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Spanische Dialekte

Spanische Dialekte

Jochen Schafer

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,6, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Romanistik), Veranstaltung: Proseminar: Einf hrung in die iberoromanische Sprachwissenschaft, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Sprache - Dialekt - Mundart Am Anfang dieser Arbeit ber "Spanische Dialekte" soll eine kurze Definition und Gegen berstellung der Begriffe Sprache und Dialekt stehen, was und inwiefern beide voneinander unterscheidet. 1.1. Sprache Das Diccionario de la Lengua Espa ola der Real Academia liefert in seiner 21. Auflage aus dem Jahre 1992 folgenden Definition f r die Begrifflichkeit "Sprache" "sistema de comunicaci n y expresi n verbal propio de un pueblo o naci n, o com n a varios." Gem dieser Definition besitzt eine Sprache ausgefeilte Normen, die beispielsweise Rechtschreibung und Grammatik einschlie en. Au erdem muss eine ausreichend gro e Sprecherzahl vorhanden sein, die sich der Sprache als Kommunikationsmittel bedient. Von genauso gro er Bedeutung ist die zeitliche Dimension der Sprache, d.h. sie muss w hrend einer historisch relevanten Zeitepoche existieren und nicht nur eine kurzfristige Erscheinung weniger Jahrzehnte sein, wie das z.B. bei der Jugendsprache ist, die in ihrer jetzigen Form erst seit kurzem existiert. 1.2. Dialekt Der Begriff "Dialekt" wird an erw hnter Stelle hingegen folgenderma en beschrieben: "sin nimo de variante o variedad ling stica." Zusammenfassend l sst sich aus all diesen Definitionen folgende Merkmale des Dialekts als solcher ablesen: er ist kein eigenst ndiges Kommunikations- und Ausdrucksmittel, wird nicht von einer gebildeten Volksschicht als Sprachnorm verbreitet und beschr nkt sich auf ein geographisch klar umrissenes Gebiet. Er existiert immer neben einem sprachliche System, der so genannten Hochsprache (in Falle Spaniens Kastilisch/Spanisch), wobei
Positivisme et victoire sur le surnaturel - Maupassant et le fantastique
Seminar paper de l'ann e 2005 dans le domaine Etudes des langues romanes - Fran ais - Litt rature, note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Romanistik), cours: Fantastische Erz hlungen in Frankreich, 8 sources bibliographiques, langue: Fran ais, r sum Qu′est-ce que la litt rature fantastique? En entendant ce nom, l′on pensera tr s s rement aux oeuvres litt raires fantastiques, telle que Le Seigneur des Anneaux, c′est dire tout r cit contenant un peu d′invraisemblance, de magie ou de cr atures monstrueuses. Mais la litt rature fantastique dont il s′agit dans ce travail est diff rente. Celle-ci est n e au XIXe si cle, l′ poque de M rim e, de Cazotte, de Maupassant et bien d′autres crivains bien connus. C′est sur le dernier de ces auteurs que se concentrera ce travail, afin de faire ressortir les traits caract ristiques de la litt rature fantastique, ses motifs principaux et les techniques d′ criture qui y sont appliqu es. Tout d′abord nous verrons une d finition du positivisme, philosophie qui dominait le XIXe si cle et qui a stimul la naissance d′une litt rature fantastique. Car, le fantastique s′oppose bien au positivisme, ce dernier fut tr s influenc par le Si cle des Lumi res, marqu par l′essor des sciences naturelles et un abandon d′une vision du monde qui mystifient tout ce que l′on n′arrive pas comprendre. L′importance de la litt rature fantastique notre poque devient claire lorsqu′on se rend compte que nous, hommes du XXIe si cle, sommes profond ment influenc s par les id es des positivistes. Nous nous fions exclusivement aux sciences naturelles, des faits bien tablis, en suivant les r gles bien d finis de la logique. La litt rature fantastique a donn naissance des genres litt raires populaires que nous sont tr s familiers de nous jours. Sans les auteurs fantastiques du XIXe si cle, il n′y aurait pas de litt rature fantastique moderne dont la naissance a t stimul e par son pendant du XIXe si cle.
Kontrastive Grammatiken Im Vergleich - Cartagena/Gauger vs. Zemb
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Linguistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Romanistik), Veranstaltung: Franz sische Grammatikographie und Lexikographie, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn dieser Arbeit, die einen Vergleich ziehen soll zwischen den beiden kontrastiven Grammatiken von Jean-Marie Zemb und Nelson Cartagena und Hans-Martin Gauger, bedurfte es erst einmal einiger Recherche ber kontrastive Grammatik und kontrastiver Linguistik, um Absicht und Zweck zu ergr nden, die beide Autoren mit ihren Werken verfolgen. Was versteht man unter kontrastiver Linguistik und Grammatik? Am Anfang soll zun chst mal gekl rt werden, worum es in der kontrastiven Linguistik geht. Zweiter Schritt wird dann sein, welche Ziele die Autoren der deutsch-franz sischen und deutsch-spanischen Grammatiken verfolgen in ihren Werken. An wen richten sich kontrastive Grammatiken? Welche Mittel werden verwendet bei der Kontrastierung zweier Sprachen, die hier in beiden F llen betr chtlich sind, handelt es sich um den Vergleich zweier romanischer Sprachen mit einer germanischen. Im weiteren folgt eine Gegen berstellung der u eren und inneren Aufmachung beider Grammatiken, inwiefern sich diese unterscheidet und wo Gemeinsamkeiten auftauchen. Hierbei handelt es sich also um einen rein materiellen Vergleich, der sp ter weiter ausgebaut und ausgef hrt werden soll. So soll es im Anschluss daran dann darum gehen, konkrete Beispiele aus beiden Grammatiken zur Rate zu ziehen, um diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Detail aufzuzeigen. Abschlie end werden wir dann sehen, welche Schl sse wir aus dem Vergleich ziehen k nnen, inwiefern sich die Herangehensweise beider Autoren mit dem Thema Grammatik unterscheidet und als wie hoch jeweils der Gebrauchswert beider Grammatiken und vor allem f r welches Publikum jeweils zu betrachten ist.
Technologietransfer im Kartellrecht

Technologietransfer im Kartellrecht

Jochen Scheuer; Prof. Dr. Hans-Bernd Schäfer

Gabler Verlag
2008
nidottu
Jochen Scheuer analysiert die Verordnung des Lizenzkartellrechts aus ökonomischer Sicht und vergleicht sie mit den US-amerikanischen „Guidelines for the Licensing of Intellectual Property“. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Chance verspielt wurde, das Lizenzkartellrecht in Europa so zu justieren, dass eine Verwässerung der Innovationsanreize verhindert wird.
Ideengeschichtliche Verwandtschaft

Ideengeschichtliche Verwandtschaft

Jochen Schaefer

Books on Demand
2022
pokkari
Das Anliegen dieses Buches besteht in zwei Zielsetzungen: Zum einen wollen wir in Essay I eine nachlesbare Dokumentation der gesamten T tigkeit des International Institute for Theoretical Cardiology IIfTC in seinen Symposien, Colloquien, Vortr gen, Stellungnahmen, Publikationen etc. von 1982 bis 2022 vorstellen. Diese st tzt sich auf die ausgedruckten und von Claas Lattmann und Katrin K ther zusammengestellten und gepflegten Informationen unserer Website iiftc.de. Zum anderen soll in Essay II diese Dokumentation zu den inzwischen verf gbaren Informationen ber die T tigkeit der Berliner Gruppe innerhalb der Gesellschaft f r empirische Philosophie in Beziehung gesetzt werden, die vor allem von Hans Reichenbach gepr gt wurde.