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1000 tulosta hakusanalla Georg M. Brandes

Georg M. Stenz SVD (1869-1928): Chinamissionar im Kaiserreich und in der Republik
Mit einem Nachwort von R.G. Tiedemann (London): "Der Missionspolitische Kontext in Sud-Shantung am Vorabend des Boxeraufstandes in China." Hrsg. von ROMAN MALEK Inhalt 1. Kapitel: Herkunft und geistige Heimat 2. Kapitel: Familie und Werdegang bis zur Priesterweihe 3. Kapitel: Erste Missionserfahrungen (1893-1897) 4. Kapitel: Im Brennpunkt deutscher Kolonialpolitik (1897-1900) 5. Kapitel: Zwischenstation in Europa (1900-1904) 6. Kapitel: Ruckkehr und Schule in Taikia (1904-1909) 7. Kapitel: Das Kolleg in Tsining, Schulbucher und Druckerei (1909-1927) 8. Kapitel: Das letzte Lebensjahr (1927/1928) 9. Kapitel: Stenz: Ein Portrat Anhang 1. Briefe von Pater Georg Stenz an seine Angehorigen 2. Personlicher Bericht an den Generaloberen der Gesellschaft des Gottlichen Wortes uber seine Misshandlungen 3. Zeittafel (Daten zur politischen Geschichte Chinas und Lebensdaten von P. Georg Stenz) 4. Literaturverzeichnis 5. Karte von Sud-Shantung mit den Wirkungsorten von P. Stenz Nachtrag Auf den Spuren von P. Georg Stenz (Reisebericht von STEPHAN PUHL, November 1992). Nachwort: Der Missionspolitische Kontext in Sud-Shantung am Vorabend des Boxeraufstands in China. Von R.G.TlEDEMANN (London) Karte: Administration der Provinz Shantung um 1900.
Between Ideology and Realpolitik

Between Ideology and Realpolitik

Georg M Schild

Praeger Publishers Inc
1995
sidottu
In this concise interpretation of Wilson's Russian policy, Schild challenges the belief that Wilson's response to the 1917 October Revolution was exclusively ideological. Contrary to the belief that when Wilson sent American troops to intervene in 1918, his goal was to establish a democratic order in Russia, this book shows that his actions were more pragmatic. Wilson's belief in the superiority of liberalism over totalitarianism was so strong that he expected democratic forces in Russia to take power without outside aid. At the Paris Peace Conference, he rejected suggestions for an anti-Soviet crusade. His July 1918 decision to intervene was not a part of Wilson's ideology. It was based on an effort to maintain unity with Britain and France during the final phase of World War I. Wilson did, indeed, have a liberal anti-Bolshevik agenda. However, his belief in the superiority of liberalism over totalitarianism was so strong that he expected democratic forces in Russia to take power without any outside aid. At the Paris Peace Conference, he rejected all suggestions for a Western anti-Soviet crusade or for a division of Russia. His 1918 decision to intervene was not part of Wilson's ideological confrontation with the Bolsheviks. It was based on an effort to maintain unity with the British and French governments during the final phase of World War I. Wilson's Russian policy, the author concludes, was determined both by his ideological anti-Bolshevism and pragmatic demands for alliance cohesion.
Rohstoffe für neue Technologien

Rohstoffe für neue Technologien

Georg M. Sterk

Springer Verlag GmbH
1995
nidottu
Der Mensch bedient sich seit jeher mineralischer Rohstoffe im Kampf urn sein Bestehen und zur Befriedigung seiner kultureHen Bedurfnisse. Die Art der Nutzung hat sich im Lauf der Zeit naturlich sehr geandert: yom Gebrauch einfachster Steinwerkzeuge zu Produkten komplizierter moderner Technologien. Und diese Entwicklung geht selbstverstandlich weiter. Eine wichtige praktische Aufgabe der N aturwissenschaften und der Bergbauwissenschaften ist es folglich, die Grundlagen fur die Versorgung von Technik und Wirtschaft mit den notwendigen Rohstoffen zu liefern; der Dynamik der Entwicklungen mit ihren wechselnden Bedurfnissen ist Rechnung zu tragen. In der Osterreichischen Akademie der Wissenschaften wird dieser Fragenkomplex in der "Kommission fur Grundlagen der Mineralrohstoff-Forschung" behandelt. Diese hat in den letzten J ahren vor aHem die Bearbeitung von Einzelproblemen der Lagerstattenforschung im weitesten Sinn unterstutzt oder durch ihre Mitglieder durchgefuhrt. Mit der vorliegenden Schrift versucht sie, einer zukunftsorientierten Frage gerecht zu werden: der Versorgungslage neuer Technologien mit minerali- schen Rohstoffen. Trotzdem heute selbst weltweite Transportwege fur die Wirtschaft keine entscheidende Rolle spielen, ist es beim Auf und Ab der Welt- marktpreise und bei der Moglichkeit internationaler politischer Turbulenzen fur jeden Staat und fur jedes Wirtschaftsgebiet dringend notwendig, uber Rohstoff- queHen im eigenen Bereich genau Bescheid zu wissen. Dieser Aufgabe mochte die vorliegende Schrift dienen, wobei die Belange Osterreichs besondere Beachtung finden.