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A Medium's Diary: Psychic Events in the Life of Rev. Carl R. Hewitt

A Medium's Diary: Psychic Events in the Life of Rev. Carl R. Hewitt

Carl R. Hewitt; Sidney Schwartz

Createspace Independent Publishing Platform
2018
nidottu
"A Medium's Diary" is definitive chronological and pictorial history of the renowned medium, Carl R. Hewitt. This book contains pictures never before seen by the public. You will step into Carl's life through these accounts of the mediumistic events that he experienced. Carl R. Hewitt was a natural born medium since he was born with the gifts of seeing and hearing Spirit. His family and the entire community were Baptists and believed the devil empowered Carl's gifts. Therefore, they ostracized Carl throughout his childhood. Carl felt his gift was a curse. This book documents Carl's journey to discover his gift was a blessing. Many of mediumistic and psychic events that occurred during Rev. Carl Hewitt's lifetime border on the miraculous and will leave the reader wondering how could these events be possible. One such occasion deals with the portrait painted of Carl which is on the cover of this book. The artist who painted Carl's exact likeness had never met Carl. As she walked along the beach, she saw a vision of a man, who "haunted" her so much that she returned to her studio and immediately began painting him. One day, she went to a demonstration of Carl's mediumship, saw him walk on the stage, and let out a blood-curdling scream as she recognized him. Carl even owned the clothes and belt that appear in this picture. (See entry # 49.) Rev. Carl R. Hewitt dedicated his life to teaching people about the Gifts of the Spirit, using this Biblical quote as his motto: "I will not have you ignorant of the Gifts of the Spirit" (1 Corinthians 12:1). Since he had suffered at the hands of people who were ignorant of the Gifts of the Spirit, Carl did all he could to teach people the laws of psychic science. This book is not so much a memorial to Rev. Carl R. Hewitt, but the testimony of what the Spirit people living in an unseen dimension can accomplish through us when we open our lives and make ourselves accessible to them.
Das Politische Bei Carl R. Rogers

Das Politische Bei Carl R. Rogers

Albert-Ludwig Vogel

Peter Lang AG
1989
nidottu
Die vorliegende Studie untersucht Rogers' Verhaltnis zum Politischen und im weiteren Sinne zur politischen Ethik unter dem Gesichtspunkt der personalen Orientierung des Menschen. Diese Verhaltnisbestimmung geschieht durch eine ideengeschichtliche Kontrastierung seiner Personlichkeitstheorie u.a. mit dem marxistischen bzw. positivistisch- empirischen Ansatz. Die in Rogers' Schriften latent geausserten politischen Ziele und Manifestationen werden in dieser Untersuchung zusammenfassend dargestellt. Das Ergebnis prasentiert Rogers als einen Vorbereiter und Impulsgeber eines sogenannten -Dritten Weges-. Im Sinne eines aktuellen Transfers dieses Ergebnisses werden einige Strukturanalogien seiner Ansichten zur alternativen Gegenkultur anhand der Programmatik der Okologisch- Demokratischen Partei (ODP) vergleichend dargestellt."
Der Personzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers als Basis überkonfessionell-interspiritueller Geistlicher Begleitung
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, FernUniversit t Hagen (Kurt Lewin Institut (KLI) in Kooperation mit der Gesellschaft f r wissenschaftliche Gespr chspsychotherapie e. V. (GwG)), Veranstaltung: Weiterbildender Masterstudiengang: Personzentrierte Beratung (Master of Counselling), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit entstand als Abschlussarbeit (Masterarbeit) in einem psychologischen Studiengang (Counselling/Personzentrierte Beratung), weist aber auch Bez ge zu Theologie und Religionswissenschaft auf. Betrachtet wird die geistlich-spirituelle Entwicklung des Menschen und die Frage nach einer unterst tzenden Begleitung dieses Prozesses., Abstract: Der Personzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers ist ein psychologischer Ansatz, kein religi s-geistlicher. Sowohl die Psychologie und die darin gr ndenden Psychotherapie- und Beratungsans tze als auch die Religionen und die in ihnen entwickelten Formen Geistlicher Begleitung befassen sich jedoch gleicherma en mit Aspekten menschlichen Heil-Seins. Kennzeichnend f r die Geistliche Begleitung ist, dass sie den Menschen darin unterst tzen will, einen f r ihn als ganzen Menschen in seiner - das macht den geistlich-religi sen Anteil aus - Transzendenzbezogenheit heilsamen Weg zu finden und zu gehen. Religion ist auch in Westeuropa seit geraumer Zeit nicht mehr gleichbedeutend mit christlicher Religion. Andere religi se Traditionen fassen mehr und mehr Fu . Zunehmend wachsen Menschen andererseits inzwischen ganz ohne religi se Anbindung auf. Und doch versp ren weiterhin viele eine Anziehung des Religi sen oder Spirituellen und sind auf der Suche. Dies stellt auch neue Anforderungen an die Geistliche Begleitung. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen, ob und inwieweit der Personzentrierte Ansatz eine Basis sein kann f r eine berkonfessionell-interspirituelle Geistliche Begleitung.In einem ersten Abschnitt wird zun chst der Pe
Die Methode der klientenzentrierten Beratung nach Carl R. Rogers
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Beratung, 14 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualifizierte Beratungsarbeit ist heute in vielen beruflichen Arbeitsfeldern gefragt. In allen sozialpädagogischen und sozialarbeiterischen Bereichen wird das beratende Gespräch zunehmend ein wesentlicher und eigenständiger Teil professionellen Handelns, der die jeweiligen Klienten zu eigenen, selbstverantwortlichen Lösungen veranlassen und sie darin begleiten soll. Eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Therapieformen ist die klientenzentrierte Gesprächsführung. Sie ist gleichermaßen Therapieanleitung und Lebensphilosophie des Amerikaners Carl R. Rogers. Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Klienten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und wie Konflikte und Spannungen in Gruppen und Teams konstruktiv bearbeitet werden können. Ich möchte, angefangen bei wichtigen biografischen Daten, die wesentlichen Aspekte der klientenzentrierten Gesprächsführung darstellen und bedeutsame Weiterentwicklungen aufzeigen. Die vielfältigen Forschungen mit dieser Psychotherapierichtung basieren nach wie vor auf den Grundlagen von Carl R. Rogers. Der klientenzentrierte Ansatz hat weltweit große Resonanz gefunden, sowie erheblichen Einfluss auf nahezu alle Bereiche der psychosozialen und pädagogischen Arbeit ausgeübt. In meiner Abhandlung benutze ich sowohl als auch die Begrifflichkeiten Berater/Therapeut und Beratung/Therapie, da für mich durch die unterschiedlichen Literaturrecherchen keine klare Trennung der Bergriffe erkennbar ist.
Die Integration des klientenzentrierten Ansatzes nach Carl R. Rogers in Felder psychosozialer Beratung am Beispiel der Sozialen Einzelhilfe
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Allgemein, Note: 1, Philipps-Universit t Marburg (Philosophische Fakult t), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Einleitung] Gegenseitiges Vertrauen wie Wertsch tzung, Offenheit und Ehrlichkeit sich selbst wie auch anderen gegen ber - all dies sind grundlegende Merkmale, die zwischenmenschliche Beziehungen pr gen. Oft sind diese elementaren Eigenschaften, auf die sich Beziehungen gr nden, wohl vor allem hinsichtlich privater Kontexte wie freundschaftlicher oder famili rer Beziehungen, dem einzelnen nicht bewusst und ihre Erf llung, ihr Vorhandensein wird in diesem Zusammenhang als gleicherma en selbstverst ndlich aufgefasst. Anders sieht es dagegen in Kontexten aus, in denen die Beziehung in einer eher ffentlichen, professionellen Hinsicht die Grundlage effektiven Arbeitens darstellt, wie es zum Beispiel im T tigkeitsfeld der Beratung der Fall ist. Hier ist der Blickwinkel auf die Beziehung ein ganz anderer, gleichwohl bewussterer, weil die Beziehung in diesem Kontext gewisserma en als Arbeitsinstrument des Beraters fungiert. ber die Beziehung wird dem Berater der Zugang zum Klienten erm glicht, womit sie Ausgangspunkt jeglichen Beratungsgeschehens und nicht zuletzt auch m glichen -erfolges darstellt. Aufgrund dieser elementaren Bedeutung der Beziehung zwischen Berater und Klient scheint eine genauere Auseinandersetzung, sowohl mit dem Aufbau als auch mit der Gestaltung einer solchen Beziehung naheliegend. Was ist berhaupt unter einer gelingenden Beziehung zwischen Berater und Klient zu verstehen, welche Merkmale sind es, die, sowohl von seiten des Beraters als auch des Klienten, eine solche kennzeichnen?
Luther's Legacy

Luther's Legacy

Carl R. Trueman

Clarendon Press
1994
sidottu
This book is the first major and exclusive study of the Christian idea of salvation as seen through the eyes of five sixteenth-century English reformers: John Frith, John Hooper, Robert Barnes, John Bradford, and the famous Bible translator, William Tyndale. The author sets their views in context, both historically and intellectually, before engaging in a detailed and clear examination of all the relevant aspects of their thought, from election and justification to the relationship between sacraments and salvation. The picture that emerges reveals not only the extensive impact of continental thought upon English Reformation theology, but also the manner in which the writing of men such as Luther, Melanchthon, Bullinger and Bucer were used (often selectively and sometimes surprisingly) by the English reformers to support their own distinctive concerns. It also becomes clear that by 1556, English Protestantism, even at its highest level, had already experienced serious doctrinal tenstions concerning the nature of salvation, tensions which were a dark omen of future controversies.