nach Carl Schmitt. Das Politische als Freund/Feind-Differenz
Torben Arndt
GRIN Verlag
2019
nidottu
Freier Wille, Verantwortung und Strafe bei Hannah Arendt
Hannah Schmidt
Grin Publishing
2016
pokkari
Weltgeschichte: 8. Neu Bearb., Bis Auf Die Gegenwart Fortgefuhrte Ausgabe. Hrsg. Von Adolf Schmidt. Mit Der Fortsetzung Von Eduard Arn
Eduard Arnd; Karl Friedrich Becker
Duncker Humblot
2013
nidottu
Lovsamling 2024 Erhvervsret
Helle Næss-Schmidt Risdal (red.); Peter Arnt Nielsen (red.)
Jurist- og økonom-
2024
nidottu
Denne lovsamling er bestemt til brug for undervisningen i grundlæggende erhvervsret på universiteter og handelshøjskoler samt på erhvervsakademier og professionshøjskoler. Lovsamlingen indeholder kun de vigtigste love og konventioner m.m. Undervisningsmæssige hensyn har været afgørende for udvælgelsen.