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1000 tulosta hakusanalla Gottfried Wilhelm Becker

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Marcelo Dascal

Springer-Verlag New York Inc.
2006
sidottu
Leibniz is known to the wide public and to many scholars mainly as a logician and mathematician, and as the creator of a fascinating but strange metaphysical system. In these, as well as in other fields, his remarkable innovations were achieved by painstaking efforts to establish a fruitful critical dialogue with the leading contemporary thinkers. He was no less important, however, in his practical endeavor to bring opponents to negotiate reasonable solutions to key political and religious conflicts of his time. Both his theoretical and practical activities were informed by a philosophical mind that sought in all circumstances the most general underlying principles; by a juridical mind that sought to bring order and structure to human interaction, without sacrificing the necessary flexibility; by an argumentative mind that knows that persuading is often more important than proving; by a scientific mind eager to organize past and present knowledge so as not to miss any bit of information capable of pointing the way to new discoveries; by a theologian mind that refuses to admit that religious conflicts between true believers are irresolvable; and by an ethical and political mind whose major concern is to direct all our intellectual work towards improving the well-being of humankind.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Marcelo Dascal

Springer-Verlag New York Inc.
2008
nidottu
Leibniz is known to the wide public and to many scholars mainly as a logician and mathematician, and as the creator of a fascinating but strange metaphysical system. In these, as well as in other fields, his remarkable innovations were achieved by painstaking efforts to establish a fruitful critical dialogue with the leading contemporary thinkers. He was no less important, however, in his practical endeavor to bring opponents to negotiate reasonable solutions to key political and religious conflicts of his time. Both his theoretical and practical activities were informed by a philosophical mind that sought in all circumstances the most general underlying principles; by a juridical mind that sought to bring order and structure to human interaction, without sacrificing the necessary flexibility; by an argumentative mind that knows that persuading is often more important than proving; by a scientific mind eager to organize past and present knowledge so as not to miss any bit of information capable of pointing the way to new discoveries; by a theologian mind that refuses to admit that religious conflicts between true believers are irresolvable; and by an ethical and political mind whose major concern is to direct all our intellectual work towards improving the well-being of humankind.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Taylor Francis Inc
2011
sidottu
Gottfried Wilhelm Leibniz: The Polymath Who Brought Us Calculus focuses on the life and accomplishments of one of the seventeenth century’s most influential mathematicians and philosophers. The book, which draws on Leibniz’s written works and translations, and reconstructs dialogues Leibniz may have had based on the historical record of his life experiences, portrays Leibniz as both a phenomenal genius and a real person.Suitable for middle school age readers, the book traces Leibniz’s life from his early years as a young boy and student to his later work as a court historian. It discusses the intellectual and social climate in which he fought for his ideas, including his rather contentious relationship with Newton (both claimed to have invented calculus). The text describes how Leibniz developed the first mechanical calculator that could handle addition, subtraction, multiplication, and division. It also examines his passionate advocacy of rational arguments in all controversial matters, including the law, expressed in his famous exclamation calculemus: let us calculate to see who is right.Leibniz made groundbreaking contributions to mathematics and philosophy that have shaped our modern views of these fields.
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 20, Juni 1701-März 1702
Die Korrespondenz dieses Zeitraums ist in starkem Mae von den groen Themen der europaischen Politik bestimmt. Einer Einladung der preuischen Konigin Sophie Charlotte nach Berlin kann Leibniz erst folgen, nachdem eine englische Gesandtschaft unter Lord Macclesfield der Kurfurstin Sophie am 15. August 1701 in Hannover in feierlicher Zeremonie die Sukzessionsurkunde fur die Thronfolge in Grobritannien ubergeben hat. Leibniz nutzt den Kontakt zu dem englischen Diplomaten, um seine Einschatzungen und Handlungsvorschlage mit Blick auf den gerade ausgebrochenen Spanischen Erbfolgekrieg den politischen Entscheidungstragern zu Gehor zu bringen. In Berlin, wo er Anfang Oktober eintrifft, sucht er im Einvernehmen mit der preuischen Konigin selbst als Diplomat aktiv zu werden und bemuht sich - ohne Wissen und gegen den Willen des hannoverschen Kurfursten - um eine preuische Beteiligung bei der militarischen Uberwaltigung Braunschweig-Wolfenbuttels, das als Verbundeter Frankreichs mit einer Armee von 12.000 Mann zur unmittelbaren Bedrohung fur Hannover und daruber hinaus fur das Reich und die gesamte antifranzosische Koalition geworden war. In die Zeit von Leibniz' Berlin-Aufenthalt fallt auerdem eine cause celebre, die ausgiebigen Gesprachsstoff an allen Hofen liefern sollte: die vermeintlich erfolgreichen Goldmacherversuche des Apothekerlehrlings J. F. Bottger, der aus Berlin flieht und in Sachsen von August dem Starken - in der Hoffnung, die dringenden Finanzprobleme damit ein fur allemal zu losen - inhaftiert wird. Bei aller Skepsis hinsichtlich der alchimistischen Erfolge Bottgers sucht Leibniz der Sache durch Gesprache mit Augenzeugen, uber die er ausfuhrlich in seinen Briefen berichtet, auf den Grund zu gehen. In der gelehrten Korrespondenz nimmt die Auseinandersetzung mit J.-B. Bossuet noch einmal erheblichen Raum ein. Statt zu einer Annaherung der Konfessionen beizutragen, wird die Diskussion allerdings zunehmend polemischer, zumal von Leibniz' Seite, der das Kon
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 4, 1670-1673. Infinitesimalmathematik
Der vorliegende Band umfasst die fast ausnahmslos undatierten Studien, Entwurfe, Aufzeichnungen vom Marz bis Ende 1673 zur Infinitesimalrechnung, also zur unmittelbaren Vorgeschichte der Erfindung des Calculus. Ein grosser Teil der von Dietrich Mahnke 1926 genauer studierten Leibnizschen Aufzeichnungen, um die Entdeckungsgeschichte der hoheren Analysis aufzuklaren, wird hier erstmalig veroffentlicht. Durch sorgfaltiges, schopferisches Studium von Autoren wie H. Fabri, Chr. Huygens, N. Mercator, R. Fr. de Sluse, J. Gregory, B. Pascal und J. Wallis arbeitet sich Leibniz in die Infinitesimalmathematik ein. Er entwickelt fruchtbare Begriffe wie den der Funktion, des unendlich Kleinen, des charakteristischen Dreiecks. Von entscheidender Bedeutung ist die Ableitung des Transmutationssatzes, Leibniz erster herausragender Entdeckung auf dem Gebiet der Infinitesimalgeometrie. Das rechtwinklige Dreieck mit unendlich kleinen Seiten, das er das "charakteristische" nennt, erlaubt ihm die Ableitung von uber 150 Satzen. Er spricht von der "Trigonometrie des nicht Zuordbaren." Ein zweites herausragendes Ergebnis ist die Entdeckung der arithmetischen Kreisquadratur, d. h. einer konvergenten, unendlichen Reihe von rationalen Zahlen, deren Summe die Kreisflache ergibt. Am Anfang dazu steht seine Einsicht in den Zusammenhang zwischen Kreisquadratur und Pascalschen Satzen uber die Summe der sinus und der Werte fur 1 cosinus. Im August 1673 durchschaut er die Erzeugung einer arithmetischen Quadratur und die Wesens-gleichheit von Rektifikationen, Quadraturen und umgekehrten Tagentenkonstruktionen. Von hohem wissenschaftlichen Interesse sind Leibniz Studien zu bestimmten hoheren Kurven: Konchoiden, Zykloiden, Zissoiden, Paraboloiden und Hyperboloiden. Seine programmatischen Untersuchungen zur Arithme-tik des Unendlichen und Analysis der Indivisiblen sind wichtige Beitrage zur Grundlagen- und Methodenproble-matik der Mathematik."
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 6, Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe (1695-1697)
Der Begriff des Politischen wurde von den Herausgebern der historisch-kritischen Akademieausgabe fur diese Reihe der Edition weit gefasst, er umschliet neben Werken, Abhandlungen und Aufzeichnungen, in denen sich Leibniz zu Fragen und Ereignissen des Staatslebens seiner Zeit auert, alle Arbeiten zur Forderung der wirtschaftlichen und geistigen Kultur, soweit die Mitwirkung des Staates vorausgesetzt wird oder doch der praktische Zweck und nicht die wissenschaftliche Erorterung im Vordergrund steht. Je weiter die Edition voranschreitet, um so deutlicher tritt in einer Reihe von "politischen" Themen, d. h. von Erorterungen uber das Wohl der res publica, ein unloslicher Zusammenhang zwischen wissenschaftlicher Erorterung und praktischen Zwecken zutage, dienen doch beide dem bonum commune, dem allgemeinen Besten, und verfehlen es beide, wenn sie sich voneinander losen. Der jetzt vorgelegte Band enthalt Texte zum Rechts- und Staatswesen, zur dynastischen Politik des Hauses Braunschweig-Luneburg und zur Neunten Kur. Leibniz schreibt uber das Postrecht des Kaisers und allgemein zum Postwesen, setzt sich mit den historischen und rechtsphilosophischen Schriften von Pufendorf ebenso auseinander wie mit den Schriften von Thomasius. Anlasslich der Konigswahl 1697 befasst er sich ausfuhrlich mit Polen. Daneben tritt Russland im Zeitraum dieses Bandes neu in das Blickfeld des politischen Autors Leibniz, u. a. mit einer Denkschrift fur Zar Peter I. uber die Forderung der Wissenschaften und Kunste in Russland. Die beruhmten "Novissima Sinica," der Bericht uber das Neueste aus China von 1697, mit den Anlagen der Originalberichte und Dokumentationen gehoren ebenso zum Fundus dieses Bandes wie Texte zur Gesundheitspolitik und einige Gedichte von Leibniz.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Walter de Gruyter
2008
pokkari
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) z hlt zu den vielseitigsten und genialsten K pfen der Menschheit. Er war nicht nur Begr nder der Computersprache, nicht nur Erfinder von Bergbauf rderanlagen und Rechenmaschinen, nicht nur Diplomat, Kirchenpolitiker, Wissenschaftsreformer und Bibliothekar, nicht nur Jurist, Mathematiker, Historiker, Sprachforscher und Theologe; er war insbesondere Philosoph, der die kausal-mechanische Welterkl rung der Naturwissenschaften mit den Grundannahmen der klassischen Geistmetaphysik harmonisieren wollte. Hierf r stellte er eine neue metaphysische Hypothese auf, welche die ganze Natur als Gesellschaft von "Monaden" interpretiert, die untereinander und mit ihren K rpern in "pr stabilierter Harmonie" stehen, obwohl sie "keine Fenster" haben. F r philosophisch Interessierte, die eine Einf hrung in dieses faszinierende System suchen, empfiehlt sich der Zugang ber die ber hmte Sp tschrift aus dem Nachlass, die 1720 in deutscher bersetzung unter dem Titel "Monadologie" erschien. Sie bildet eine Art Summe, die alle gro en Thesen der Leibnizschen Philosophie konzentriert, allerdings ohne sie zu erl utern, geschweige denn ihre Probleme zu analysieren. Dies ist deshalb die Aufgabe des kooperativen Kommentars. Er gibt einen berblick ber alle Themen der "Monadologie," indem er ihre Thesen in 14 Beitr gen systematisch erl utert. Hierf r werden die entsprechenden Kapitel kommentiert, unter Heranziehung weiterer, zum jeweiligen Spezialproblem einschl giger Leibnizscher Schriften.
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 5, 1674-1676. Infinitesimalmathematik
"One of the most important recent events in the world of Leibnizian studies was the publication in 2008 of volumes 4 and 5 of Leibniz's Mathematische Schriften ...]. These two volumes are a critical edition of the extant papers on infinitesimal calculus Leibniz penned in the eventful years of his Parisian sojourn." Nicollo Guicciardini in: NTM - Zeitschrift fur Geschichte der Wissenschaft, Technik und Medizin; 18 (2010) 4
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 1, Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe (1668-1676)
Mit der Veroffentlichung der "Naturwissenschaftlichen, medizinischen und technischen Schriften" als Reihe VIII der Akademie-Ausgabe wird erstmals ein Teil des Leibniz'schen Schaffens zuganglich, der bisher nur selten Gegenstand editorischer Bemuhungen und systematischer Forschung war. Dessen ungeachtet hat er als Bindeglied zwischen Mathematik und Philosophie herausragende Bedeutung fur das Verstandnis des Leibniz'schen Denkens. Die neue Reihe wird 9 Bande umfassen und in chronologisch-systematischer Folge Leibniz' Beitrage u.a. zu Astronomie, Botanik, Zoologie, Alchimie, Mineralogie und Geowissenschaften enthalten. Einen prominenten Platz nehmen die einzelnen physikalischen Disziplinen, insbesondere die Mechanik, ein. Bereits in den ersten Banden werden Uberlegungen prasentiert, die spater zur Formulierung des beruhmten Satzes uber die Erhaltung der lebendigen Kraft fuhren. Aber auch Nautik, Pneumatik und Hydrodynamik sind bevorzugte Forschungsfelder. Mit den naturwissenschaftlichen Texten fast umfangsgleich sind die Schriften zur Medizin und Pharmazie. Zum Inhalt der Reihe VIII gehoren daruber hinaus Militaria und Technica. Ein Novum der Reihe besteht darin, dass samtliche Texte auch in einer Internetprasentation zur Verfugung gestellt werden, die es u.a. ermoglicht, die zugehorigen Handschriften als digitalisierte Bilder aufzurufen und mit den Transkriptionen zu vergleichen. Die ersten beiden Bande werden die Schriften aus der Zeit bis zum Ende von Leibniz' Parisaufenthalt 1676 enthalten.