Gedichtinterpretation mit Fokus auf Stilmittel & Expressionismus. Exemplarisch an "Die Nächte explodieren in den Städten" von Ernst Wilhelm Lotz
Dieter Karstropp
Grin Publishing
2013
pokkari
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Gedichtinterpretation haben mich seit dem Deutschunterricht immer die ungeheure F lle an Stilmitteln interessiert, die man speziell zur Analyse von literarischen Texten zuziehen kann, leider werden diese, auch nach eigener Erfahrung, in vielen Unterrichten immer wieder vernachl ssigt. Da Gedichte hermetische, also innerlich verschl sselte Texte sind, ist es besonders wichtig das jedes einzelne Wort, in diesen recht kurzen Texten, interpretiert werden muss, ohne nat rlich das Thema, also den Inhalt zu vernachl ssigen. Ich m chte also hier den Sch lern, speziell denen der gymnasialen Oberstufe, aber nat rlich auch denen anderer Jahrgangstufen, eine umfangreiche Liste an Stilmitteln pr sentieren, viele die ich im Deutschunterricht kennen lernen musste, aber auch einige die ich mir selbst zu Klausurvorbereitungen erarbeitet habe und die wohl recht umfassend f r Gedichtinterpretationen an Gymnasien ausreichen werden. Zu den aufgelisteten Stilmitteln werde ich Erkl rungen, vereinzelt auch Beispiele liefern. Den zweiten Teil der Arbeit stellt die praktische Anwendung in der Gedichtinterpretation/analyse, am Beispiel des expressionistischen Gedichts "Die N chte explodieren in den St dten" von Ernst Wilhelm Lotz, das ich in einer Deutschklausur bearbeitet habe, und dabei eine gute Note erzielte. Nach entsprechenden Verbesserungsvorschl ge meiner Deutschlehrerin habe ich diese Interpretation bearbeitet. Zus tzlich m chte ich noch einen Einblick in die Hintergr nde der Kulturepoche Expressionismus liefern, falls man die Epochen/Zeitumst nden in eine Interpretation mit einflie en lassen will, Informationen zur Biographie des Autors werde ich aber bewusst auslassen. Mit diesem Werk m chte ich das oft abgelehnte Thema Gedichte den Lesern n her bringen, wobei dieser Aufsatz von einem Sch ler f r Sch ler geschrieben wurde.