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1000 tulosta hakusanalla Beate Selb; Roswitha Selb

Hoffnungszeichen

Hoffnungszeichen

Beate Selb; Roswitha Selb

BoD - Books on Demand
2007
sidottu
Wie sollen wir mit unserer Welt und dem Leben auf dieser Welt umgehen? Sind wir auf der Erde alleingelassen mit unseren Sorgen? Hört mit dem Tod alles auf? Auf existentielle Fragen wie diese antworten die eindrucksvollen Texte von Beate Selb. Sie greifen die farbenfrohen und plakativen Motive von Roswitha Selb auf, führen sie fort und regen zum Weiterdenken an. Der Leser sieht sich unmittelbar eingebunden in Wort und Bild, ist direkt angesprochen und wird ermutigt, den Alltag zu bewältigen und neue Hoffnung zu schöpfen.
Beate Not the Poore Desk: A Writer to Young Writers
For the first time, National Book Award-winner Walter Wangerin, Jr., turns his keen eye upon the craft of writing. Adding a lifetime of experience to the wisdom and examples of other writers (Shakespeare, Goethe, Berry, Chaucer, and many more), he builds for us an intricate picture of the craft and its many subtitles.
Beate und Mareile

Beate und Mareile

Eduard Von Keyserling

Createspace Independent Publishing Platform
2018
nidottu
Beate und Mareile sind zusammen auf Schloss Kaltin erzogen worden. Beate und G nther geh ren dem alteingesessenen baltischen Landadel an. Baroness Beate von Losnitz und G nther von Tarniff sind Nachbarskinder. Die Besitzungen beider Familien grenzen aneinander. G nther heiratete Beate und zog als Herr auf Schloss Kaltin ein. Mareile Ziepe, die Tochter des Inspektors auf Gut Kaltin, hatte gro es Gl ck. Die F rstin Elise Kornowitz nahm sie mit nach Berlin. In der Metropole stieg Mareile zur "gefeiertsten" S ngerin auf. "F rst Kornowitz schmachtet" die Sch ne "an".
Beate Hildegardis Cause et cure
Im Jahre 1903 erschien, herausgegeben von Paul Kaiser, die erste neuzeitliche Ausgabe des Werkes "Cause et Cure." Kaiser schrieb diesen Text Hildegard von Bingen zu. Die Edition Kaiser war ein Jahrhundert lang die massgebliche Textversion; gleichwohl wurde in Rezensionen bald nach Erscheinen auf Mangel und offensichtliche Schwachen hingewiesen (Transkriptionsfehler, keine nennenswerten Apparate, sprachliche Anpassungen an das klassische Latein). Das Werk "Cause et Cure" selbst hat zu Forschungen in erheblicher Zahl und mit breiter Wirkung auf die Erforschung der Medizingeschichte angeregt: hinsichtlich der uberaus schmalen handschriftlichen Uberlieferung (eine Handschrift und ein Fragment in Berlin; letzteres wurde in den 50er Jahren von Heinrich Schipperges neu entdeckt und publiziert); in bezug auf die darin verarbeiteten Quellen; in bezug auf den authentischen Anteil Hildegards an diesem Werk; hinsichtlich der Datierung der Endredaktion; uber das mittelhochdeutsche pharmakologisch-medizinische Vokabular etc. Die international herausragende Spezialistin fur die Medizin Hildegards von Bingen, die franzosische Historikerin Laurence Moulinier unternimmt in dieser Ausgabe, in Zusammenarbeit mit Rainer Berndt, eine neue kritische Ausgabe. Diese beruht auf einer vollstandigen Neuherstellung des kritischen Textes aus der einzigen vollstandigen, der Kopenhagener Handschrift. Im Quellenapparat sind die gesamten Forschungsergebnisse der letzten Jahre rezipiert. Der Text wird begleitet von vier Apparaten: Zitationen, Quellen, Similia im Werk Hildegards, Textapparat. Das medizinische Vokabular erfahrt dabei besondere Aufmerksamkeit, indem es mit zeitgenossischen Parallelen verglichen wird. Die entscheidende Authentizitatsproblematik diskutiert die Herausgeberin in extenso. So kann sie prazise einen ursprunglichen Hildegardschen Kerntextbestand ausmachen, der von spateren Redaktoren erweitert worden ist dergestalt, dass schliesslich der vorliegende Text aus diesem Prozess hervorging. Da aus diesem Beweisgang zwingend folgt, dass die Endredaktion des Werkes in den 20er Jahren des 13. Jahrhunderts anzusetzen ist, scheidet Hildegard als Autorin des uberlieferten Textes aus. Sechs Abbildungen von Seiten der Kopenhagener Handschrift fuhren die Werkeinteilung vor Augen."
Beate sucht eine Lösung!

Beate sucht eine Lösung!

Susi Müller

Books on Demand
2021
pokkari
Beate sitzt mit ihrer Freundin im Gartenlokal. Ein netter, flotter Kellner bedient sie. Kann da mehr daraus werden? Verliebt bergl cklich steht ein Wochenendbesuch zu Hause an. Ohne es mit ihr zu besprechen, m chte die Mutter den heimatlichen Bauernhof verkaufen. Auf einmal steht sie vor der Gefahr alles zu verlieren. Von hoch oben nach unten. Wie kann sie damit fertig werden. Viel Spa und Freude.
Beate Söntgen & Julia Voss: Why Art Criticism? A Reader
How is art criticism to be understood within an expanding artistic field? A look at its history and its manifestations within globalized conditions shows the variety of the genre, of the criteria and of the styles of writing. This reader is an attempt to bring a diverse range of art-critical voices and perspectives into conversation with each other, with texts from the 18th century to the present. The editors Beate Söntgen and Julia Voss have invited colleagues from various geographical and intellectual backgrounds to present and discuss the art critics of their choice, choosing one example from their respective bodies of work to comment upon. How have these writers approached art criticism? Which styles do they employ? What makes them extraordinary? What can we learn from their writings today, and why is it important in its contemporary context? Texts by: Ananda Kentish Coomaraswamy, Denis Diderot, Takashi Kashima, Patrick Mudekereza, Annemarie Sauzeau-Boetti, Bertha Zuckerkandl and many more Comments by: Juli Carson, Yuriko Furuhata, Isabelle Graw, Angela Harutyunyan, Monica Juneja, Wolfgang Kemp, Florencia Malbran, Yvette Mutumba, Azu Nwagbogu, Sarah Wilson and many more
Beate Passow: Monkey Business
In her series of images “Monkey Business” the artist Beate Passow portrays a mysterious fairy - tale world of political dimensions. The black and white images, which upon closer observation turn out to be sophisticated tapestries, question the ruling syst ems, economic structures, and political movements of contemporary Europe. A Barbary macaque sits on a martial gun barrel in Gibraltar, a powerful bear mounts a bull, a skeleton - like figure strides over destroyed refugee boats on Lampedusa. The strange fi gures that inhabit “Monkey Business” narrate a penetrating mythology of the 21st century. In her narrative approach Passow subverts the established tapestry tradition, not praising rulers and heroes, but directing criticism – at today’s Europe. Once celebr ated as the stronghold of democracy and humanism, it is today marked by a military defensive stance at its borders, by a thoroughly corrupt capitalism, and by increasingly brazen Neo - Nazi movements.