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Atlas der Computerperimetrie

Atlas der Computerperimetrie

Jörg Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Anschaulichkeit und gerätebezogene Allgemeingültigkeit zeichnen diesen neuen Atlas der Computerperimetrie aus. Der Autor schildert Prinzip, Strategien und Programme eines Computerperimeters. Anhand zahlreicher Befundbeispiele zu den verschiedenen Erkrankungen veranschaulicht er Darstellungsarten und Regeln der Interpretation sowie typische Befunde bei allen wichtigen Erkrankungen. Angaben zur Differentialdiagnose, schematisch in einem Flußdiagramm erläutert, sowie zur Verlaufsbeurteilung - mit und ohne statistische Hilfsprogramme - runden den Atlas ab.
Geist - Christologie im neuen Testament?

Geist - Christologie im neuen Testament?

Jörg Weber

Books on Demand
2000
pokkari
Meine Dissertation beschäftigt sich mit der Frage nach der neutestamentlichen Begründung einer Geist-Christologie. Unter dem Begriff Geist-Christologie wird eine christologische Konzeption verstanden, die den Menschen Jesus von Nazareth als den von alttestamentlich-frühjüdischen Traditionen her erwarteten, mit dem Geist Gottes gesalbten und zum Gottessohn adoptierten Messias begreift und sein Leben und Wirken in entscheidender Weise vom Geist Gottes geleitet und geprägt sieht. Neuere Entwürfe, die eine Geist-Christologie in diesem Sinne entwickeln und vor allem mit den neutestamentlichen Texten Mk 1,9-11, Lk 4,18f, Apg 10,38, Joh 3,34b und Röm 1,3f begründen, werden einer kritischen exegetischen Nachprüfung unterzogen.
Das Kreuz der spekulativen Erkenntnis. Auslegungen zu Franz von Baaders "Vorlesungen über religiöse Philosophie" - Erster Teil
Franz von Baader zahlt zu den groen Mysten des esoterischen Christentums. Doch sein Werk liegt bis heute unter einem Schleier der Amnesie verborgen. Grund dafur ist, dass die Erschlieung des spirituellen Erbes Baaders nur auf dem Wege einer Exegese zu haben ist, die sich selbst dem Grundsatz der Eingeweihten aller Zeiten verpflichtet wei, dass "Gleiches nur durch Gleiches erkannt" werden kann. Dass die Uberlieferungen der Religionen in ihren historischen Verfalschungen zu ihrem wahren Verstandnis der Zuruckfuhrung auf die Tradition der monotheistischen Ur-Offenbarung bedurfen, ist eine Erkenntnis, die sich an Baaders Geltendmachung des gnostischen Wesens des Christentums paradigmatisch festmachen lasst. Die Zukunft gehort der Theosophie, weil diese die Religionen in das kabbalistische Genom einer monotheistischen Urtradition zuruckholt, die mit dem Denken selbst, das heit mit Adam Kadmon, schlichtweg eins ist. So ist die Spekulation, da sie das von den externen Kulten verdrangte Wesen der Offenbarung selbst ist, der Schlussel zu den Mysterien der Religion und wahre Quelle des Friedens fur die Volker und Kulturen der Erde.
Grundlagen der okkulten Bewußtseinslehre. Die offenbarungsgeschichtliche Vernunft des Mythos
Ausgehend vom Begriff des "Genius der Gattung" aus Friedrich Nietzsches "Die Fr hliche Wissenschaft" (Aph. 354) l sst sich ein apophatischer Initiations-Weg (via negationis) aufzeigen, welcher ber die Kritik der modernen Bewu tseinskultur zur okkulten Vernunft des Mythos f hrt. Dadurch wird der Mythos in seiner offenbarungsgeschichtlichen Erkenntnisfunktion sichtbar, ohne welche das Offenbarwerden der Offenbarung selbst geschichtlich ausbleiben muss. Der Mythos wird in seinem innersten Wesen erkennbar als bewu tseins-ontogenetisches Ferment g ttlicher Offenbarung. Wir k nnen daraus ableitend sagen: Der Mythos trifft das Triebherz des limbalen Unbewu tseins-Stromes im Innersten. Das hei t, er ist als Entwicklung des limbalen Triebherzens zum Ursprung des spirituellen Bewu tseins zu begreifen. Er ist Genese, durch die das limbale Triebherz zu Bewu tsein wird, das die sch pfungsgeschichtliche Menschwerdung des Logos in sich birgt. Dies besagt, dass die symbolische Gesamthandlung des Mythos die bewu tseins-ontologische Evolution des Triebherzens zum anhypostatischen Seelengrund der menschlichen Natur bezeichnet. Diese Evolution ist der Weg des Denkens zur Formation seiner offenbarungsgeschichtlichen Wirklichkeit.
Im Reich der okkulten Bewußtseinslehre. Sturz der Idole und Evangelium aeternum
Die Genealogie der abendl ndischen Moderne setzt die Vakanz der Theologie durch die Rechtfertigungs-Irrlehre der Reformation voraus. Die vakante Theologie wandelt sich unter dem reformatorischen Affekt der Verdr ngung der vom M nchtum getragenen internen Gnosis zu einer Tiefenpsychologie vom peccatum originale, von dem diese den Menschen zu befreien verspricht. Damit aber wird dem laikalen Menschen am Eingang der Neuzeit der Zugang zu den esoterischen Quellen des Christentums versperrt, ohne die es keine Befreiung vom Fluch der Urs nde geben kann. Nietzsches Wort vom Philosophen als Gesetzgeber: Die Lehre von der nihilistischen Kulturnot, die das Bed rfnis nach einem Aufr cken der Philosophie zum Okkulten der Offenbarung aufzeigt. So spricht Hegel ebenfalls davon, da die Rechtfertigung durch die Philosophie Bed rfnis sei, da die Religion im Glauben selbst keine Rechtfertigung mehr finde. Die Lehre Joachims von Fiore ist ein Grundpfeiler der okkulten Bewu tseinslehre, denn sie verbindet das pneumatische Verst ndnis des Evangeliums mit der geheimen Existenz einer heiligen jungfr ulichen Kirche, die den Strom der Eingeweihten (ordo contemplantium) als den Tr ger des okkulten Bewu tseins von der Offenbarungsgeschichte manifestiert, durch das allein das Reich Gottes im limbalen Seelenleben Gestalt annehmen kann.
Die Haftung Eintretender Gesellschafter Fuer Die Altverbindlichkeiten Der Gesellschaft Buergerlichen Rechts
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in seinem Urteil vom 7.4.2003 (BGHZ 154, 370) festgestellt, dass der in eine Gesellschaft burgerlichen Rechts eintretende Gesellschafter - entsprechend der fur die Offene Handelsgesellschaft in 130 HGB getroffenen Regelung - grundsatzlich auch persoenlich und als Gesamtschuldner mit den Altgesellschaftern fur die vor seinem Eintritt begrundeten Verbindlichkeiten der Gesellschaft einzustehen hat. Damit ist der Senat von seiner bisherigen Rechtsprechung (BGHZ 74, 240) abgewichen. Die vom II. Senat und vom Schrifttum fur die analoge Anwendung von 130 HGB auf die Gesellschaft burgerlichen Rechts angefuhrten Argumente und die dazu vorgetragenen Gegenargumente werden in der Arbeit kritisch uberpruft.