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Georg Heyms Der Gott der Stadt - Ein Kommentar
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, University of Kent (School of German), Veranstaltung: The Lyrik Imagination, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Heyms "Der Gott der Stadt" ist eines der Gedichte, welche die vom Titel ihres Gedichtbandes "Der j ngste Tag" erweckte Erwartung auf Kontinuit t mit d steren Untergangsszenarien entt uschen, und, neben "Die D monen der St dte," den "Berlin"-Gedichten oder "Die Vorstadt," das Leben in einer Metropole abbildet. Als Werk des Fr hexpressionismus ist "Der Gott der Stadt" nat rlich auch von anderen Motiven beeinflusst, darunter die nicht-mimetische Darstellung der Wirklichkeit, die Sehnsucht nach dem Untergang als Vorstufe zu einem neuen Menschenbild und das Beherrschen der Natur dank technischen Fortschritts. Dieser hier angedeutete Kontext bildet den Rahmen f r den folgenden Kommentar von "Der Gott der Stadt," in welchem das Gedicht als eine Einheit aus Form und Inhalt erschlossen werden soll. Dabei ist es notwendig, so genau wie nur m glich jedem einzelnen der "wilde n], harte n], erbarmungslose n] T ne, welche aus diesen Zeilen" klingen (Balcke), zu lauschen, um am Ende der Intention des gesamten Textes vielleicht etwas n her zu kommen.
Zu Georg Heym

Zu Georg Heym

Sven Kohler

Grin Verlag
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einf hrung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll GEORG HEYMS Gedicht OPHELIA nach den Kategorien der formalen Gedichtanalyse beschreiben und erl utern. Dies geschieht unter Ber cksichtigung des Paratextes HAMLET von WILLIAM SHAKESPEARE. Wie sich an sp terer Stelle zeigen wird, hat jener Text eine wesentliche Funktion f r das vorliegende Werk. Eventuell vorstellbare Analogien zwischen beiden Werken sollen aufgezeigt, in ihrer Wirkung beurteilt und schlie lich das F r und Wider abgewogen werden. Weiterhin werden die im Verlaufe dieser Arbeit n her beschriebenen Oppositionsbildungen innerhalb der OPHELIA n her untersucht. Abschlie end soll eine Zusammenfassung zeigen, welche Charakteristika das Werk HEYMS pr gen und wie sich deren Wirkung gestaltet.
Der Expressionismus und Georg Heyms "Der Gott der Stadt als beispielhafte, literarische Produktion
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universit t Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Literaturgeschichte und die dazu existierende Forschung sieht sich oftmals mit diversen Schwierigkeiten konfrontiert ...] In den Fokus dieser Abhandlung r ckt die Str mung des Expressionismus und ihr literarisches Werk. ...] Die stilistischen Merkmale des Expressionismus werden in vielen literaturwissenschaftlichen Werken genannt, am besten l sst sich jedoch f r den Rezipienten die geistige Grundhaltung und der literarische Stil der Autorschaft an den Werken selbst nachvollziehen. In dieser Ausarbeitung wird zun chst der Expressionismus theoretisch vorgestellt. Dabei geht es zun chst darum, eine zeitliche Verortung vorzunehmen, bevor auf wichtige Vertreter der Str mung eingegangen wird. Es handelt sich vorwie-gend um Autoren, die als Avantgarde der Bewegung gelten oder um Personen, die gerade in der Anfangszeit der Str mung eine gro e Rolle f r ihre Etablie-rung gespielt haben. Im folgenden Gliederungspunkt werden bergreifende Themen-, Formen- und Stilcharakteristika des Expressionismus vorgestellt. Viele literarische Epochen sind von einer berwiegend auftretenden Textsorte, bestimmter stilistischer Eigenheiten oder wiederkehrenden thematischen Schwerpunkten gekennzeichnet, was auch auf diese Epoche zutrifft. Um einen praktischen Bezug zu diesem theoretischen Teil der Abhandlung zu liefern, folgt darauf die Analyse und Interpretation des Gedichts "Der Gott der Stadt" von Georg Heym. Es wird zun chst formal analysiert, wobei hier neben dem Reimschema und dem Metrum auf die Form der Verse selbst eingegangen wird, was bei expressionistischen Werken eine wichtige Grundlage f r weitere Analysen und Interpretationsans tze bieten kann. Danach wird der Inhalt der einzelnen Strophen kurz geschildert, um bei der anschlie enden Interpretation auf diese im Detail einzugehen und bergreifen-de Aspekte des Gedichts beleuchten z
"Rein zum Verrucktwerden - Georg Heyms Figur des "Irren als Opfer gesellschaftlicher Zwange
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Freie Universit t Berlin (Deutsche und Niederl ndische Philologie ), Veranstaltung: Georg Heym interdisziplin r gelesen, Sprache: Deutsch, Abstract: "So, und nun sollte die Welt etwas erleben." - Georg Heyms Erz hlung "Der Irre" erm glicht uns, seiner Figur ganz nahe zu kommen, indem der Leser gro e Teile der Geschichte aus der Perspektive des wahnsinnigen namenlosen Protagonisten wahrnimmt. Wir haben also teil an seinem - eigentlich als Rachefeldzug gegen seine Frau geplanten - Amoklauf von der Anstalt Richtung Stadtzentrum, bei dem "unschuldige B rger" auf denkbar brutale Art ihr Leben lassen m ssen. Unwillk rlich begibt man sich auf die Suche nach der Motivation des "Irren" und letztlich auch nach der des Autors, der uns jede Mordtat des Verr ckten so schonungslos pr sentiert. Dabei st t der geneigte Leser auf Hintergr nde, die ihn zum "Gro en, Ganzen" um die Erz hlung f hren: Die gezielte und durchdachte Nutzung des "Wahnsinns" durch den Expressionisten Georg Heym, um einen neuen, kritischen Blick auf die Gesellschaft seiner Zeit zu erm glichen, in der der "Irre" letztlich nicht T ter, sondern Opfer und Unterdr ckter ist. In der folgenden Auseinandersetzung mit Heyms Erz hlung sollen deshalb die Hinweise aus dem Text mit den bekannten expressionistischen Mustern abgeglichen werden, um die Figur des "Irren" im passenden literaturhistorischen Rahmen zu betrachten und so auch Auskunft ber die Intention des Autors geben zu k nnen.
Grossstadtgedicht am Beispiel von "Der Gott der Stadt" von Georg Heym
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,1, Freie Universit t Berlin (Institut f r deutsche und niederl ndische Philologie), Veranstaltung: Basismodul NDL: Einf hrung in die Textanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Die Stadt im Expressionismus 3 2.1. Einordnung des Expressionismus in den historischen Kontext mit besonderem Blickpunkt auf die Entwicklung der Gro st dte im beginnenden 19. Jahrhundert 3 2.2. Die Reaktionen der expressionistischen Autoren, insbesondere der Lyriker auf diese Entwicklung 5 3. Das Motiv "Stadt" bei Georg Heym 6 3.1. Biografische Bez ge Heyms zu St dten und Gro st dten 6 3.2. Die Verarbeitung des Themas "Stadt" in den lyrischen Werken Heyms 7 4. "Der Gott der Stadt" als typisches Werk Georg Heyms und des Expressionismus 9 5. Zusammenfassung der Ergebnisse 11 Literaturverzeichnis 12 1. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit m chte ich mich mit dem Gedicht " Der Gott der Stadt" von Georg Heym besch ftigen und beweisen, dass dieses Werk sowohl typisch f r den Expressionismus als auch f r Georg Heym ist. Insbesondere die Thematik 'Stadt' war immer wieder Bestandteil lyrischer Werke der expressionistischen Autoren und wurde vielf ltig umgesetzt. Georg Heym selbst gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Epoche und pr gte sie, obwohl nur zwei Jahre als seine Hauptschaffensphase bezeichnet werden k nnen, sehr stark. Anhand von "Der Gott der Stadt" m chte ich die pers nliche Herangehensweise Heyms an die Thematik aufweisen und zeigen, dass viele Merkmale und Metaphern des Gedic
Die Darstellung der Stadt in dem Gedicht Der Gott der Stadt von Georg Heym
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universit t Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ma los erscheint ihm die Weltstadt; in ihren Voraussetzungen wie in ihren Ergebnissen. In ihrer d monischen Ma losigkeit sieht er den Typus geoffenbart. Und so symbolisiert sich die Stadt in einem riesenhaften Baal, und in der Gestalt unheilvoll wirkender "D monen."" (Ernst Balcke: Georg Heym. Der ewige Tag. In: Karl Ludwig Schneider/Gerhard Burckhardt, (Hrsg.): Geor)g Heym. Dokumente zu seinem Leben und Werk. M nchen 1968, S. 194. Mit der Frage, inwiefern diese Sichtweise einer apokalyptischen Welt tats chlich auf die Arbeit Georg Heyms zutrifft und mit der Darstellung der Stadt m chte ich mich in dieser Hausarbeit anhand des Gedichtes "Der Gott der Stadt" besch ftigen. Der Hauptteil, der auf diese kurze Einleitung folgt, ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Kapitel, 2.1, schildere ich in angemessener K rze die Verh ltnisse und Entwicklungen in der Gro stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, um einen berblick ber die Umst nde zu geben, unter denen das Gedicht "Der Gott der Stadt" entstand. Da die Erfahrungen Heyms mit dem Leben in der Gro stadt von nicht unerheblicher Bedeutung f r sein literarisches Schaffen waren, m chte ich au erdem auf Heyms pers nliches Bild von diesen Ver nderungen eingehen. Dem Gedicht selbst widme ich mich ab Kapitel 2.2. Hier analysiere ich zun chst formale Kriterien und die inhaltliche Gestaltung des Gedichtes, bevor ich mit der Interpretation fortfahre. Ein Schwerpunkt soll dabei die Darstellung des titelgebenden "Gottes der Stadt" im Zentrum des Gedichtes sein. Der Schlussteil dieser Arbeit stellt im Wesentlichen eine Zusammenfassung meiner Ergebnisse da. Ber cksichtigung finden soll aber auch die Frage, inwiefern die eingangs zitierte Textpassage von Ernst Balcke auf das Gedicht "Der Gott der Stadt zutrifft, welches Stadtbild vermittelt wird und welche Fragen noch zu kl ren w