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1000 tulosta hakusanalla Gerold Weiß
Gerold's Sohn Publisher: Ueber Die Neueste Regelung Der Rech
Gerold's Sohn Publisher
KESSINGER PUBLISHING, LLC
2010
nidottu
Gerold & Co. Publisher: Oesterreichische Arktische Beobachtu
Gerold & Co. Publisher
KESSINGER PUBLISHING, LLC
2010
nidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1908.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1908.
Gerold's neuester illustrierter Fremdenführer während der Weltausstellung in Wien
F C Weidmann
Hansebooks
2017
pokkari
Gerold von Gleich - General, Chronist, Gelehrter
Albrecht Von Gleich; Fabian Von Gleich
tredition GmbH
2019
sidottu
Geschichte spiegelt sich in den Biografien einzelner Personen wider; besonders verdichtet und vielseitig im Leben von Gerold von Gleich, einem w rttembergischen Offizier, der erst nach einer herausragenden Laufbahn im Gro en Generalstab, auf milit risch-diplomatischen Missionen und als Kommandeur an der Front im 1. Weltkrieg zu seiner urspr nglichen Bestimmung als Wissenschaftler fand. Seine hellsichtigen und der Zeit vorausgreifenden Aufzeichnungen und Schriften weisen ihn als einen eigenst ndigen, kritischen, aber auch konstruktiv vorausschauenden Beobachter seiner Zeit aus. Als Chronist setzte er sich schonungslos mit den M ngeln und Fehlern des Milit rs und der politischen F hrung Deutschlands vor und w hrend dem 1. Weltkrieg auseinander. Nicht weniger eigenst ndig und auch eigensinnig, als ausgewiesener Mathematiker, war danach seine Kritik an Albert Einsteins Relativit tstheorie - faszinierend bleibt seine fundierte Auseinandersetzung mit den Paradigmen der modernen Physik, gerade vor dem Hintergrund aktueller Forschung auf diesem Gebiet. Die aus den Tageb chern und bislang unver ffentlichten Schriften Gerold von Gleichs von seinem Enkel erstellte Biografie bietet zugleich eine bemerkenswerte schw bische Familiengeschichte aus dem bergang vom K nigreich W rttemberg zum deutschen Nationalstaat und zu dessen erster Katastrophe - eine Geschichte, in der der Autor im hohen Lebensalter seine eigenen famili ren Wurzeln bedenkt.
Gerold von Gleich - General, Chronist, Gelehrter
Albrecht Von Gleich; Fabian Von Gleich
tredition GmbH
2019
nidottu
Geschichte spiegelt sich in den Biografien einzelner Personen wider; besonders verdichtet und vielseitig im Leben von Gerold von Gleich, einem w rttembergischen Offizier, der erst nach einer herausragenden Laufbahn im Gro en Generalstab, auf milit risch-diplomatischen Missionen und als Kommandeur an der Front im 1. Weltkrieg zu seiner urspr nglichen Bestimmung als Wissenschaftler fand. Seine hellsichtigen und der Zeit vorausgreifenden Aufzeichnungen und Schriften weisen ihn als einen eigenst ndigen, kritischen, aber auch konstruktiv vorausschauenden Beobachter seiner Zeit aus. Als Chronist setzte er sich schonungslos mit den M ngeln und Fehlern des Milit rs und der politischen F hrung Deutschlands vor und w hrend dem 1. Weltkrieg auseinander. Nicht weniger eigenst ndig und auch eigensinnig, als ausgewiesener Mathematiker, war danach seine Kritik an Albert Einsteins Relativit tstheorie - faszinierend bleibt seine fundierte Auseinandersetzung mit den Paradigmen der modernen Physik, gerade vor dem Hintergrund aktueller Forschung auf diesem Gebiet. Die aus den Tageb chern und bislang unver ffentlichten Schriften Gerold von Gleichs von seinem Enkel erstellte Biografie bietet zugleich eine bemerkenswerte schw bische Familiengeschichte aus dem bergang vom K nigreich W rttemberg zum deutschen Nationalstaat und zu dessen erster Katastrophe - eine Geschichte, in der der Autor im hohen Lebensalter seine eigenen famili ren Wurzeln bedenkt.
Carl Spitteler (1845-1924) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis f r Literatur. Aus dem Buch: "Noch bis zum letzten Feriendonnerstagabend hatten sie gemeint, die armen Kadettenb blein, es k nne einfach nicht sein, da sie wieder fort m ten von Sentisbrugg, in die m rrische Stadt und den h ssigen Zank der Schule. Sie hatten sich eingebildet, im schlimmsten Fall, wenn jede Hoffnung geschwunden w re, so da sie l ngst nicht mehr daran d chten, werde sich zu allerletzt die Natur ins Mittel legen und irgendeine rettende Katastrophe stiften, zum Beispiel ein Erdbeben - warum denn nicht? das komme ja vor - oder eine berschwemmung, oder eine Lehrerseuche, oder eine pl tzliche Kriegserkl rung, was wei ich. Und den langen, sch nen Donnerstagnachmittag waren sie auf der Gaisfluh gelegen, geduldig auslugend, ob nicht vielleicht die franz sischen K rassiere links den Berg heraufgesprengt k men oder von rechts die badischen J ger mit finstern Waffenr cken und schmetternden Trompeten."