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Jeremias Gotthelf, der Querdenker und Zeitkritiker

Jeremias Gotthelf, der Querdenker und Zeitkritiker

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2006
nidottu
In der Ringvorlesung des Berner Collegium generale zum Gotthelfjahr 2004 pr sentierten ein Kirchenhistoriker, ein Ethnologe und f nf Literaturwissenschaftler ihre neuen Einsichten in das Werk und die vielf ltige berufliche T tigkeit des Schweizer Literaturklassikers. Diese Vortr ge sind f r die Buchpublikation grundlegend erweitert und berarbeitet worden. Der Titel dieses Bandes deutet an, wie Gotthelf als Volks- und Kalenderschriftsteller, christlich-republikanischer Pfarrer, satirischer Zeitkommentator und streitbarer Kirchenmann auf seine Zeitgenossen wirkte. Ber hmte Erz hlungen wie Die schwarze Spinne und Elsi, die seltsame Magd werden ebenso interpretiert wie die politischen Grossromane Der Herr Esau und Zeitgeist und Berner Geist.
Jeremias Gotthelf Und Die Juden

Jeremias Gotthelf Und Die Juden

Christian Thommen

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1992
nidottu
In Gotthelfs Weltbild spielen Haus und Hof eine zentrale Rolle. Werden diese beiden Pfeiler in Frage gestellt, reagiert er entsprechend heftig. Die vorliegende Arbeit geht Gotthelfs Gesellschaftsbild resp. -kritik in bezug auf Haus und Hof nach. Sie versucht aufzuzeigen, inwiefern das vor allem negativ gewertete Auftreten der Juden im Zusammenhang mit verschiedenen Gotthelfs Idealwelt gefahrdenden Einflussen verstanden werden kann. Die Juden erhalten ihre besondere Bedeutung innerhalb von Gotthelfs Kampf fur eine von ihm als bewahrenswert empfundene Gemeinschaft."
Jeremias Gotthelf - Wege Zu Einer Neuen Ausgabe
Im 150. Todesjahr von Jeremias Gotthelf begannen die Herausgeber mit der historisch-kritischen Edition seiner nicht-literarischen Schriften, die den ersten Baustein zu einer historisch-kritischen Gesamtausgabe von Gotthelfs Werken bilden. Uber das Ziel und mogliche Wege, Gotthelfs Gesamtwerk in seinem historisch-politischen Kontext zu edieren und zu kommentieren, berieten sich die Herausgeber mit erfahrenen Editionsspezialisten und Gotthelf-Forschern. Die hier versammelten Beitrage offnen Wege zu einem neuen Bild Gotthelfs, in dessen erzahlerischem Werk seine Erfahrungen als streitbarer Pfarrer, Schulreformer, Journalist und Kalendermann eingegangen sind.
Julius Springer und Jeremias Gotthelf
Die Bemuhungen des Berliner Verlegers J ulius Springer (1817-1877) um das Werk des Schweizer Dichters Jere- mias Gotthelf (1797-1854) erstrecken sich zunachst uber die Jahre der gemeinsamen Zusammenarbeit von 1843 bis 1854 und werden dann mit der Witwe des Dichters Hen- riette Bitzius-Zeender (1805-1872), dem Sohn Albert Bitzius (1835-1882) und dem Schwiegersohn Albert von Rutte (1825-1902) fortgesetzt. Obwohl die Briefe Gotthelfs an Springer bis auf funf als verloren gelten mussen, ergeben die uber hundert Briefe Springers an Gotthelf samt ihrem fassbaren Umfeld ein ganzes Kapitel deutsch-schweizerischer Literaturge- schichte und Kulturbeziehungen. UEberdies ist in ihnen ein Stuck deutscher Buchhandelsgeschichte enthalten, die noch auf ihre grundliche Erforschung wartet. Und schliesslich sind sie fur die Biographie Julius Springers und die Anfange des Springer-Verlags, der in diesem Jahr (1992) auf eine 150jahrige Verlagsgeschichte zuruckblik- ken kann, sehr ergiebig. Eine Vollstandigkeit erstrebende Dokumentation der Beziehung von Gotthelf und Springer ergabe einen Band von 500 oder mehr Seiten, wurde vermutlich den heuti- gen Leser eher abschrecken als anziehen -und ihm damit ein reizvolles, ja spannendes Kapitel uber Autoren und Verleger im 19. Jahrhundert vorenthalten. Der rege Brief-, Manuskript-, Druckbogen-und Geldverkehr zwi- schen Berlin und Lutzelfluh, dem Verlags- und dem Pfarrhaus, der Hauptstadt Preussens und dem Emmenta- ler Bauerndorf mit 3600 Seelen - das hat etwas Grenz- uberschreitendes, Gesamteuropaisches, Weltburgerlich- Urbanes an sich.
Der Pfarrer Im Werk Jeremias Gotthelfs

Der Pfarrer Im Werk Jeremias Gotthelfs

Hans Göttler

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1979
nidottu
Mit der vorliegenden Arbeit ist der Versuch gemacht worden, die Stellung der Pfarrergestalten im umfangreichen Gesamtwerk des Schweizer Dichters und Pfarrers Jeremias Gotthelf (Albert Bitzius) zu untersuchen und zu einer Einordnung zu gelangen. Dem Zweck, die besondere Position Gotthelfs deutlich werden zu lassen, dienten vor allem die Einbeziehung entsprechender Brief- und Predigtstellen und verschiedener anderer Veroffentlichungen des Dichters, sowie der Vergleich mit Pfarrerliteratur vor, wahrend und nach der Biedermeierzeit."