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1000 tulosta hakusanalla Hanna Ruehle

Jugend und Medien. Die Rolle des Internets im Prozess der Identitätskonstruktion junger Erwachsener
Leben in einer postmodernen Gesellschaft bedeutet sich t glich weiterzubilden um den Anschluss nicht zu verlieren, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben in einer sich t glich weiterentwickelnden Welt. Ohne Medien w re das wohl kaum zu schaffen, so gen gt schon ein Blick in die Tageszeitung um zu wissen, was in der Welt geschieht. Wer kein Geld f r die gedruckte Version der News ausgeben m chte, ist im Internet inzwischen auch gut beraten: viele Zeitungsartikel sind hier auch online abrufbar. Um sich einen groben berblick ber das Geschehen in der Welt zu verschaffen, gen gt es schon, sich die t glichen Fernsehnachrichten anzuschauen.Insgesamt sind die neuen Medien keine Monster," die unsere Jugend verderben. Handys beispielsweise sind nicht nur unn tzlich, schlie lich k nnen wir so mit unserem Kind in Kontakt bleiben. Nat rlich behindern diese modernen Erfindungen den Alltag vieler Lehrer: So dient das Handy im Unterricht nicht selten dem SMS schreiben mit der Freundin in der ersten Bankreihe. Zu meiner Zeit schrieben wir uns Zettelchen," kleine Botschaften, die im Unterricht unauff llig hin- und hergereicht wurden. Ziel war dabei damals ebenso wie heute, mit der Freundin, von der man angesichts zu vieler Gespr che und Albernheiten weggesetzt wurde, ber andere zu l stern oder die Jungs in der Klasse zu bewerten- teenagertypische Dinge eben. Auch das Computerspielen sollte nur eine spa volle Erg nzung der bisherigen Freizeitbesch ftigung sein und nicht die Freizeit dominieren" (Lerchenm ller- Hilse/ Hilse 1998, S.84).
Neue Medien - E-Learning in der Arbeitslehre
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2.0, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Methoden und Medien in p dagogischen Handlungsfeldern, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist Abend, die Lieblingssendung l uft gerade- es ist nahezu ein Reflex zur Fernbedienung zu greifen und das Fernsehger t einzuschalten. Auch Abl ufe wie E-Mails schreiben und Computer spielen geh ren mittlerweile zum Alltag der meisten Menschen. In einer Industriegesellschaft zu leben, bedeutet immer auf dem neuesten Stand zu sein- w hrend ltere Menschen den Anschluss an die aktuellste Technik schon l ngst verloren haben und sich mit Computern nur selten auskennen, steht die Jugend in der Fu g ngerzone und unterh lt sich ber die aktuellsten Computerspiele. Der richtige Umgang mit den neuen Medien muss "gelernt" sein, gerade weil uns diese Medien "rund um die Uhr" zur Verf gung stehen, ist es wichtig, die Kinder und Jugendlichen soweit zu kontrollieren, dass sie ihrem Alter entsprechende Sendungen sehen- die Eltern sollten ihnen einen ad quaten Zugang zu den Medien erm glichen. Die Schule als Bildungseinrichtung hilft den berforderten Eltern hier oftmals, indem die Sch ler durch Informatik, Arbeitslehre oder andere Unterrichtsf cher in die Welt der Technik eingef hrt werden. Die lteren Generationen staunen, was die kleinen Enkel schon so alles k nnen und fragen sich nicht selten: "Neue Medien- was ist das eigentlich?"
Sozialisation - Eine Annaherung an den Begriff
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2.5, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Soziologie), Veranstaltung: Sozialisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff "Sozialisation" ist heutzutage in aller Munde, breit wird ber dieses Wort spekuliert und diskutiert - ebenso viele Definitionen wie Diskussionen gibt es inzwischen auch zum Konzept der Sozialisation. In etlichen B chern wird versucht, diesen Begriff darzustellen und ihn gleichzeitig von anderen, ihm verwandten Konzepten abzuheben, obwohl diese bei n herer Betrachtung in engem Zusammenhang mit dem Terminus der Sozialisation stehen. Im Folgenden sollen einige dieser wortverwandten Begriffe vorgestellt werden um sie letztlich voneinander, und vom Begriff der Sozialisation, abgrenzen zu k nnen und ihre Gemeinsamkeiten untereinander besser zu verstehen.
Die Finanzkrise - Das Vertrauensproblem von Finanzbeziehungen in Zeiten von Gier und Gewinnsucht
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 14 Punkte, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Soziologie), Veranstaltung: Deutungskonflikte der Bankenkrise, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ja, man habe 'Fehler gemacht', sagte Goldman- Sachs- Chef Lloyd Blanckfein. Ja, die Finanzbranche habe 'eine Menge Schaden angerichtet', sagte Brian Moynihan, Boss der Bank of America. Und, ja 'im Nachhinein muss man sagen, dass viele Unternehmen zu viele Risiken eingegangen sind und dann nicht die Ressourcen hatten, sie zu beherrschen', gab John Mack von Morgan Stanley zu" (Hipp/ Hornig/ Mahler/ Pauly/ Rosenbach/ Schulz/ Tuma/ Winter in Der Spiegel 5/2010, S.65). Die Folgen der Finanzkrise beherrschen uns mittlerweile seit ber einem Jahr. Diese Krise wird als "das d sterste Kapitel der Wirtschaftsgeschichte seit der Gro en Depression vor 80 Jahren" betitelt (vgl. Balzli/ Borger/ H bel/ Hujer/ Pauly/ Reuter/ Schepp/ Schmitz/ Steingart in Der Spiegel 38/ 2009, S.109), schaut man sich die Zahlen dieser Finanzkrise einmal genauer an, kann man dem Titel eigentlich nur zustimmen: Milliarden kostete die Krise die Staaten bisher. Banken wurden verstaatlicht, tausende Millionen wurden in die Volkswirtschaft gepumpt und wertlose Immobilien von der Regierung aufgekauft. Firmen gingen Bankrott und ber 59 Millionen Besch ftigte weltweit verloren ihren Arbeitsplatz, allein in den USA waren es bis zu 850.000 Menschen pro Monat (vgl. ebd., S.109 & Balzli/ Schiessl/ Schulz in Der Spiegel 47/2009, S.78). Das ist die Bilanz einer Krise, die die Menschen weltweit erreicht hat. Da stellt sich die Frage nach den Ursachen, nach den Gr nden f r die weltweit gr te Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Wer ist also Schuld an diesem Debakel? Woher kamen die pl tzlichen Banken- und Firmenpleiten? Welche Rolle spielen die Finanzprofessionellen bei dem Ganzen? Gibt es Schuldige oder ist all dies nur eine Art "Naturkatastrophe"? Diese Fragen sollen im ersten Teil die
Jugendliche in sozialen Netzwerken

Jugendliche in sozialen Netzwerken

Hanna Ruehle

Grin Verlag
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universitt Gieen, Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Medien wie das Internet sind mittlerweile zu einer wichtigen Sozialisationsinstanz fr Heranwachsende geworden (vgl. Shell 2006, S.83). Es gibt in unserer Gesellschaft nur noch wenige Jugendliche, die ohne eigenen Internetzugang aufwachsen, so dient dieser ihnen auch zur Herausbildung einer eigenen Persnlichkeit. Identitt entsteht somit nicht mehr nur in Auseinandersetzung mit anderen, sondern auch in der virtuellen Welt, beispielsweise in sozialen Netzwerken, in denen Jugendliche sich ein Profil angelegt haben (vgl. Hoffmann 2004, S.157). Weltweit haben sich bis zum Jahr 2009 bereits "734 Millionen" (Hutt in Stern 37/2009, S. 125) Menschen in sozialen Netzwerken angemeldet, Spitzenreiter dabei ist Facebook. Lngst dienen diese Communities als digitale Treffpunkte, als Orte, alte Bekannten wiederzutreffen, neue Leute kennenzulernen und sich mit Freunden zu unterhalten. Sptestens seit der US-Prsidentschaftswahl im Jahr 2008 dienen soziale Netzwerke auch als berbringer politischer Botschaften. "ber Facebook und Co. werden Revolutionen koordiniert, Wahlen entschieden, hier verkndet Papst Benedikt XVI. nicht nur Glaubensbekenntnisse, sondern seine nchsten Auftritte, hier macht sich der Kollege mit Kommentaren wie "Ich hatte Spa in der Hpfburg auf dem Flohmarkt vor meiner Haustr " zum Affen, hier zeigt die Nachbarin ihre Urlaubsfotos, hier trifft man die vergessene Jugendliebe aus dem Zeltlager in Dnemark wieder" (Hutt in Stern 37/2009, S.125). Es zeigt sich, dass soziale Netzwerke nahezu ber den gesamten Globus zahlreiche Mglichkeiten zum politischen Agieren, zur Interaktion ebenso wie zur Selbstdarstellung bieten. Im Folgenden soll es insbesondere um das Agieren Jugendlicher in sozialen Netzwerken gehen, daran anschlieend mchte ich herausarbeiten, inwiefern sich die Herstellung einer eigenen I
Darstellung eines Forschungsprozesses

Darstellung eines Forschungsprozesses

Hanna Ruehle

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universit t Gie en, Sprache: Deutsch, Abstract: Erhebungsinstrumente gibt es viele in der quantitativen Forschung. Mithilfe von Befragungen, Beobachtungen, Experimenten oder einer Inhaltsanalyse k nnen Forschungsfragen- und Hypothese beantwortet werden. Nach Friedrichs gilt es in einem Forschungsprozess drei Zusammenhangsbereiche zu unterscheiden: Den Entdeckungs-, Begr ndungs- und den Verwertungszusammenhang (vgl. Raithel 2008, S.27). W hrend ersterer sich damit befasst, was erforscht werden soll, bezieht sich der Begr ndungszusammenhang darauf, wie etwas erforscht wird, also mit welcher Methode. Literatur wird herangezogen um zu pr fen, ob es zur Thematik bereits Erkenntnisse gibt und ob zuvor aufgestellte Theorien hinzugezogen werden k nnen. Ziel ist es, aufgestellte Hypothesen zu pr fen. Im dritten Teil wird schlie lich die Frage beantwortet, zu welchem Zweck die Studie durchgef hrt werden soll, letztendlich werden die Befunde in einen Bericht zusammengefasst und als Publikation herausgegeben (vgl. ebd., S.27). Das hier Dargestellte ist zweifelsfrei nur ein kleiner Ausschnitt davon, welche Schritte und Zusammenh nge es in einem Forschungsprozess zu beachten und abzuarbeiten gilt. Daher m chte ich im Folgenden den Forschungsprozess mittels standardisiertem Fragebogen n her beschreiben. Der standardisierte Fragebogen dient insbesondere dazu, Einstellungen und Meinungen, berzeugungen, Eigenschaften und Verhaltensweisen des Befragten bez glich eines Sachverhaltes darzustellen (vgl. ebd., S.65). Im folgenden Beispiel sollen sich Studenten der Universit t und der Fachhochschule Dortmund u ern, wie zufrieden sie mit der Lehre an ihrer jeweiligen Einrichtung sind.
Hanna

Hanna

Magali Jeger

Koehler Books
2022
pokkari
AMSTERDAM, 1941. Hanna is a young Jewish woman who is eager to have a child of her own, despite the harrowing conditions the family is facing. Nine months later, Hanna and her husband, Nico, welcome their beautiful baby girl into the world. As the situation in Nazi-occupied Amsterdam is strongly deteriorating, and faced with the threat of deportation, Hanna makes a heart-wrenching decision. She abandons her little girl on the corner of a sidewalk. She is then determined to make it through the war and does everything within her power to reunite with her daughter, a hope that is hard to be crushed, even when she becomes a victim of Mengele's experiments in Auschwitz. The astonishing true story of a young mother who is faced with agonizing questions: how can she survive, what will happen to the family, and will Hanna ever see her daughter again?
Hanna

Hanna

Magali Jeger

Koehler Books
2022
sidottu
AMSTERDAM, 1941. Hanna is a young Jewish woman who is eager to have a child of her own, despite the harrowing conditions the family is facing. Nine months later, Hanna and her husband, Nico, welcome their beautiful baby girl into the world. As the situation in Nazi-occupied Amsterdam is strongly deteriorating, and faced with the threat of deportation, Hanna makes a heart-wrenching decision. She abandons her little girl on the corner of a sidewalk. She is then determined to make it through the war and does everything within her power to reunite with her daughter, a hope that is hard to be crushed, even when she becomes a victim of Mengele's experiments in Auschwitz. The astonishing true story of a young mother who is faced with agonizing questions: how can she survive, what will happen to the family, and will Hanna ever see her daughter again?
Hanna

Hanna

Sam Potter

Nick Hern Books
2018
pokkari
‘The only words are to do with adoption. But that’s not what happened to us. What happened to us was something quite different.’ Being a young mum is supposed to be hard – but for Hanna, the only thing she’s ever been brilliant at is raising her beloved daughter, Ellie. Until a DNA test reveals staggering news. Ellie is not Hanna’s child. And now her ‘real’ parents want to meet. How can an accidental mix-up in an overstretched maternity ward be explained to a three-year-old? Is Hanna supposed to let these strangers into her daughter’s life? Forced to question what being a parent really means, Hanna makes a drastic decision that will change all their lives. This funny, heartfelt and compelling one-woman play Hanna asks what family means in a modern society, delicately weaving in questions of racial identity, economic privilege, and the lottery of birth. It was premiered by Papatango at the Arcola Theatre, London, in 2018.