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1000 tulosta hakusanalla David Christoph Seybold

Kosten und Nutzen einer gemeinsamen europaischen Wahrung
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europ ische Union, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Institut f r Politische Wissenschaft), Veranstaltung: EU-Wirtschaftspolitik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der besondere Reiz der Arbeit liegt an dem historischen Zeitpunkt ihrer Entstehung, n mlich rund um die Einf hrung des Euro als gemeinsames Zahlungsmittel in zw lf Staaten der Europ ischen Union am 1. Januar 2002. In einem ersten Schritt zeichnet die Arbeit die Idee einer gemeinsamen europ ischen W hrung nach und gewichtet die Einfl sse von Staatsm nnern wie Helmut Schmidt, Val ry Giscard d'Estaing oder Jacques Delors auf die europ ische W hrungspolitik. Dar ber hinaus wird die Bedeutung der gemeinsamen W hrung f r die europ ische Integration ausgef hrt. Im Hauptteil wird detailliert versucht, m gliche positive und negative Folgen des Euro abzusch tzen. Hier gelingt es, mit sehr aktuellen Quellen die Einsch tzungen der Experten zum Zeitpunkt der Einf hrung des Euro darzulegen. Aus heutiger Sicht ist die Bilanz der Prognosen zwiegespalten. Manches hat sich bewahrheitet, anderes nicht. Einige Entwicklung sind noch abzuwarten und w rden heute vermutlich hnlich eingesch tzt.
Wahlkampf in den Bundesländern

Wahlkampf in den Bundesländern

David Christoph Lerch

Springer vs
2014
nidottu
David Christoph Lerch entwickelt ein theoretisches Modell zur Analyse von Wahlkämpfen und eine Typologie der fünf gängigen Kommunikationstypen im Wahlkampf. Dieses Modell – im Spannungsfeld zwischen den SpitzenkandidatInnen und ihrer Partei – überprüft er empirisch auf der Ebene der Bundesländer (in acht aktuellen Landtagswahlkämpfen) und legt dabei dar, wie die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Wahlkampfs vom persönlichen Stil der Kandidatin oder des Kandidaten sowie von der regionalen politischen Kultur beeinflusst werden. Der Autor rundet die Untersuchung mit acht konkreten Handlungsempfehlungen un -erklärungen für alle Akteure ab, die sich direkt oder indirekt, prospektiv oder retrospektiv mit Wahlkämpfen befassen.