Die menschliche Tollwut ist eine in der Antike zu einem Centprozent t dliche Krankheit. Es handelt sich um eine akute Enzephalitis mit t dlichem Ausgang und keiner wirksamen Heilung.Die Vorbeugung durch Impfung ist nach wie vor die einzige L sung, und das Problem nimmt an Bedeutung zu, da Indien nach wie vor 4 von 5 Tollwut-Todesf llen in der Welt verursacht.Die vorliegende Studie zeigte, dass die Zahl der F lle von Tierbissen steigt, w hrend die Zahl der menschlichen Tollwut-Patienten statisch war. Es gab eine ungleichm ige und unregelm ige monatliche Verteilung der menschlichen Tollwutpatienten.M nner waren anf lliger als Frauen.Kinder-Tollwutf lle waren entscheidend, da mehr F lle in Tollwutf lle umgewandelt wurden. Opfer waren vor allem Menschen auf dem Land und Analphabeten. Bemerkenswert ist, dass Menschen, die auf den Feldern arbeiten, d.h. Bauern und Arbeiter, am st rksten betroffen sind. Es war glasklar, dass Hundebisse am h ufigsten bei Tierbissen und Tollwutf llen auftraten. Bei einem Biss der Klasse III bestand das gr te Risiko, sich in einen Tollwutfall beim Menschen umzuwandeln.95% der Opfer erhielten keine Nachbissimpfung.4,5% der Opfer starben an Neurol hmung aufgrund einer Komplikation der Nervengewebeimpfung.