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Leben im Grenzland - Living at the Frontier

Leben im Grenzland - Living at the Frontier

Elisabeth Eidner

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Universit t Leipzig (Institut f r Amerikanistik), Veranstaltung: Into the Wild: (Taming) Nature in American Literature and Culture, Sprache: Deutsch, Abstract: Der "Wilde Westen" - kaum ein Abschnitt der amerikanischen Geschichte wird bis heute so glorifiziert wie er. Er ist ein Mythos, welcher ein Gef hl von Abenteuer, Freiheit und Romantik ausl st. Doch ist der "Wilde Westen" auch ein raues Land, das f r Gesetzlosig-keit steht und in welchem nur die Starken berleben. Vielleicht wirkt diese Gegens tzlich-keit anziehend auf den Menschen, ebenso die Lust aus Gewohntem auszubrechen und sein Gl ck auf Wegen zu versuchen, welche noch nicht ausgetreten sind. Der Traum vom Westen f hrte gar zu einem eigenst ndigen literarischen und filmischen Genre, dem Western. Wer kennt heutzutage nicht die Abenteuerromane Karl Mays, die Filme und Fernsehserien um tapfere Cowboys und Sheriffs im Kampf gegen b se Schurken oder um Familien, die mutig ein neues Leben in unbekanntem Land beginnen? Vor allem durch die genannten Medien wird die Vorstellung vom Leben im "Wilden Wes-ten" gepr gt. Eng verkn pft sind mit diesem Begriff darum verschiedene Szenarien wie rauchende Colts, Schl gereien im Saloon und die Konfrontation mit Indianern. Doch ent-spricht dies der historischen Wirklichkeit? Ziel dieser Hausarbeit soll darum die allgemeine Untersuchung zum Leben im westlichen Siedlungsgebiet der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert sein. Der Hauptaugenmerk wird dabei auf die amerikanische Autorin Laura Ingalls Wilder gelegt, welche diese Epoche nicht nur miterlebte, sondern ihre Erfahrungen in mehreren B chern und Texten verar-beitete. Anl sslich der Recherche f r diese Arbeit wurde das Buch Little House on the Prairie ausgew hlt, um es auf verschiedene thematische Aspekte, die sich vor allem auf das Familienleben beziehen, zu untersuchen. Diese Themen sind im Einzelnen die Rolle des Mannes und der Frau und das Leben
Untersuchung verschiedener Aspekte des "Tonio Kroeger" von Thomas Mann
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Leipzig (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Die K nstlerproblematik in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Mann geh rt zu den wohl bekanntesten deutschen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. Er hat eine Vielzahl an Werken geschaffen, die bis heute oft und gern gelesen werden und noch immer fest zum Schulkanon geh ren. Trotz der Tatsache, dass Autor und Werk schon so oft beschrieben und interpretiert wurden, bietet sich die Vielschichtigkeit seiner Schriften f r eine erneute Betrachtung an. Bei der Auswahl des Textes fiel die Wahl auf seine Novelle Tonio Kr ger, die trotz ihrer relativen K rze ber eine Dichte an Motiven und thematischen Ans tzen verf gt, deren man sich kaum entziehen kann. Der Text enth lt dar ber hinaus eine sehr interessante und bedeutsame Problematik: die Relation von Kunst und Leben, welche bis heute nichts an ihrer Aktualit t eingeb t hat. Durch viele Parallelen zu seiner eigenen Biographie verleiht Mann seiner Novelle h chste Authentizit t und schafft eine sehr pers nliche Ebene, in der sich der Leser wiedererkennen kann. Der Titelheld der Geschichte macht eine gro e Entwicklung durch und nimmt den Rezipienten dabei mit. Doch findet er eine L sung f r die Diskrepanz zwischen der Kunst und dem Leben? Diese Frage soll in der vorliegenden Hausarbeit gekl rt werden, indem verschiedene Aspekte Tonio Kr gers untersucht werden. Zu Beginn erfolgt eine Darstellung allgemeiner Angaben zu Werk und Autor, einschlie lich der Betrachtung etwaiger biographischer Bez ge. Im darauffolgenden Teil schlie t sich eine genauere Analyse der Novelle (in Bezug auf Inhalt, Personenkonstellation und Aufbau) und deren Leitmotive an. Zum Schluss wird ein kurzer berblick ber verschiedene Interpretationsans tze gegeben.
Erzahler und Erzahlerkommentare in Hartmanns Erec
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medivistik, Note: 2,0, Universitt Leipzig (Institut fr Germanistik), Veranstaltung: Hartmann von Aue - Erec, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erzhler nimmt in literarischen Texten eine wichtige Rolle ein. In Werken des Mittelalters, wie auch in Texten der Neuzeit fungiert er als fiktionale vermittelnde Instanz zwischen Rezipient und den dargebotenen Vorgngen und ist selten mit dem Autor gleichzusetzen. Durch zahlreiche verschiedenartige Kommentare und Bemerkungen tritt auch der Erzhler des Erec Hartmann von Aues immer wieder in den Vordergrund. Dieses kunstvoll gestaltete Werk lsst den Rezipienten nicht daran zweifeln, dass jeder Episode, ja jedem Satz, schon durch die Einordnung ins Geschehen und den Platz im Text eine Bedeutung zukommt. Doch was genau will der Erzhler des Erec mit seinen Kommentaren erreichen? Welchen Zweck erfllen sie, an ihren ausgewhlten Stellen im Text? Und welche Wirkung wurde damit auf das mittelalterliche und das neuzeitliche Publikum erreicht? Ziel dieser Hausarbeit soll es demnach sein, den Erzhler anhand der auftretenden Erzhlerkommentare nher zu betrachten. Des Weiteren wird der Versuch unternommen, verschiedene ausgewhlte Beispiele von Erzhlerkommentaren aus Hartmann von Aues Roman Erec funktional und erzhltechnisch in die Struktur des Handlungsablaufs einzuordnen. Am Ende der Arbeit wird ein Fazit gezogen, in dem die oben aufgeworfenen Fragen beantwortet werden sollen.
Elisabeth von England (Das Werden einer Königin)
Elisabeth I., eigentlich Elizabeth Tudor, auch bekannt unter dem Namen The Virgin Queen oder The Maiden Queen ("Die jungfr uliche K nigin"), (1533-1603), war von 1558 bis an ihr Lebensende K nigin von England. Elisabeth war als Tochter von Heinrich VIII. das f nfte und letzte Mitglied der Tudor-Dynastie auf dem englischen Thron. Ihre Mutter war Anne Boleyn. Ihre Regierungszeit als K nigin von England und Irland von 1558 bis 1603 ist heute als Elisabethanisches Zeitalter bekannt. In dieser Zeit erhielt die Anglikanische Kirche ihre endg ltige Auspr gung, entstanden zahlreiche Werke William Shakespeares, wurde die moderne Wissenschaft mit Francis Bacon begr ndet und die Welt von Francis Drake umsegelt. Die erste englische Kolonie in Amerika wurde in dieser Zeit gegr ndet und zu ihren Ehren Virginia benannt. Gertrude Aretz (1889-1938) war eine deutsche Historikerin. Gertrude Aretz besch ftigte sich insbesondere mit den Lebensl ufen ber hmter historischer Pers nlichkeiten.
Elisabeth I. von England: Gedanken einer Königin
Was m gen die gro en K niginnen und K nige dieser Welt wohl gedacht haben? Wie gingen sie mit der Freiheit, die sie in eine f r uns kaum vorstellbare Gefangenschaft trieb, um - und was machte das Leben, dass sie f hrten mit ihnen? Diese Novelle unternimmt den Versuch in die Gedanken der wohl bekanntesten Tudor-K niginnen einzutauchen und l sst die Leserinnen und Leser einblicken in das einzig freie Gut Elisabeths. Begonnen beim Tod ihrer Mutter, bis zu ihrem Tod selbst erleben wir Elisabeth einmal vollkommen anders - doch es sind nur Mutma ungen, denn die wirklichen Gedanken englischer Herrscherinnen und Herrscher werden wir wohl nie erfahren.
Elisabeth I. von England: Gedanken einer Königin
Was m gen die gro en K niginnen und K nige dieser Welt wohl gedacht haben? Wie gingen sie mit der Freiheit, die sie in eine f r uns kaum vorstellbare Gefangenschaft trieb, um - und was machte das Leben, dass sie f hrten mit ihnen? Diese Novelle unternimmt den Versuch in die Gedanken der wohl bekanntesten Tudor-K niginnen einzutauchen und l sst die Leserinnen und Leser einblicken in das einzig freie Gut Elisabeths. Begonnen beim Tod ihrer Mutter, bis zu ihrem Tod selbst erleben wir Elisabeth einmal vollkommen anders - doch es sind nur Mutma ungen, denn die wirklichen Gedanken englischer Herrscherinnen und Herrscher werden wir wohl nie erfahren.
Elisabeth Christine, Königin von Preußen, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg. Biografie einer Verkannten
"Ich kann nicht an ihn denken, ohne da mein Herz mir blutet ..." In Briefen erklart sich das Leben und Leiden der preuischen Konigin und Gemahlin Friedrichs II. Elisabeth Christine direkt und unmittelbar. Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem hat in diesem Werk, das erstmals 1908 erschien, etliche dieser Briefe gesammelt und bildet aus ihnen das Lebensbild einer Frau mit vielen Privilegien, die jedoch auch hart vom Schicksal getroffen wurde. Mit genauem Blick und Sinn fur die emotionalen Hintergrunde lasst die Autorin den Leser eintauchen in die Welt Elisabeth Christines und begleitet die Frau und Konigin von der Geburt bis zu ihrem Tode. Nach Quellen bearbeitet unter Verwendung zum Teil bis dahin unbenutzten Materials aus dem Braunschweigischen Landesarchiv zu Wolfenbuttel.