Beutetiere k nnen von biologischen Sch dlingsbek mpfungsmitteln mehr oder weniger stark verzehrt werden, und es gibt drei Arten von interspezifischen Wechselwirkungen: (1) Synergismus, erh hte Mortalit t der Beute im Verh ltnis zu jedem nat rlichen Feind unabh ngig, wenn das Nahrungsverhalten einer Art den Fang des Sch dlings durch andere nat rliche Feinde erleichtert, (2) die Gesamtmortalit t des Sch dlings durch die nat rlichen Feinde zusammen ist gleich der Summe der individuellen Mortalit t jedes einzelnen nat rlichen Feindes, die bei unabh ngigen nat rlichen Feinden auftritt, wenn sie unterschiedliche Lebensstadien des Sch dlings oder zu unterschiedlichen Zeiten befallen, und (3) die Gesamtmortalit t des Sch dlings durch die R uber zusammen ist geringer als die Summe der individuellen Mortalit t der R uber. Der R ckgang der Pr dationsrate kann auf die Pr dation innerhalb des Wildes und den zwischenartlichen Wettbewerb zur ckzuf hren sein. Podisus nigrispinus (Dallas) und Supputius cincticeps (St l) (Heteroptera: Pentatomidae), generalistische Raubtiere aus der neotropischen Region S damerikas, verzehren und teilen eine Vielzahl von Beutetieren und sind nicht auf die untere trophische Ebene beschr nkt, da sich viele von ihnen im Rahmen von "intraguild predation" und Kannibalismus gegenseitig fressen k nnen.