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Der Briefwechsel

Der Briefwechsel

Theodor Fontane; Bernhard von Lepel

De Gruyter
2006
sidottu
Der Briefwechsel zwischen Theodor Fontane und Bernhard von Lepel ist die wichtigste Quelle für die Kenntnis des jungen Fontane und umfasst ca. 410 Briefe von 1844 bis 1884. Die Briefe bieten Einblicke in das gesellschaftliche, literarische, politische und kulturelle Leben in Berlin um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die erstmals kritisch nach den Handschriften edierten Briefe werden ergänzt durch weitere Briefe an Emilie Fontane und an Anna von Lepel sowie durch literarische und journalistische Beiträge der beiden Freunde. Der umfangreiche Kommentar gliedert sich in einen Anmerkungsteil und in erläuternde Personen-, Periodika- und Werkregister. Für den quellengestützten Einzelstellenkommentar, der biographische, literarische, historische und sachliche Informationen enthält, sind neben der Forschungsliteratur auch unveröffentlichte Archivalien genutzt worden. Das Nachwort gibt eine Einschätzung der Bedeutung des Briefwechsels.
Bernhard von Waging (+ 1472), ein Theologe der Melker Reformbewegung
Ulrike Treusch fragt anhand von Person und Werk Bernhards von Waging († 1472) nach der monastischen Theologie im 15. Jahrhundert. Bernhard von Waging aus dem Kloster Tegernsee war einer der bekanntesten Vertreter der benediktinischen Reformbewegung von Melk. Er wirkte nicht nur als praktischer Reformer, sondern vor allem als Autor theologischer Reformschriften. Auch seine Korrespondenz mit Nikolaus von Kues und Nikolaus von Dinkelsbühl zeigt sein Anliegen einer Kloster- und Kirchenreform. Die Autorin untersucht Bernhards theologische Schriften in ihrem zeitgenössischen Kontext und in der Rezeption scholastischer wie monastischer Theologie. Sie legt mit dieser Arbeit die erste Monographie zu Bernhard von Waging vor und bietet aus der Untersuchung auch unedierter lateinischer Schriften eine neue Perspektive auf die Reformdiskussion des 15. Jahrhunderts und die spätmittelalterliche monastische Theologie.
Bernhard von Gudden

Bernhard von Gudden

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
muu
Bernhard von Gudden (1824 – 1886) war einer der fortschrittlichsten deutschen Psychiater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gudden hat sich frühzeitig für die Einführung des in der englischen Psychiatrie entwickelten "no-restraint"-Prinzips eingesetzt. Mit seinen neuroanatomischen und tierexperimentellen Studien wurde er zum Mitbegründer der modernen Neuromorphologie; das Forschungskonzept der "retrograden Degeneration" beschrieb er zur gleichen Zeit, aber unabhängig von A. Waller. Bernhard von Gudden war Professor für Psychiatrie an den Universitäten in Zürich (1869 – 1872) und München (1872 – 1886). Weit über Fachkreise hinaus wurde sein Name bekannt durch seinen tragischen Tod: zusammen mit dem von ihm begutachteten und betreuten König Ludwig II von Bayern starb er am 13. Juni 1886 im Starnberger See.
Bernhard von Italien

Bernhard von Italien

Tobias Bunse

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Universit t Paderborn, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit behandelt das Thema "Bernhard von Italien - Opfer eines Generationenwechsels?" Um diese Frage beantworten zu k nnen, m ssen zuerst die Fragen gekl rt werden, wer Bernhard von Italien war, um welchen Generationenwechsels es sich handelte und welche Folgen daraus entstanden sind f r Bernhard von Italien. Erst dann kann ich Bezug auf die Fragestellung der Hausarbeit nehmen, da es zum Teil daran liegt, dass Bernhard von Italien nicht oft in den Quellen und in der Literatur erw hnt wird. Ich m chte deshalb mit einer Kurzbiographie von Bernhard von Italien beginnen, um einen berblick ber die Person zu bekommen um die es sich in der Hausarbeit dreht. Anschlie end werde ich auf Karl den Gro en und seine Divisio regnorum von 806 bergehen. Dabei soll erl utert werden, wobei es sich bei der Divisio regnorum handelte und welche Vor - bzw. Nachteile f r die Nachkommen Karls des Gro en daraus entstanden sind. Des Weiteren soll der Generationenwechsel von Karl dem Gro en auf Ludwig dem Frommen angesprochen werden. Unter der Herrschaft Ludwigs des Frommen wurden einige Ver nderungen durchgef hrt u.a. das Auswechseln von Personen am kaiserlichen Hof und die Beseitigung der Halbbr der Drogo, Hugo und Theoderich. Auch diese Ver nderungen werden in meiner Hausarbeit angesprochen. Die Ordinatio imperii von 817, die durch Ludwig dem Frommen erlassen wurde, soll erl utert werden. "Wobei handelt es sich?," "Welche Folgen entstanden durch die Ordinatio imperii f r Bernhard von Italien und was hat das mit der Unehelichkeit Bernhards zu tun?," "Provozierte Ludwig der Fromme seinen Neffen Bernhard so, dass dieser einen Aufstand gegen seinen Onkel f hren wollte?" Diese Fragen sollen gekl rt werden, so dass ich am Schluss die Fragestellung beantworten kann, ob Bern