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Kirjahaku

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1000 tulosta hakusanalla Jörg Becker

Selfpublisher "work-life-balance": Kreativ sein ist alles was zählt
Die Drehgeschwindigkeit der Verlagsprogramme beschleunigt sich. Die Frage ist nicht mehr: will ich dieses Buch verlegen, weil ich es f r ein wichtiges Buch halte? Sie lautet: kann ich es verkaufen und, wenn ja, wem? Es findet eine "permanente konomisierung geistiger Landstriche statt": was nicht geht kommt nicht in das Sortiment hinein. Diese Logik bringt einerseits den gesamten Markt ins Wanken, bietet aber anderseits auch dem unabh ngigen Eigenverleger die Chance zur Eigenproduktion. Das Angebot an digitalen Buchinhalten steigt. Wer sich nicht bewegt, wird in einem solchen dynamischen Umfeld nicht erfolgreich sein (ein Anrecht auf berleben gibt es nicht). Die Preisdynamik erh ht zus tzlich den Druck der Wechselb der dieses Gesch ftes. Der Selfpublishing-Markt wird professioneller: Anteil Hobby-Autoren ist r ckl ufig. Die Zahl der Autoren, die vom Selfpublishing leben steigt (vor allem in den USA, zunehmend auch in Deutschland) laufend. Experten-Autoren k nnen in Deutschland bis zu 30.000 Euro im Jahr verdienen. Klassische Verlage k nnen einen Titel immer nur f r eine relativ kurze Zeit (ca. 1 Jahr) betreuen. Der Self-Publisher muss solche Vermarktungsaufgaben v llig in Eigenregie bernehmen. Im Selfpublishing-Markt stagniert zwar der E-Book-Anteil, der Anteil Books on Demand aber nimmt laufend zu: E-Books sind vor allem ein Marketing-Instrument, Umsatzbringer dagegen ist das Book on Demand. Im Bereich Marketing ist das Verschenken von B chern (z.B. an Redaktionen) ein wichtiges Vertriebsinstrument. Man sollte 5-10 Stunden pro Woche f r die Eigenvermarktung aufwenden. Selfpublishing bietet die M glichkeit, auch eng begrenzte (auch regional) Zielgruppen anzusprechen (d.h. auch solche, die sich f r klassische Verlage nicht lohnen). Die Zukunft hat bereits begonnen: mehr als jedes zehnte Buch wird ber einen Online-Buchh ndler gekauft. Die Vertriebswege f r digitale Produkte (H rb cher, E-Books) wachsen geradezu rasant. F r das harte Brot des Eigenverlegers braucht es jedoch wirtschaftliches, und vor dem Hintergrund von dramatischen Markteinbr chen und -umbr chen vor allem auch strategisches Denken und Handeln. So steht auch der Eigenleger vor dem Paradoxon, dass B cher teurer werden m ssen, obwohl sie noch nie so schnell, billig und sch n hergestellt werden konnten. Ein Verleger sagte einst, dass ein Buch immer so viel wie ein Schuh kosten m sse. Schaut man sich jedoch um, so tragen viele Menschen Schuhe, die ein Vielfaches des gebundenen Ladenpreises von zwei (oder mehr) Titeln eines Eigenverlegers kosten.
Tulpen im Gras: Ein Leben nach einem Fliegerleben in Pommern
Es scheint nichts mehr zu geben, was sich nicht durch eine Abfolge von Nullen und Einsen ausdr cken lie e. Nicht alle besitzen genug Phantasie, aus sich heraus Erz hlungen zu schaffen, die Erlebnisse und Ereignisse in einen gr eren Zusammenhang zu stellen verm gen. So werden Leben auch manchmal zu Heldengeschichten umgedeutet. Und der Mensch erfindet sich eine Geschichte, die er f r sein Leben h lt. Erz hlen ist nicht aus der Zeit gefallen oder nur etwas f r Beduinenst mme oder Kinderg rten. Den meisten von uns geht nicht um Zahlen, sondern um Erlebnisse und Ereignisse. Aus denen wir versuchen, eine Erz hlung zu stricken. Die gut ausgeht, vielleicht aufregend ist oder einen Sinn ergibt. Indem wir uns so zu einem Teil von etwas Gr eren machen, werden wir f hig unsere Kleinheit zu ertragen, Niederlagen zu berwinden. Nat rlich gibt es heute in der Wolke (Cloud) Millionen von Fotografien. Aber sie sind wie versprengte Butterblumen in einem riesigen gr nen Tal. Schon immer wollte man Menschen und Orte, Berge und Fl sse, St dte und Landschaften auch ber eine Bilderwelt erfahren. Die Welt, wie sie vor ber f nfzig Jahren einmal war, ist und bleibt von Digitalkameras und massenhaften drucktechnischen Reproduktionen (f r immer) unerfasst. Als vor etwa 150 Jahren die Fotografie ihren Siegeszug um die Welt antrat, soll so mancher Maler Pinsel und Palette aus der Hand gelegt haben: denn wie sollte ein Maler mit einem solchen Medium berhaupt noch konkurrieren? Wo doch die Fotografie den Menschen, ein Haus oder einen Apfel, eine Blume, einen Baum anscheinend ungleich echter und wirklichkeitsgetreuer zeigen kann? Andere wiederum versuchten die neue Technik erst einmal schlicht zu ignorieren, verwendeten einen Fotoapparat wom glich heimlich als hochmodernen Skizzenblock oder suchten nach neuen M glichkeiten der Wirklichkeitserfassung, wie sie die Fotografie nicht zu leisten vermochte. Ein Flieger, der die Faszination des Fliegens noch von ihren ersten Anf ngen her durchlebte hatte, machte sich nach seiner R ckkehr aus der Kriegsgefangenschaft auf, beide Medien (Malen und Fotografieren) in der Nachkriegswelt zu erkunden.
Der Wandel ALS Das Einzig Beständige in Der Bildungs-, Arbeits- Und Standortwelt: Strategie- Und Kompetenzerwerb
Das t gliche Leben wird erfassbar, entschl sselbar und berechenbar gemacht, der Zufall daraus verbannt. Szenarien bieten eine Grundlage f r die Bewertung potenzieller Resultate in der Zukunft, die im Gegenzug mit dar ber bestimmen, welche Entscheidungen wir treffen. Wer nur ein einziges Szenario entwirft, betreibt kein Risikomanagement. Da er seinen gesamten Einsatz auf ein einziges Ergebnis wettet. Und meint, f r ihn g be es keine Alternativen. Und er mit Sicherheit zu wissen glaubt, was die Zukunft bringen wird. Besser w re es, viele Szenarien zu entwerfen, die eine gro e Bandbreite von M glichkeiten abzudecken verm gen. Kritisch ist eher nicht die Verf gbarkeit von Daten. Sondern kritisch ist eher die Kunst, an diesen Informationswust die richtigen Fragen zu richten. Um an die richtigen Informationen zu gelangen und aus diesen nutzbares Wissen zu generieren. Dabei tritt reines Faktenwissen mehr und mehr hinter Strategien- und Kompetenzerwerb zur ck. T glich erleben wir dieses kognitive Paradox: je mehr Informationen wir haben desto weniger verstehen wir. Dieses Problem stellt sich nicht nur in allt glichen Lebenssituationen, sondern ebenso f r intellektuelle Problemstellungen und Analysen. Nur weil wir nicht alles verstehen, d rfen wir nicht aufh ren zu denken. Die Gesellschaft heute ist eine Vergleichsgesellschaft. Das Gegenst ck ist die Idee des Fortschritts: nichts wird je so gut, dass man es nicht noch verbessern kann. In der Substanz eines nachhaltigen und kompetenzbildenden Lernens geht es darum, sich methodische, soziale und emotionale F higkeiten wirksam anzueignen. Denn: man kann viel wissen und nichts k nnen. Im Beruf Erfolg zu haben hei t immer auch, eigene Verantwortung f r seinen Wissensstand zu tragen. Die Gesetze der Wirtschaft ndern sich, herk mmliche Gesch ftsmodelle geraten ins Schwanken. Es ist so etwas wie eine Revolution im Denken wie im Gesch ft. Wandel ist nichts Neues, sondern hat zu allen Zeiten stattgefunden. Was sich aber am Prozess des Wandels in j ngster Zeit ge ndert hat: der Wandel wird offenbar weniger vorhersehbar, der Wandel erfolgt in immer k rzeren Abst nden, der Wandel zeigt sich in immer heftigeren Ausschl gen, der Wandel ist nicht mehr lokal begrenzt, der Wandel zeitigt immer gravierende Folgen und Auswirkungen f r die gesamte Bev lkerung. hnlich dem Klimawandel m ssen sich somit auch Standorte auf Wandel einstellen.
Eine Disruptive Arbeitswelt Verlangt Nach Agilität Für Das Berufsleben
In M rkten mit evolution ren Ausleseprozessen hat Flexibilit t Priorit t: wer nicht auf der H he der Zeit ist, f llt dem "Digitalen Darwinismus" zum Opfer. Nicht immer die St rksten und Gr ten berleben, sondern eher die Agilsten. Agilit t steht f r Gewandtheit und Beweglichkeit. Konkrete Erfolgsfaktoren sich hierbei: Risiken wagen, schnell entscheiden, aus Fehlern lernen. Mit der Entgrenzung der Arbeitswelt, d.h. den sich aufl senden Grenzen zwischen ffentlichem und privatem Leben, wird gleichzeitig auch die emotionale Vereinnahme des Einzelnen immer intensiver. Im Hintergrund lauert auch immer die Abstiegsangst, die Angst zu versagen und ohne Umkehrchance auf einem Abstellgleis zu landen. In der Welt der Zahlen scheint alles m glich und nichts mehr gewiss. An die Stelle von ehemals Ganzheit tritt zunehmend das Gef hl der "Zersplitterung." Die Vielfalt der M glichkeiten in einer zunehmend un bersichtlichen Realit t hat manchmal ein Defizit an Orientierung. Fragen von falsch und richtig lassen sich nicht allein mit Modellen und Zahlen beantworten, sondern nur in Verbindung mit Urteilskraft, Erfahrung und praktischer Vernunft: die Berufswelt besteht nicht nur aus quantifizierten Fakten. Es gilt, f r solche Herausforderungen so etwas wie ein strategisches Gesp r zu entwickeln. Zwar ist die digitalisierte, globalisierte Welt mittlerweile so differenziert und komplex, dass hierf r umso mehr individuelles, hochspezialisiertes Nischenwissen ben tigt wird. Gerade im Beruf f llt es vor solchem dynamischen Grundrauschen schwer, vorausschauend zu planen und zu handeln. Wem also geh rt die Zukunft? den Spezialisten? den ganzheitlichen Generalisten? Strategisches Denken ist ein fortlaufender Optimierungsprozess aus geistigen und kreativen Anstrengungen. Hierbei k nnen nicht nur bestehende, sondern vor allem auch alle ansonsten potentiellen Chancen umfassend identifiziert und analysiert werden. Der Lohn ist nicht zuletzt auch mehr Entscheidungsfreiheit.
Digitaler Und Disruptiver Wandel Im Blickfeld Von Standortanalysen: Changemanagement Der Dynamik
Wandel ist nichts Neues, sondern hat zu allen Zeiten stattgefunden. Was sich aber am Prozess des Wandels in j ngster Zeit ge ndert hat: der Wandel wird offenbar weniger vorhersehbar, der Wandel erfolgt in immer k rzeren Abst nden, der Wandel zeigt sich in immer heftigeren Ausschl gen, der Wandel ist nicht mehr lokal begrenzt, der Wandel zeitigt immer gravierende Folgen und Auswirkungen f r die gesamte Bev lkerung. hnlich dem Klimawandel m ssen sich somit auch Standorte auf Wandel einstellen. Auch hier wird es Verlierer und Gewinner geben. Was in der Wirtschaft unter dem Oberbegriff "Change Management" verstanden wird, muss somit auch f r einen Standort und dessen Wirtschaftsf rderung zur Selbstverst ndlichkeit werden. Standorterfolge ergeben sich nicht automatisch, sondern m ssen gezielt angestrebt werden. Wer im Standortwettbewerb erfolgreich sein will, muss seine Erfolgshebel zuvor systematisch identifiziert haben. Standorte generieren einen stetigen Fluss aus Informationen. Die Frage die sich stellt: was ist zu tun, um nicht in ihm zu ertrinken. Mit Hilfe der Indikatoren k nnen Informationen aus vielen Quellen kombiniert werden. Die Informationsflut aber l sst sich erst dann beherrschen, wenn Standortverantwortliche selbst dar ber entscheiden k nnen, welche Quellen sie eigentlich kombinieren und b ndeln m chten, und zu dieser Mischung die wichtigste Quelle berhaupt hinzuf gen k nnen: ihre eigenen Informationen. Selektion, Gewichtung und B ndelung von Indikatoren im Rahmen einer umfassenden Standortbilanz: Indikatoren k nnen und sollen dazu beitragen, den Fluss aus allen f r einen Standort wichtigen Informationen schnell und sauber zu gestalten. Informationen sammeln sich fast berall, das Internet steigert das Informationsangebot gewisserma en ins Unendliche. Die dadurch bedingte Informationsverschmutzung gleicht der Lichtverschmutzung in Gro st dten, die es unm glich macht, die Sterne zu sehen. Ohne geeignete Instrumente wird eine solche Flut von Informationen aus der Gegenwart, aus dem was gerade ist oder zu sein scheint, sowohl Sachverhalte der Vergangenheit als auch der Zukunft ausblenden. Es ist daher unabdingbar, dass jemand die Funktionen der Selektion, Datenaggregation und -integration sowie der Gewichtung und Interpretation wahrnimmt. Alles in allem kommt es darauf an, dass sowohl externe (Investoren, ansiedlungsinteressierte Firmen, Existenzgr nder u.a.) als auch interne (Wirtschaftsf rderung, politische Entscheidungstr ger u.a.) Personengruppen eine elementare Vorstellung von der Gr enordnung, Erfolgsrelevanz, Entwicklungsf higkeit, Priorit t, Wirkungsst rke/Wirkungsdauer von Standortfaktoren bekommen.
Standortanalyse Oder Wie Man Die Qualität Und Performance Des Standortkapitals Bewerten Kann: Sensoren Des Standortgeschehens
Als alles entscheidende Frage steht im Raum: wie, wem und mit welchen Instrumenten gelingt es, das kreative Potenzial, immaterielle Verm gen/Kapital des Standortes (quantitativ nachpr fbar, mit allen Wirkungsbeziehungen) offen darzulegen? Nicht zuletzt wird auch der Umfang der Bewertungsverfahren davon abh ngen, ob sich ihr Bilanzierungsbereich auf eine Kommune, einen Kreis oder eine ganze Region erstreckt. Denkbar w re auch, gemarkungs bergreifende kommunale Kooperationen in einer eigens daf r zusammen gefassten Standortbilanz darzustellen. Ein weiterer Ansatz f r die Festlegung des Bilanzierungsbereiches k nnte sein, eine Standortbilanz auf einen besonders wichtigen Cluster als Multiplikatorenzentrale auszurichten, wie beispielsweise nur f r die Kreativwirtschaft, den Informationstechnologie-Sektor oder die High-Tech-Wirtschaft. Standorte sind nicht nur sehr komplex (oft auch kompliziert) sondern jeder ist f r sich gesehen auch ein sehr individuelles Gebilde. Daraus folgt, dass jeder Standort auch sein eigenes System der Standortfaktoren (=Bilanzpositionen) entwickeln sollte. Durch Identifizierung von Interdependenzen wird ein "Silo"-Denken berwunden: mit Hilfe einer Standortbilanz kann aufgezeigt werden, wie alles zusammenh ngt und welche Hebel mit bestimmten Erfolgsfaktoren eingesetzt werden k nnen. Voraussetzung ist eine genaue und detaillierte Analyse aller zugrunde liegenden Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Es geht um die F higkeit, neues Wissen zu erkennen und zielf hrend verarbeiten zu k nnen. Je komplexer sich dieses Umfeld darstellt desto mehr brauchen Entscheidungstr ger Horizonte und Handlungsspielr ume (kurzfristig Orientierte k nnen leicht Entwicklungen bersehen, die fr hzeitige Weichenstellungen erfordern). Auf dieser Ebene kann man eines erreichen: n mlich Anregungen f r notwendige Denk- und Entscheidungsprozesse. Solche bersichtlichen Wirkungsnetze erleichtern den Einstieg in Diskussionen und Abstimmungen und k nnen somit als allgemein verstehbare Kommunikationsplattform f r Beteiligte mit oft unterschiedlichen Interessenlagen und Informationsst nden eingesetzt werden. Die Behandlung allein der finanziellen Werttreiber gen gt heute nicht mehr, um den Erfolg zu messen. Die finanzielle Perspektive sollte deshalb um eine strukturierte Darstellung auch immaterieller Verm genswerte erweitert werden. Oder anders ausgedr ckt: die nichtfinanziellen Werttreiber sind wie ein Sockel (Verm genswerte, die einen Beitrag zum Erfolg des Standortes leisten und weder materielle G ter noch Finanzanlagen sind) unter der Wasseroberfl che, der oft den gr eren Teil des Eisberges der Standortperformance ausmacht. Ein an der sichtbaren Oberfl che ruhiges System l sst keineswegs immer den Schluss zu, dass sich im Innern ebenfalls nicht ver ndert. Aussichtsreich ist es, m glichst breitgef chert an die Analyse heranzugehen und ein nach den jeweiligen Schwerpunktkriterien ausgew hltes B ndel von Einflussfaktoren gleichzeitig zu manipulieren, um dabei Antworten auf dieses mehrdimensionale Eingriffsmuster zu beziehen. Monokausale Beziehungen sind in dynamischen Wirkungsnetzen ohnehin eher die Ausnahme. Auch k nnen auf diesem Weg wesentliche Verbindungen zwischen ganzen Variablengruppen herausgearbeitet werden, ber die eine Steuerung des Gesamtsystems m glich ist. Diese Methode wird mit der Entwicklung einer Standortbilanz gezielt verfolgt. Man erh lt dadurch auch ein Gef hlt der Handlungsmacht, das zur Aufrechterhaltung aktiven Agieren notwendig ist. Mit einem Satz: man braucht eine transparente und nachvollziehbare Kommunikationsplattform, mit denen auch (oder gerade) in Situationen hoher Unsicherheit und Komplexit t sinnvolle Richtlinien f r verantwortungsbewusstes Handeln festgemacht werden k nnen.
Neue Generation von Autoren geht als Eigenverleger andere Wege
Zwischen Informationsproduzenten und Informationskonsumenten werden neue Interaktionsformen realisiert. Es geht um die L sung der Fragen: wie k nnen Eigenverleger mit der Dynamik des sie umgebenden Umfeldes mithalten? aus welchen individuellen und kollektiven Wissensbest nden setzt sich die Wissensbasis zusammen, auf die ein Eigenverleger bei seiner Arbeit zugreifen kann? Seit es die M glichkeiten der Selbstpublikation gibt, hat die Betreuung von Autoren durch Lektoren vollends an Bedeutung eingeb t. Einstige T tigkeiten des Lektorats wie Fahnenkorrektur, Registererstellung u.a. werden auch von traditionellen Verlagen bereits ohnehin seit langem auf Autoren ausgelagert. Wenn ein gro er Teil des Kerngesch fts auf Autoren (und freiberufliche Lektoren) verlagert wird und fest angestellte Lektoren mehr oder weniger nur noch Verlagsmarketing betreiben (d rfen), geht dies mehr in die Richtung von Eigenverlegern, die als Autoren dann eben das Komplettlektorat gleich vollst ndig selbst ausf llen (m ssen). Mit dem Vordringen von online-Buchshops und starken Vertriebskan len auch au erhalb des station ren Buchhandels verliert auch das urspr nglich monopolartige Verlagsmarketing weiter an Bedeutung. Self Publishing hat Autoren viele Freiheiten und neue M rkte beschert: es befreit von frustierenden Anfragen (Betteln, Entt uschungen) bei Verlagen und bringt h here Margen. Wer sein Buch (oft kostenlos) bei einem der spezialisieren Dienstleister einstellt bekommt vielfach bis zu siebzig Prozent des Netto-Verkaufspreises, die weltweite Ver ffentlichung in unbegrenzter Auflage dazu (ohne weitere Grundgeb hren). Der Eigenverleger muss hierf r seine Nutzungsrechte auch nicht abtreten oder sich um die Abrechnung k mmern. Dem Eigenverleger wird also der Einstieg in einen aufstrebenden Marlt er ffnet. verlassen, werden tr ge und weniger sensibel gegen ber Marktver nderungen. Das Gef hl f r den Markt sollte in einer Kombination aus Intuition und scharfem Gesp r entwickelt werden (als Eigenverleger man muss den Markt erleben und einatmen). Ein Eigenverleger muss sich Methoden, Instrumente und Wege aneignen, um aus Daten aus unterschiedlichen Quellen und Plattformen Informationen zu destillieren, d.h. Daten m ssen in Wissen veredelt werden. W hrend in der Vergangenheit Eigenverleger eher passives Opfer als aktive Tr ger bei der Einf hrung von Informationstechnologien waren, hat sich hier im Wege der Entwicklung auch ein Wandel in der Rollenverteilung vollzogen: mit dezentralisierten Informationssystemen begann eine Reise, auf deren Weg das Management der Wissens-Rohstoffe seine Zukunft noch vor sich hat. Was ist Erfolg? Erfolgreich ist ein Eigenverleger, wenn er sich langfristig auch unter schwierigen Rahmenbedingungen im Wettbewerb behaupten kann. Mit jedem auf den Markt dr ngenden Eigenverleger entstehen neue publizistische Inseln. Mancher hat erkannt, dass sein bisheriger Karriereweg nicht mehr gangbar ist und will nicht weiter am Mast eines sinkenden Schiffes hochklettern m ssen. In einer Welt, die immer erkl rungsbed rftiger wird ist sie oder er (auch aufgrund immer besserer technischer M glichkeiten) von sich neu bietenden Gewinnperspektiven berzeugt. F r Eigenverleger ist es bereits ein (unsch tzbarer) Vorteil, wenn bei der Suche nach einem Verlag die Anbiederung entfallen kann und wenn Ausstattung und Inhalt allein vom Eigenverleger selbst entschieden werden k nnen. Der Eigenverleger hat alle M glichkeiten, seine B cher so umzusetzen, wie er sich das vorstellt, um damit Geld zu verdienen.
Wissensbasierte Strategieplanung Mit Arbeitsprogramm

Wissensbasierte Strategieplanung Mit Arbeitsprogramm

Jorg Becker

Independently Published
2018
nidottu
Mit dem Decision Support einer Wissensbilanz k nnen an sich bekannte Prozesse aber unter v llig neuen Gesichtspunkten durchleuchtet werden: Zusammenh nge zwischen Zielen und Erfolgsfaktoren einerseits sowie den Komponenten des intellektuellen Kapitals andererseits werden sichtbar gemacht. Dynamik, St rke und Dauer von Zusammenh ngen werden mit Hilfe von Indikatoren mess- und nachvollziehbar gemacht. Angesichts dieser Komplexit t und Vielfalt der in Wissens-, Standort- und Personalbilanzen einflie enden Eingangsdaten liefern diese berraschend klar strukturierte Aussagen mit Hinweisen auf geeignete Ma nahmenoptionen. Der Stellenwert der wichtigen Erfolgsfaktoren wird deutlich und damit die notwendige Voraussetzung f r eine Priorisierung von erforderlichen Aktivit ten geschaffen. Ohne qualifiziertes Wissen, d.h. einen stetig ablaufenden Umwandlungsprozess der Daten zu Informationen und diese wiederum zu Wissen w re auch eine noch so professionell entwickelte Wissensbilanz kaum mehr als ein Fluss ohne Wasser. Je qualifizierter und nachhaltiger eine Wissensbilanz mit ihrem Zukunfts-Rohstoff "Wissen" versorgt werden kann, desto gr er kann der mit ihr erzielbare Wirkungsgrad sein. Eine Wissensbilanz schl gt eine Br cke zwischen rein finanzwirtschaftlicher Analyse und langfristigen Strategien. Immer wieder sind Entscheidungen zu treffen, in die neben Zahlen, Daten und Fakten auch viele qualitative, nicht ohne weiteres quantifizierbare Elemente einflie en. Ein nachhaltig tragf higer Ausweg w re keineswegs, das Pendel in die andere Richtung ausschlage zu lassen: n mlich auf reine Bauchentscheidungen zu setzen oder g nzlich auf entscheidungsunterst tzende Kennzahlen- Werkzeuge zu verzichten. Das Konzept der Wissensbilanz vermag eine Br cke zwischen Key-Performance-Indicator und zun chst nicht sofort quantit tsf higen Intangibles zu schlagen. Eine solche Kombination aus zwei sich gegenseitig bestens erg nzenden Konzepten kann dazu beitragen, besonders komplexe Entscheidungssituationen aufzul sen.
Bewerbung Und Personaleinsatz Abseits Ausgetretener Trampelpfade: Sich Von Der Massenkonkurrenz Absetzen - Eigenbildanalysen Durch Zweit-Meinungen Anr
Mit der Anbindung an elektronische Systeme entstehen neue Szenarien mit einer fortschreitenden Virtualisierung des Lebens. Nur wer seinen Standort kennt, kann ber den richtigen Weg zum Ziel entscheiden. ber eine intensive Besch ftigung mit der eigenen Personalbilanz ergibt sich die Chance zur Feststellung von potentiellen Differenzeignungen, d.h. m glichst das am Markt anbieten zu k nnen, was von anderen Mitbewerbern unterscheidet und abhebt. Einer der gr ten Vorteile der hier propagierten Personalbilanz liegt darin, dass man sich intensiv mit seinem Zielmarkt auseinandersetzen muss. Man verbessert beispielsweise seine Profilierung und Pr sentation, indem man sich ber mehr und bessere Marktkenntnis auf eine zielgruppengerechte Ansprache konzentriert. Eignungsprofil des Bewerbers und Anforderungsprofil der Stelle k nnen besser aufeinander abgestimmt werden: der Schl ssel passt somit besser ins Schloss. Gl ck und Zufall sind (und werden immer sein) die gro en Unbekannten der Leistungsgesellschaft. Erfolg ist aufgrund der Bestimmungsfaktoren Gl ck und Zufall kein Grund zur berheblichkeit. Wachstum-Innovation-Zukunft: die grundlegende Frage zu dieser Perspektive von Personalbilanzen befasst sich damit, welche Ziele hinsichtlich der Potenziale gesetzt werden m ssen, um sowohl den aktuellen als auch den zuk nftig zu erwartenden Herausforderungen gewachsen zu sein. Die systematische Bewertung und Bilanzierung von Intellektuellem Kapital schl gt eine Br cke zwischen Angebot und Nachfrage: auf der einen Seite d rfen Bewerber nicht die Entwicklungen bei der Verwendung von Intellektuellem Kapital vers umen. Vielmehr m ssen sie alles daran setzen, um ihre Ressourcen Talent, Wissen und Erfahrungen auch in dem Arbeitsumfeld von morgen zu etablieren. Auf der anderen Seite tragen auch die aufwendigsten Recruitingma nahmen nur ungen gend Fr chte oder bleiben ganz wirkungslos, wenn personalsuchende Unternehmen nicht bereits intern die Voraussetzungen f r eine systematische Identifizierung und Bewertung von Intellektuellem Kapital schaffen. Der Erfolg h ngt entscheidend davon ab, die richtige Kraft an der richtigen Position einzusetzen. Erfahrungen zum Wissensmanagement zeigen, dass der Erfolg zu 80 Prozent von den sogenannten "soft factors," d.h. Unternehmenskultur, den gelebten Werten und Normen der Organisation abh ngig ist und nur zu etwa 20 Prozent von den genutzten Informations- und Kommunikationstechniken.
Kompetenzanalysen ALS Quelle Für Wertschöpfung Im Umgang Mit Undurchsichtigen Zusammenhängen: Megatrend Digitalisierung Macht VOR Keinem Arbeitsplatz
Wandel ist ein st ndiges Flie en von Umgestaltung und ist nicht die Folge irgendeiner Kraft, sondern eine nahezu nat rliche Tendenz, die allen Dingen und Situationen schon von Vornherein innezuwohnen scheint. Genauso wie das Rationale und das Intuitive komplement re, sich erg nzenden Formen des Denkens sind. Viele Probleme haben ihre Ursache darin, dass sich das Ausbalancieren zwischen Denken und F hlen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen nicht (mehr) im Gleichgewicht befindet. F r eine Kompetenzanalyse sind alle Ph nomene miteinander verbunden und voneinander abh ngig. Man hat ein integriertes Ganzes vor sich, wenn dessen Eigenschaften nicht mehr auf die seiner Teile reduziert werden k nnen. Man k nnte meinen, Komplexe dadurch verstehen zu k nnen, wenn man sie auf ihre Grundbausteine reduziert und nach dem Mechanismus sucht, der diese Einzelteile zusammenwirken l sst. Jedes Personalproblem findet im eigenen spezifischen Umfeld statt und folgt eigenen Gesetzen und Regeln. Der Arbeitsalltag wird von einer Zusammenarbeit ber funktionale und geographische Grenzen hinweg (Kollaboration) gepr gt. Lebenslanges Lernen und Lernen am Arbeitsplatz werden von der Ausnahme zum Normalfall und essentiellen Baustein der Arbeitswelt. Soziale Netzwerke treiben die Interaktion voran und b ndeln ber gemeinsam genutzte digitale Plattformen das kollektive Wissen. Die Grenzen zwischen Lernen und Arbeiten flie en ineinander, kontinuierliche Weiterbildung ist f r die Zukunft eine Kernanforderung. Alle Akteure sehen sich einem st rkeren Druck zu mehr Flexibilit t ausgesetzt. Die durch Digitalisierung maximierten M glichkeiten stellen die Gesellschaft vor neue Anforderungen. Denn vernetzte Lebensweisen sind nicht nur flexibel und grenz berschreitend, sondern auch anspruchsvoll (anstrengend). Vernetzung macht die Welt nicht nur schneller, sonder auch komplexer. Diese digitalisierte Welt kann man nur richtig verstehen, wenn man lernt, selbst komplexer (vernetzter) zu denken. Die Vernetzung muss man als sozialen Wandlungsprozess (der neue Verbindungen und Beziehungen schafft) begreifen, man braucht eine neue Perspektive, so etwas wie einen "synthetischen Blick" des ganzheitlichen Denkens.
Hanauer Storytelling Über Diverse Standort-Intangibles: Wie Reich Und Vermögend Macht Immaterielles Kapital?
Wenn ein Sachverhalt nicht nur als kompliziert, sondern als komplex beschrieben wird, ist damit oft gemeint, dass er unbeherrschbar und in weiten Teilen eigentlich unbekannt sei. Ein Sachverhalt, der offenbar auch nicht mit Kybernetik, Informationstheorie oder Computertechnik zu l sen ist. Wer etwas als komplex bezeichnet, will damit sagen, dass es sich einfachen Erkl rungen (und L sungsversuchen) entzieht, sich kaum steuern oder auch nur gezielt beeinflussen l sst. Das A und O aller Standortanalysen ist neben der geeigneten Auswahl von Standortfaktoren und -indikatoren jedoch immer deren Gewichtung. Rankings k nnen durch entsprechendes Drehen an den gewichtigen Stellschrauben quasi auf den Kopf gestellt werden. Niemand kann den Beteiligten und Verantwortlichen f r einen Standort ihre ureigenste Aufgabe abnehmen, n mlich richtig ausgew hlte Standortfaktoren und -indikatoren in einer Relation untereinander anzuordnen, die ihren Zielvorstellungen und Priorit ten entspricht. Mit einer rein verbalen Darstellung d rfte dies nur schwer zu bewerkstelligen sein. Vielmehr erscheinen Modelle angebracht, die hierf r begleitend und entscheidungsvorbereitend entsprechende Leistungsprofile, Standortpotentiale und dynamische Wirkungsbeziehungen zwischen Standortfaktoren systematisch erfassen, verarbeiten, aufbereiten und darstellen k nnen. D.h. Methoden und Instrumente zur systematischen Steuerung der wichtigsten immateriellen Standortressourcen werden zunehmend unverzichtbar. Dabei k nnen Geschichten eines Standortes die Aufmerksamkeit auf das lenken, was bleiben kann (muss), und den Blick auf Optionen (das Spannungsfeld zwischen Wandel und Kontinuit t zielf hrend zu gestalten) sch rfeb. In Geschichten ist ein gro es Erfahrungswissen geb ndelt, eine Ressource, die man getrost nutzen sollte. Nicht selten gibt es Situationen, in denen wissenschaftliche Expertise nur bedingt weiterhilft, jedoch Erfahrungswissen strategische Weichenstellungen unterst tzen kann. Es gilt, gesammelte Erfahrungssch tze einer produktiven Verwendung zuzuf hren, d.h. die Welt der Zahlen mit Erfahrungen zu verkn pfen.
Standortanalyse - Ein Ständiges Fließen Von Wandel Und Prüfen Von Umgestaltung: Ganzheitliches Contra Selektives Denken
Von einem Strategie-Check auf Basis einer Standortanalyse wird besonders die Entwicklung von Filter- und Selektionsfunktionen zu erwarten sein, damit die Zunahme der Informationsschwemme nicht zu isolierter Kompliziertheit, sondern stattdessen zu entscheidungsrelevanten Informationen f hrt. Mit der Gleichzeitigkeit ungleicher Entwicklungen als Folge des wirtschaftlich-strukturellen Wandels steigt auch an vielen Orten die Notwendigkeit von Anpassungen durch einen Standortumbau. Es gibt keinen festen Halt mehr, keine sicheren Orientierungspunkte. Je mehr Daten es gibt desto sorgf ltiger muss gepr ft werden, wie wichtig, relevant, n tzlich diese Daten sind. Hierf r braucht es neben Zeit auch Kompetenz. Viele Probleme haben ihre Ursache darin, dass sich das Ausbalancieren zwischen Denken und F hlen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen nicht (mehr) im Gleichgewicht befindet. Die politisch und fachlich Verantwortlichen eines Standortes sollten bestm gliche Hilfen und Informationen bieten, um Interessenten wie Ans ssigen oft existenzbestimmende Standortentscheidungen soweit als nur m glich zu erleichtern. Beide Gruppen sollten ihrerseits die m glichen Instrumente und Arbeitshilfen nutzen, um sich selbst ein genaues Bild von der Gesamtbilanz des Standortes zu machen. Ziel ganzheitlichen Denkens und Handelns muss sein, eine Wertsch pfungskette so zu gestalten, dass keine Werte vernichtet werden und es gelingt, in mehreren Dimensionen erfolgreich zu sein, Aktivit ten sich gegenseitig unterst tzen, spezifische Wertpositionen auch langfristig gesichert werden k nnen und alternative Wertpositionen anhand verschiedener Szenarien analysiert werden k nnen. F r die Erarbeitung von Standortanalysen sind empirische Grundlagen erforderlich, d.h. man braucht (darf) sich auf dem Weg zu einer Erkenntnis nicht auf Messungen und quantitative Analysen beschr nken. Auf die Dynamik eines sich laufend ndernden Umfeldes kann man sich am besten durch ein nach allen Seiten offenes System einstellen. Strategisches Denken ist daher einen fortlaufender Optimierungsprozess aus geistigen und kreativen Anstrengungen. Hierbei k nnen nicht nur bestehende, sondern vor allem auch alle ansonsten potentiellen Chancen umfassend identifiziert und analysiert werden. Der Lohn ist nicht zuletzt auch mehr Entscheidungsfreiheit. Mit dem methodischen Ansatz einer hierf r zu entwickelnden Standortbilanz kann f r die Chancen als Grundlage des Erfolges ein Spiel der M glichkeiten er ffnet werden.
Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Jörg Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1987
nidottu
Wahrend die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stucklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflusssteuerung fur nach dem Fliessprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht. Die Anforderungen an ein Materialflusssteuerungssystem werden in anschaulicher Weise anhand von Szenarios, die sich durch unterschiedliche Dispositionsfreiraume auszeichnen, entwickelt. Sie werden verdichtet zu komprimierten Ablaufplanen, die die Problematik entscheidungsorientiert darstellen, und Vorgangskettendiagrammen, die ausserdem die Datenbeziehungen innerhalb der Funktionen der Materialflusssteuerung aufzeigen. Die bestehenden und zukunftigen Tendenzen der Elektronischen Datenverarbeitung werden einbezogen in die Entwicklung einer Strategie zur Verteilung von Daten und Funktionen der Materialflusssteuerung in einer Rechnerhierarchie. Schliesslich wird in einem pragmatischen Ansatz aufgezeigt, wie ein System zur Materialflusssteuerung stufenweise eingefuhrt werden kann. Damit wird ein durchgangiger Losungsansatz von der betriebswirtschaftlich-organisatorischen Planung der Materialflusssteuerung bis zur EDV-technischen Umsetzung und Implementierungsstrategie entwickelt.
CIM-Integrationsmodell

CIM-Integrationsmodell

Jörg Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
In den mittlerweile zahlreichen Arbeiten uber das Themengebiet CIM fehlt bisher eine vollstandige Zusammenstellung der inhaltlichen Verknupfungen, die zwischen den CIM-Bereichen bestehen. Die vorliegende Arbeit fullt diese Lucke. Sie stellt ein CIM-Integrationsmodell dar, welches die Interdependenzen zwischen allen Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung, des Computer Aided Engineering (CAE), des Computer Aided Design (CAD), des Computer Aided Planning (CAP), des Computer Aided Manufacturing (CAM) und der Computer Aided Quality Assurance (CAQ) umfassend aufzeigt. Die Verbindungen der Bereiche werden in vier Integrationskomponenten kategorisiert: Datenintegration bezieht sich auf die Nutzung identischer Daten durch unterschiedliche Bereiche, Datenstrukturintegration bezeichnet gleiche Datensatzaufbauten und gleiche Beziehungen zwischen Relationen fur unterschiedliche Informationsinhalte, Modulintegration ist die Nutzung identischer EDV-Teilsysteme durch mehrere Bereiche, Funktionsintegration schliesslich bedeutet das Triggern von Funktionen bei asynchronen Prozessen bzw. das Zusammenwachsen mehrerer Ablaufe in einer Funktion. Das Integrationsmodell uberwindet aus wissenschaftlicher Sicht die Barrieren zwischen betriebswirtschaftlich-dispositiven und technischen Aufgaben und stellt fur den Praktiker eine umfassende Hilfestellung fur die Realisierung von CIM-Projekten dar.
Ethik Im Management

Ethik Im Management

Jörg Becker

Peter Lang AG
1996
nidottu
Ethik im Management konzentriert sich in dieser Arbeit vor allem auf Fuhrungsverhalten. Dabei grunden sich die Erlauterungen und Bewertungen auf die Ergebnisse einer empirischen Studie zum Fuhrungsverhalten und der Mitarbeiterorientierung in der Bauwirtschaft. Philosophen und Soziologen sowie Statistiker und Ingenieure unterstutzten und forderten diese interfakultative Arbeit, die von einem -Praktiker- erstellt wurde und sich fur die Bauwirtschaft in -Neuland- begibt. Das Anliegen der Arbeit besteht nicht nur darin, den derzeitigen -status quo- zum Fuhrungsverhalten in der Bauwirtschaft festzustellen, sondern auch im Skizzieren zukunftiger Tendenzen und Notwendigkeiten."
Die Digitalisierung von Medien und Kultur
Alle wichtigen Massenmedien werden in diesem Buch daraufhin untersucht, inwieweit sich deren Produktion, Inhalt, Vertrieb, Funktion, Wirkung und Rezeption durch die Einführung neuer Digitalisierungstechniken verändern. Es ist eine Mischung aus informationsreichem Handbuch und kritischer Medienanalyse.
Medien im Krieg – Krieg in den Medien

Medien im Krieg – Krieg in den Medien

Jörg Becker

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Das Thema Medien und Krieg wird in diesem Buch aus einer vierfachen Perspektive heraus behandelt. Es geht zum einen um die Frage nach der Berichterstattung über Kriege, zum zweiten um die Rolle von Medien im Krieg, drittens geht es darum, welche strukturellen Bedingungen von Krieg und Gesellschaft die Inhalte der Medien wie prägen und viertens um eine friedensstiftende Sicht auf diese Zusammenhänge. Das Fazit: Definitorisch gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen medialer Kommunikation und Krieg.Die zweite Auflage wurde um ein Kapitel über ukrainische Propaganda im Ukraine-Krieg ergänzt.
Vom Schüler zum Professional

Vom Schüler zum Professional

Jörg Becker

Books on Demand
2015
pokkari
Wenn der materielle Wert eines Studiums, ausgedr ckt als daraus durchschnittlich erzielbares Lebenseinkommen, auf weit ber zwei Millionen Euro gesch tzt werden kann, so scheint der Weg dorthin, vom Start aus in die Zukunft gerichtet, nahezu unendlich lang zu sein. Im Zeitraffer r ckw rts betrachtet scheint dieser Weg dann oft nur wenige Schritte lang gewesen zu sein.