Der entwickelte Prototyp der J tmaschine bestand aus dem Hauptrahmen, dem J tmesser, dem Bodenrad und dem Kraft bertragungssystem. Die Motornenndrehzahl von 2800 U/min wurde durch den Einsatz von Kegelradgetriebe, Kette und Kettenradmechanismus in drei Stufen auf 46 U/min der Bodenr der reduziert. Die Leistung der Maschine wurde im Hinblick auf J teffizienz, Pflanzensch den, effektive Feldkapazit t, Feldeffizienz, Kraftstoffverbrauch, Leistungsindex und Energieverbrauch bewertet. Die Versuchsanordnung war eine randomisierte Blockanordnung mit drei Vorw rtsgeschwindigkeiten, zwei Arbeitstiefen und drei Bodenfeuchtigkeitsstufen. Die Leistung des Unkrautstechers erwies sich als optimal bei 15,25 Prozent Bodenfeuchtigkeit und einer Arbeitstiefe von 0 bis 40 mm bei einer Fahrgeschwindigkeit von 1,5 km/h. Die Ergebnisse zeigten, dass eine maximale Unkrauteffizienz von 90.Die Ergebnisse zeigten, dass eine maximale Unkrautbek mpfungseffizienz von 90,1 % bei einem geringeren Pflanzenschaden von 3,31 % erreicht wurde, w hrend die effektive Feldkapazit t, die Feldeffizienz, der Kraftstoffverbrauch, der Leistungsindex und der Energieverbrauch jeweils 0,052 ha/h, 85,99 %, 0,41 l/h, 276,78 ha/hp und 481,71 MJ/ha betrugen.