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1000 tulosta hakusanalla Elisabeth Buerstenbinder
The book "" Clear the Track'; A Story of To-day, has been considered important throughout the human history, and so that this work is never forgotten we have made efforts in its preservation by republishing this book in a modern format for present and future generations. This whole book has been reformatted, retyped and designed. These books are not made of scanned copies and hence the text is clear and readable.
"Am Altar" from Elisabeth B rstenbinder. Elisabeth B rstenbinder, deutsche Schriftstellerin (1838-1918).
"Gl ck aufs" from Elisabeth B rstenbinder. Elisabeth B rstenbinder, deutsche Schriftstellerin (1838-1918).
Der höhere Standpunkt: Drei Novellen
Elisabeth Burstenbinder
Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Elisabeth B rstenbinder: Der h here Standpunkt. Drei Novellen Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Inhaltsverzeichnis Der h here Standpunkt Der Lebensquell Edelwild Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Edgar Degas, Portrait einer jungen Frau, 1859 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Elisabeth B rstenbinder: Fata Morgana. Roman Erstdruck in Die Gartenlaube, Hefte 1-24, 1896. Als Buch: Leipzig, Ernst Keils Nachfolger, 1896, jeweils unter dem Pseudonym E. Werner. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean-L on G r me, Das Abendgebet, 1865. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Elisabeth B rstenbinder: Fata Morgana. Roman Erstdruck in Die Gartenlaube, Hefte 1-24, 1896. Als Buch: Leipzig, Ernst Keils Nachfolger, 1896, jeweils unter dem Pseudonym E. Werner. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean-L on G r me, Das Abendgebet, 1865. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Aus dem Buch: "Das ganze sehr zahlreiche Beamtenpersonal der gro en Berkow'schen Gruben und Bergwerke war in vollster Gala am Fu e der Terrasse des Wohngeb udes versammelt. Das schlo artige, im modernsten und elegantesten Villenstile erbaute Landhaus mit seiner reichen Fa ade, seinen hohen Spiegelfenstern und dem prachtvollen Eingangsportale machte schon an sich einen gro artigen Eindruck, der durch die weiten geschmackvollen Gartenanlagen, welche es von allen Seiten umgaben, noch mehr gehoben wurde, zumal heute, wo Alles im Festgewande erschien. Man hatte augenscheinlich die s mmtlichen Treibh user entleert, um Treppenflure, Balcons und Terrassen mit dem reichsten Blumenflore zu schm cken...." Elisabeth B rstenbinder (1838-1918) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym E. Werner. Zeitgenossen galt Elisabeth B rstenbinder als "unbestrittene Beherrscherin der Damenlekt re."
Aus dem Buch: ..".Er l chelte, aber nicht mit dem gewohnten Sarkasmus - diesmal flog es wie Sonnenschein ber seine Z ge, als er die dargebotene Hand ergriff und zugleich mit der Linken sanft Gabrielens Haupt emporhob, um ihre Stirn zu k ssen. Das war durchaus nichts Au ergew hnliches. Er pflegte es stets zu thun, wenn sie ihm beim Fr hst cke den Morgengru brachte, und sie hatte es bisher ebenso unbefangen hingenommen, wie der Vormund k hl und ernst von seinem v terlichen Rechte Gebrauch machte. Heute zum ersten Male wich das junge M dchen unwillk rlich zur ck, und Raven f hlte, wie die Hand, die er in der seinigen hielt, leise bebte. Er richtete sich pl tzlich empor, ohne da seine Lippen ihre Stirn ber hrt hatten, und lie die Hand fallen. "Du hast Recht," sagte er gepre t. "Das Rauschen des Nixenbrunnens hat etwas Geisterhaftes - la uns gehen " Sie wandten sich zum Gehen. Hinter ihnen rauschte und rieselte der Quell und warf unerm dlich seine wei en Wasserschleier empor. Die drohende Vernichtung war ja nun abgewendet; die Bitte jener braunen Augen und die Thr ne darin hatte ihn gerettet, und der ernste, kalte Mann, der die H he des Lebens l ngst berschritten hatte, f hlte es vielleicht in diesem Augenblicke, da er auch nicht gefeit war gegen den "Nixenzauber..." Elisabeth B rstenbinder (1838-1918) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym E. Werner.
Aus dem Buch: "Es hatte die ganze Nacht hindurch gest rmt. Erst mit Tagesanbruch wurde es ruhiger in den L ften, und auch die hochgehenden Wogen der See begannen sich allm hlich zu legen. Der Dampfer, der drau en auf dem Meere einen ziemlich ernsten Kampf mit Wind und Wellen bestanden hatte, lief soeben in die sch tzende Bucht ein, und am Ende derselben tauchte das Ziel der Fahrt auf, ein malerisch gelegener Hafenort, der von einem starken Kastell auf felsiger H he berragt wurde. Am Vorderteil des Schiffes stand ein junger Offizier in der Uniform der sterreichischen Kaiserj ger, der mit dem Fernglase in der Hand die Umgebung musterte. Die leichte Feldm tze, unter der sich das dichte, hellbraune Haar hervordr ngte, beschattete ein Gesicht, das vollkommen zu der echt m nnlichen Erscheinung pa te. Jeder Zug darin war ernst, fest, geschlossen, und die klaren, lichtbraunen Augen mit ihrem ruhig pr fenden Blick entsprachen gleichfalls diesem Antlitz. Man h tte ihm nur etwas mehr Leben und Feuer w nschen m gen, die ernste, leidenschaftslose Ruhe ber hrte fast erk ltend in den noch so jugendlichen Z gen..." Elisabeth B rstenbinder (1838 - 1918) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym E. Werner.
Aus dem Buch: "Der Herbstmorgen war grau und tr be. Der Nebel lagerte noch feucht und dicht auf der Erde, er hing in schweren Tropfen an den dunklen Tannenzweigen und deckte als leichter wei er Reif den Boden der kleinen Waldlichtung, die inmitten der umfangreichen S.'schen Forsten lag. Am Rande der Lichtung stand ein junger Bursche von vielleicht sechszehn oder siebzehn Jahren in der groben Uniform, wie sie die Leute des k niglichen F rsters gew hnlich trugen, eine gedrungene kr ftige Gestalt, die Jagdtasche an der Seite, das Gewehr auf der Schulter. Er schien augenblicklich jedoch keine Jagdzwecke zu verfolgen, sondern stand ruhig an einen Baum gelehnt und blickte mit gleichg ltiger Miene in den Wald hinaus, als ein fernes Ger usch seine Aufmerksamkeit erregte. Es klang wie der Galopp von Pferden, der immer n her kam und in einiger Entfernung von der Wiese pl tzlich aufh rte; statt dessen vernahm man Fu tritte, ged mpfte Stimmen wurden laut, Sporen klirrten; gleich darauf rauschten die Geb sche und mehrere Officiere traten auf den freien Platz..." Elisabeth B rstenbinder (1838-1918) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym E. Werner. Zeitgenossen galt Elisabeth B rstenbinder als "unbestrittene Beherrscherin der Damenlekt re."