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1000 tulosta hakusanalla Elena Von Ohlen

Feminizid in Recht Und Literatur: Diego Zúñiga, Laura Restrepo Und Fernanda Melchor Im Völker- Und Strafrechtlichen Kontext
This study examines the crime of femicide in the Latin American context in the novels of Diego Z iga (Chile), Laura Restrepo (Colombia), and Fernanda Melchor (Mexico). It reveals how these literary texts shed light on the systematic and intersectional dimensions of femicide and its impunity. Analyses of the novels draw out the ambivalences of juristic frameworks and legal practice.
Thirty

Thirty

Elena Von Neitsch

Createspace Independent Publishing Platform
2017
pokkari
THIRTY is a collection of thoughts and musingsof a twentysomething woman living in the Hills of Hollywood, faithfully documented, every day for thirty days.Some of it's real, some of it's fiction. All of it though, is about absolutely nothing.
Die Sklaverei von Elena

Die Sklaverei von Elena

Elena Morins

Lulu.com
2021
pokkari
Dieser Roman erz hlt vom Leben von Elena Morins, als gute Hausfrau und loyal zu ihrem Mann. Aufgrund ihres Fehlers wurde er jedoch von schlechten Menschen benutzt, die sie immer wieder dazu dr ngten, weiterhin sexuelle Triebe zu versp ren, bis sie sich schlie lich in eine Schlampensexsklavin verwandelte, die ihre Lust nicht kontrollieren konnte.
Thomas Von Aquin

Thomas Von Aquin

Elena Holzheu

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: keine, Universit t Z rich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Geschichte des politischen Denkens, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Summa Theologica vereint Thomas von Aquin seine Offenbarungskonzeption mit der praktischen Philosophie des Aristoteles. Er versucht zwischen christlicher Lehre und weltlichem Recht, bzw. einer mehr und mehr von der Vernunft dominierten Welt zu vermitteln. Sein Ziel ist es, sowohl die monarchische Ordnung als auch den Machtanspruch von Kirche und Papst zu legitimieren. Gem ss Thomas' Lehre gibt es, im Sinne der aristotelischen Teleologie, ein letztes Ziel, einen Endzweck f r den Menschen. F r Thomas ist dies ein geoffenbarter Endzweck, das religi se Heil, welches im Jenseits liegt. Gleichwohl kann der Mensch im Diesseits als letztem weltlich erreichbaren Ziel das Gemeinwohl realisieren. Zur Erreichung beider Ziele m ssen Bedingungen seitens des Staates geschaffen werden. Sowohl Staatsaufgaben, als auch die Rolle und Verantwortung des Monarchen lassen sich dabei letztlich dem einen Endzweck der Seligkeit unterstellen und sind nur insoweit f rderlich, als sie der Erreichung dieses letzten Ziels dienen. Auf dem Hintergrund dieser Teleologie l sst sich auch Thomas' hierarchischer Rechtsbegriff verstehen. Die sogenannte Legeshierarchie soll den g ttlichen Willen im Sinne einer Kaskade in das irdische Reich transportieren resp. das Gesetz soll, nebst der g ttlichen Gnade, den Menschen ein Vehikel hin zu Gott bieten. Die Aufgabe des Gesetzes liegt in der Herstellung einer auf das Endziel angelegten Ordnung. Das Gesetz ist auf das menschliche Handeln gerichtet. Es werden dabei vier Stufen unterschieden: Ewiges Gesetz (lex aeterna), nat rliches Gesetz (lex naturalis), g ttliches Gesetz (lex divina) und menschliches Gesetz (lex humana).
Einführung von Projektmanagement-Standards im Maschinenbau
Inhalt des vorliegenden Buches ist die Darstellung der Entwicklung und Umsetzung eines Vorgehenskonzepts f r die Einf hrung von Projektmanagement-Standards in der werkstofftechnischen Forschung und Materialpr fung. In Form eines Pilotprojekts wurde ein Konzept zur nachhaltigen und mitarbeiterfreundlichen Implementierung von Projektmanagement erarbeitet. Das Projekt wurde in drei Phasen eingeteilt: Situationsanalyse, Umsetzung von Einzel- und Multi-Projektmanagement und Implementierung einer unterst tzenden Software. Jede Phase ist als Teilprojekt anzusehen. Das erste Teilprojekt umfasst die ausf hrliche Analyse der vorhandenen Strukturen und Rahmenbedingungen sowie eine Analyse der Anforderungen des Kompetenzbereichs an ein individuell angepasstes Projektmanagement. Das zweite Teilprojekt beinhaltet die Umsetzung der, auf Basis der Analyse getroffenen, Ma nahmen zur Einf hrung von Projektmanagement. Die Umsetzungsphase wurde in weitere Unterprojekte unterteilt, die eine strukturelle Neugestaltung der Organisationseinheit, die Definition von Projekten sowie die Implementierung von Methoden und Instrumenten des Einzel- und Multi-Projektmanagements beinhalten. Die individuell auf die Organisationseinheit angepassten Inhalte des Einzel-Projektmanagements wurden anhand von Schulungen und Beispiel-Projekten vermittelt. Zur Vervollst ndigung des ganzheitlichen Projektmanagements erfolgt darauf aufbauend die Implementierung von Multi-Projektmanagement-Methoden und -Instrumenten. Ist das Fundament f r ein individuelles und ganzheitliches Projektmanagement gelegt, d.h. es sind die Besonderheiten dieser neuen Organisations-, Arbeits- und F hrungsform verstanden und umgesetzt, wird die Implementierung einer, die gelebten Prozesse unterst tzenden, Software angestrebt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser, selbst als mittelfristiges Umstrukturierungs- und Organisationsprojekt durchgef hrten Studie ist zudem das Thema Change Management. Der Umgang mit Widerst nden, die aktive Infor
Aufstiegschancen von Frauen im Gesundheitswesen. Welche Hindernisse erschweren Frauen den Zugang zu Führungspositionen im Krankenhaus?
Der Anteil der erwerbst tigen Frauen nimmt seit den Neunzigerjahren stetig zu. Doch in F hrungspositionen trifft man Frauen weiterhin selten an. Im Jahr 2014 machten Frauen in den Aufsichtsr ten der 160 gr ten Unternehmen lediglich 17 Prozent aus. Besonders auff llig ist das im Gesundheitswesen, denn jede dritte Frau im Dienstleistungssektor arbeitet in diesem Bereich. Doch woran liegt diese Entwicklung? Welche Hindernisse halten Frauen im Krankenhaus vom Aufstieg in eine h here F hrungsposition ab? Elena Hoti setzt sich in ihrer Publikation mit der Ungleichverteilung der Geschlechter in Krankenh usern auf horizontaler und vertikaler Ebene auseinander. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Hoti hinterfragt die individuellen, sozialen und strukturellen Einfl sse, die sich auf die Aufstiegschancen von Frauen auswirken. Ihre Bestandsaufnahme zeigt, welche Mechanismen hinter der Unterrepr sentanz von Frauen in F hrungspositionen stehen. Abschlie end gibt die Autorin Handlungsempfehlungen f r Krankenh user sowie f r Frauen im Gesundheitssektor. Aus dem Inhalt: - Frauenquote; - Gleichberechtigung; - Diskriminierung; - Karriere; - Pflege