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1000 tulosta hakusanalla Christoph Marx

Trennung Und Angst

Trennung Und Angst

Christoph Marx

de Gruyter Oldenbourg
2020
sidottu
Der s dafrikanische Ministerpr sident Hendrik Verwoerd wird von vielen als "Architekt der Apartheid" eingesch tzt. In Wirklichkeit lag seine St rke vor allem darin, die Ideen anderer zur Rassentrennung in ein scheinbar koh rentes und logisches System zu bringen. Dabei war er keineswegs ein kolonialer Konservativer, sondern ein autorit rer Modernisierer, der Apartheid als zukunftweisendes Konzept verstand. In dieser Untersuchung wird erstmals Verwoerds akademische Karriere als promovierter Psychologe mit seiner politischen Laufbahn in Verbindung gebracht, wodurch die Kontinuit ten in seinem Denken sichtbar werden. Im Zentrum der Arbeit, die auf umfangreichen Archivstudien beruht, steht das politische Denken Verwoerds, das sich durch Rigidit t und Inflexibilit t auszeichnete. Der Psychologe wie der Rassenpolitiker hatte ein starkes Bed rfnis nach eindeutigen Zuordnungen, die er als "logisch" konsistent zu pr sentieren wusste. Dar ber hinaus werden seine Versuche, S dafrika zu einer regionalen Gro macht zu entwickeln sowie die wachsende au enpolitische Isolation S dafrikas behandelt, die ihrerseits ein Resultat der Repression gegen politische Gegner und gegen die schwarze Bev lkerungsmehrheit war.
The Anxieties of White Supremacy

The Anxieties of White Supremacy

Christoph Marx

De Gruyter
2023
sidottu
Prime Minister Hendrik Verwoerd (1958–1966) is widely regarded as the mastermind of apartheid in South Africa. This study examines how he developed the ideology of racial separation into a comprehensive system. It also looks into Verwoerd’s intellectual development and his academic career before he entered politics. Apartheid was to Verwoerd less a defense of colonialism but a policy for the future, he was an authoritarian modernizer and a true representative of the Age of Extremes.
The Anxieties of White Supremacy

The Anxieties of White Supremacy

Christoph Marx

De Gruyter
2025
isokokoinen pokkari
Prime Minister Hendrik Verwoerd (1958–1966) is widely regarded as the mastermind of apartheid in South Africa. This study examines how he developed the ideology of racial separation into a comprehensive system. It also looks into Verwoerd’s intellectual development and his academic career before he entered politics. Apartheid was to Verwoerd less a defense of colonialism but a policy for the future, he was an authoritarian modernizer and a true representative of the Age of Extremes.
Risikomanagement für IT-Projekte

Risikomanagement für IT-Projekte

Christoph Marx

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Risikomanagement ist in IT-Projekten ab einer gewissen Gr e unabdingbar. Trotzdem wird es wegen des damit verbundenen hohen Aufwandes viel zu h ufig vernachl ssigt. Wie l sst sich der operative Aufwand so gering wie m glich halten? Der Autor stellt ein Konzept vor, das auf der softwaretechnischen Unterst tzung von bew hrten Risikomanagementmethoden basiert. Christoph Marx beleuchtet zun chst die bekannten Methoden des Risikomanagements. Anschlie end berpr ft der Autor das Potential, das in einer technischen Unterst tzung dieser Methoden steckt, und stellt die entsprechenden Werkzeuge vor. Detailliert wird das praktische Vorgehen bei der Eigenentwicklung einer Intranetl sung zur Unterst tzung des Risikomanagements erl utert.Das Buch richtet sich insbesondere an Verantwortliche in IT-Projekten, die sich einen berblick ber die M glichkeiten, Methoden und Werkzeuge bei der Umsetzung eines Risikomanagements verschaffen wollen.
Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945-1953
Der Kalte Krieg im Nachkriegsberlin war eine Hochzeit des politischen Journalismus. Unter alliierter Kontrolle entstanden zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, die Aufbruch, Orientierung und Demokratie versprachen. Im ""Zeitungsparadies Berlin"" k mpften Journalisten mit allen Regeln der Kunst um die Gesinnung der Bev lkerung. Ob Zwangsvereinigung, Berlin-Blockade oder 17. Juni 1953: Immer wieder avancierten die Presseorgane zu publizistischen Waffen im interalliierten Kampf um die Machtverteilung in Berlin. In der vorliegenden Untersuchung beschreibt und analysiert der Historiker und Publizist Christoph Marx anschaulich die besondere Nachkriegsentwicklung der Berliner Presselandschaft anhand der wichtigsten Zeitungen und Medienmacher. Redaktionelle Besonderheiten werden genauso wie alliierte Pressestrategien herausgearbeitet. Im Zentrum stehen der amerikanisch lizenzierte "Tagesspiegel" und die sowjetisch lizenzierte ""Berliner Zeitung."" Anhand tagespolitischer Auseinandersetzungen stellt Marx exemplarisch dar, mit welchen Mitteln die Zeitungen f r ihre Ziele k mpften. Dabei nimmt er auch die bedeutendsten Journalisten auf beiden Seiten in einer politischen Doppelbiografie in den gemeinsamen Blick: Erik Reger, Kopf des "Tagesspiegel," und Rudolf Herrnstadt, Herr eines kommunistischen Pressekonzerns in Ost-Berlin. Es wird deutlich, dass beide als intellektuelle Idealisten trotz ihrer ideologischen Feindschaft einander durchaus glichen. Eine jeweils bemerkenswerte Symbiose von Geist und Macht - die nach dem Aufstand vom 17. Juni 1953 aus ganz unterschiedlichen Gr nden ein abruptes Ende fand. Eine vielschichtige Studie, die durch die innovative Verzahnung von struktureller und biografischer Analyse f r Historiker, Publizisten und Politologen gleicherma en interessant ist, und nicht zuletzt ein spannender R ckblick auf eine Zeit, als politischer Journalismus p dagogische Anspr che hatte und Weltpolitik begleitete, wenn nicht sogar mitschrieb.
Reeducation und Machtpolitik

Reeducation und Machtpolitik

Christoph Marx

Ibidem Press
2001
nidottu
Die Nachkriegsentwicklung der Berliner Presse ist ohne Ber cksichtigung der besonderen politischen Bedingungen in der Vierm chte-Stadt nicht zu verstehen. Bereits unmittelbar nach Kriegsende und damit lange vor dem offiziellen Ausbruch des Kalten Krieges 1947 wurde die Presse in Berlin zu einem ideologischen Propagandainstrument im beginnenden interalliierten Machtkampf. Die weltanschaulichen Dimensionen der pressepolitischen Konzepte der Alliierten und deren konkrete strategische und taktische Umsetzung im Berlin der Nachkriegszeit nachzuzeichnen und zu bewerten ist die Absicht dieser Untersuchung. In vergleichender Perspektive stellt Christoph Marx insbesondere Form und Inhalt des amerikanisch lizenzierten Tagesspiegel und der sowjetisch lizenzierten Berliner Zeitung dar und charakterisiert ihre pr genden K pfe, Erik Reger und Rudolf Herrnstadt. Eine ausf hrliche Fallstudie der sozialdemokratischen Kontroverse um die Frage der Vereinigung mit der KPD verdeutlicht vor allem die enorme Bedeutung des Tagesspiegel f r die Sicherung der Unabh ngigkeit der Westberliner SPD und damit auch f r die parteipolitische Spaltung der Stadt. Anhand eines breiten Studiums der zug nglichen Quellen und der intensiven Aufbereitung der vorhandenen Literatur stellt Christoph Marx mit dieser Studie erstmals eine kritisch-historisierende Synopsis dieses hochpolitischen Aspekts der Berliner Nachkriegsgeschichte bereit und zieht damit die Schlu folgerungen aus dem Ende des Kalten Kriegs. Der Autor: Christoph Marx, geboren 1971 in M nchen, begann 1992 in Freiburg Studien in Geschichte, Politik, Literatur und Jura. 1996 Wechsel an die Humboldt-Universit t zu Berlin. Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Neueren deutschen Literatur.
Das Leben ist ein rätselhafter Hauch

Das Leben ist ein rätselhafter Hauch

Christoph Andreas Marx

Books on Demand
2003
pokkari
Wer ist der Autor der seltsamen E-Mail? Was bezweckt er? - Thomas Arcus steht vor einem Rätsel. Der unbekannte Absender scheint ihn genau zu kennen. Aber die Worte ergeben keinen Sinn. Gemeinsam mit Freunden versucht Arcus Klarheit zu gewinnen. In Gedanken reist er in die eigene Vergangenheit, durchlebt noch einmal Schlüsselmomente seiner Jugend. Andeutungen werden aufgedeckt, aber die Sache bleibt rätselhaft. Er erhält weitere ungewöhnliche E-Mails. Dann eine Einladung auf die Ile de R? an die Atlantikküste Frankreichs. Die Fahrt zum Atlantik wird zu einer Reise surrealer Begegnungen. Auf der Ile de R? angekommen, macht sich Arcus erfolglos auf die Suche nach dem unbekannten Absender. Statt dessen lernt er die junge Celine kennen ...
Karl Marx and the Actualization of Philosophy

Karl Marx and the Actualization of Philosophy

Christoph Schuringa

Cambridge University Press
2025
sidottu
It is indisputable that Marx began his intellectual trajectory as a philosopher, but it is often thought that he subsequently turned away from philosophy. In this book, Christoph Schuringa proposes a radically different reading of Marx's intellectual project and demonstrates that from his earliest writings his aim was the 'actualization' of philosophy. Marx, he argues, should be understood not as turning away from philosophy, but as seeking to make philosophy a practical force in the world. By analysing a series of texts from across Marx's output, Schuringa shows that Marx progressively overcame what he called 'self-sufficient philosophy', not in order to leave philosophy behind but to bring it into its own. This involves a major reinterpretation of Marx's relationship to his ancestors Aristotle, Kant and Hegel, and shows that philosophy, as it actualizes itself, far from being merely a body of philosophical doctrine, figures as an instrument of the revolution.
Philosophy After Marx: 100 Years Of Misreadings And The Normative Turn In Political Philosophy
In Philosophy After Marx, Christoph Henning writes a concise history of mis-readings of Marx in the 20th century. Focusing on German philosophy from Heidegger to Habermas, he also addresses the influence of Rawls and Neopragmatism, subsequently scrutinizing a previous history of Marx - interpretations that had served as the premises upon which these later works were based. With the recent resurgence of interest in Marx, Henning's historical recursions make evident where and how academic Anti-Marxism had previously got it wrong.