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1000 tulosta hakusanalla Herbert Ernst Wiegand

A-H

A-H

Herbert Ernst Wiegand

De Gruyter
2006
sidottu
Diese vierbandige Bibliographie fuhrt erstmals die internationale Forschungsliteratur zur Woerterbuchforschung zusammen. Sie erlaubt den schnellen und gezielten Zugriff auf historische ebenso wie auf gegenwartsbezogene Themen und Arbeitsgebiete und stellt ein bibliographisches Fundament zur Verfugung, auf dem zukunftige Forschung aufbauen kann. Sie ist zugleich eine bibliographische Dokumentation der Geschichte der germanistischen Woerterbuchforschung und Lexikographie des Deutschen im Kontext seiner wichtigsten lexikographischen Partnersprachen. DieBibliographie ist ein Arbeitsinstrument fur die Lexikographie zahlreicher Sprachen und fur die internationale Woerterbuchforschung; auch fur Lexikologen ist sie von Interesse. Sie erfasst ca. 25.000 Titel aus uber 15 Sprachen und berucksichtigt alle Arten der Lexikographie. Die Titel sind alphabetisch geordnet und z. T. mit kurzen Kommentaren und mit Hinweisen auf Rezensionen versehen; sie werden uber ein Sachregister sowie ein Namenregister zu denjenigen Personennamen erschlossen, die nicht im Alphabet stehen. Die Orientierung wird durch Querverweise zwischen den Titeln erleichtert. Im Zentrum der Bibliographie wurde die gesamte einschlagige Literatur zur germanistischen Lexikographie von den glossographischen Anfangen bis zur elektronischen Gegenwart berucksichtigt. Insbesondere mit Rucksicht auf die metalexikographische Theoriebildung, die lexikographischen Methoden und die zwei- und mehrsprachige Lexikographie wurde auch die anglistische, nordistische, romanistische und slavistische Lexikographie und Woerterbuchforschung berucksichtigt. Dabei wurde der Herausgeber von namhaften Kollegen unterstutzt. Die Bibliographie richtet sich an alle Philologien, besonders die Germanistik, Sprachwissenschaftler, Lexikographen u.a. in Verlagen und Woerterbuch-Arbeitsstellen, Computerlinguisten und Literaturwissenschaftler.
Kleine Schriften

Kleine Schriften

Herbert Ernst Wiegand

De Gruyter
2000
sidottu
Die von Matthias Kammerer und Werner Wolski herausgegebenen Kleinen Schriften in zwei Bänden (Band 1: 1970-1987, Band 2: 1988-1999) enthalten 37 Beiträge aus 30 Jahren Forschung von Herbert Ernst Wiegand. Die Herausgeber haben eine ausführliche Einführung verfasst, in der sie die einzelnen Beiträge in ihren jeweiligen Forschungskontext einordnen und die Auswahl begründen sowie inhaltliche Verbindungslinien zu den Arbeiten Wiegands ziehen, die nicht berücksichtigt werden konnten. Bei der Auswahl der Beiträge wurden alle Forschungsgebiete von H. E. Wiegand berücksichtigt, so dass Arbeiten zur synchronischen Onomasiologie und Semasiologie, zur lexikalischen Semantik, zur Gebrauchstheorie der Bedeutung, zum Fachsprachengebrauch, zur linguistischen Pragmatik, zur Textlinguistik, zur deutschen Grammatik, zur Terminologiewissenschaft und zu allen Teilbereichen der Lexikographie, insbesondere zur ein- und zweisprachigen Allgemeinlexikographie, zur Text-, Lerner- und Fachlexikographie sowie zur elektronischen Lexikographie in den beiden Bänden versammelt sind.
I-R

I-R

Herbert Ernst Wiegand

De Gruyter
2006
sidottu
Diese vierbandige Bibliographie fuhrt erstmals die internationale Forschungsliteratur zur Woerterbuchforschung zusammen. Sie erlaubt den schnellen und gezielten Zugriff auf historische ebenso wie auf gegenwartsbezogene Themen und Arbeitsgebiete und stellt ein bibliographisches Fundament zur Verfugung, auf dem zukunftige Forschung aufbauen kann. Sie ist zugleich eine bibliographische Dokumentation der Geschichte der germanistischen Woerterbuchforschung und Lexikographie des Deutschen im Kontext seiner wichtigsten lexikographischen Partnersprachen. DieBibliographie ist ein Arbeitsinstrument fur die Lexikographie zahlreicher Sprachen und fur die internationale Woerterbuchforschung; auch fur Lexikologen ist sie von Interesse. Sie erfasst ca. 25.000 Titel aus uber 15 Sprachen und berucksichtigt alle Arten der Lexikographie. Die Titel sind alphabetisch geordnet und z. T. mit kurzen Kommentaren und mit Hinweisen auf Rezensionen versehen; sie werden uber ein Sachregister sowie ein Namenregister zu denjenigen Personennamen erschlossen, die nicht im Alphabet stehen. Die Orientierung wird durch Querverweise zwischen den Titeln erleichtert. Im Zentrum der Bibliographie wurde die gesamte einschlagige Literatur zur germanistischen Lexikographie von den glossographischen Anfangen bis zur elektronischen Gegenwart berucksichtigt. Insbesondere mit Rucksicht auf die metalexikographische Theoriebildung, die lexikographischen Methoden und die zwei- und mehrsprachige Lexikographie wurde auch die anglistische, nordistische, romanistische und slavistische Lexikographie und Woerterbuchforschung berucksichtigt. Dabei wurde der Herausgeber von namhaften Kollegen unterstutzt. Die Bibliographie richtet sich an alle Philologien, besonders die Germanistik, Sprachwissenschaftler, Lexikographen u.a. in Verlagen und Woerterbuch-Arbeitsstellen, Computerlinguisten und Literaturwissenschaftler.
Semantics and Lexicography

Semantics and Lexicography

Herbert Ernst Wiegand

De Gruyter
1999
sidottu
This volume is a compilation of nine articles, translated from German. They deal with those lexicographic texts or text excerpts which have been formulated in order to convey the meaning of a lexical unit to a potential dictionary user who is not familiar with that meaning. The articles not only critically analyze lexicographic practice, in particular the so-called lexicographic definitions and the items giving the synonyms in correlation with the examples, in the light of different semantic approaches. They also present ways towards a common understanding in the context of lexicographically imparting knowledge of meaning, i.e. on the basis of an actional-semantics approach which takes into account results obtained from analyses of everyday dialogs about word meanings. Moreover, they discuss how meaning-conveying texts can serve their purposes in dictionary look-up situations, and they lay out all those aspects which are particularly to be taken into consideration in the formulation of lexicographic texts aimed at conveying meaning, in dictionaries belonging to different types.
Spiel und Ernst. Johan Huizinga, George Herbert Mead und Helmuth Plessner - der Mensch in der (spielerischen) lebenslangen Sozialisation
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,7, Universit t Stuttgart (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Philosophie des Spiels, Sprache: Deutsch, Abstract: Zun chst wird sich diese Untersuchung, in Anlehnung an Huizinga, mit dem antagonistischen Begriffspaar des Spiels und des Ernstes auseinandersetzten. Es wird hervorgehoben, dass eine allzu strikte Trennung dieser Sph ren des menschlichen Seins keineswegs so klar voneinander zu unterscheiden sind, dass Spiel und Ernst sich bedingen und, dass, selbst wenn eine strikte Separation angenommen wird, es dennoch Verbindungen auf der konstitutionellen Ebene jener Begriffe gibt. Daran ankn pfend werden - gewisserma en den Kern dieser Untersuchung ausmachend - zum einen George Herbert Meads Mind, Self & Society und Helmuth Plessners Grenzen der Gemeinschaft im Fokus stehen. Meads Text pr sentiert eine Theorie, welche die Entstehung und Weiterentwicklung des 'Selbst', d.h. der eigenen Pers nlichkeit als einen sozialintegrativen Prozess beschreibt und, der zumindest in der j ngeren Forschung, Analog zum Konzept des 'lebenslangen Lernens' aufgefasst wird. Kontinuit t in der Weiterentwicklung der Pers nlichkeit ist ein zentraler Aspekt und wie zu zeigen sein wird, wei t diese Elemente eines Spiels auf. Auf einer st rker differenzierten Ebene ist Plessners Auseinandersetzung mit den Spielarten im sozialen Miteinander angesiedelt. Wenn Mead gewisserma en eine allgemeine Theorie zur Entstehung des Selbst formuliert, ist es bei Plessner der Erhalt und die Behauptung des Selbst in sozialen Interaktionen, d.h. der Sozialisation. Diese zeichnet sich einmal mehr durch berschneidungen mit spielerischen Elementen aus, sei es in spezifischen Rollen die bernommen werden, die sich aus Normen ergeben, aus Selbstschutz oder weil sie eine Frage der Empathie darstellen. Abschlie end und im R ckgriff auf Plessner und Mead und Wittpoth, sollen berlegungen angestellt werden, w